Berlin – Eine heute veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hatte gezeigt, dass die Ein-Euro-Jobs nur selten eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt sind. Stattdessen würden Ein-Euro-Jobber oft als Ersatz für reguläre Arbeitnehmer beschäftigt. Im vergangenen Jahr arbeiteten mehrere hunderttausend Hartz-IV-Bezieher in einem gemeinnützigen Ein-Euro-Job.
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Mit den auf sechs Monate befristeten Ein-Euro-Jobs sollen Langzeitarbeitslose an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. Zudem soll ihre Arbeitsbereitschaft auf die Probe gestellt werden, um ihnen bei Ablehnung eines Angebots die staatlichen Zahlungen zu kürzen. Im vorigen Jahr nahmen mehr als 700.000 Bezieher von Arbeitslosengeld II einen Ein-Euro-Job auf.
wal/Reuters
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