Hamburg - „Natürlich sind wir gegen Doping“, so de Posch. „Aber wir sind keine Zensurbehörde. Wir halten den Zuschauer für mündig. Er soll selbst entscheiden, was er sieht.“
Der Kauf der Übertragungsrechte sei „eine strategische Investition“. De Posch: „Es gibt Quoten-, aber auch Marketingcoups. Die Zeit wird zeigen, ob das hier eher ein Marketingcoup war.“
Abschied vom Anspruch: Eine Analyse über das Ende der Informationsprogramme bei Sat.1 finden Sie im aktuellen SPIEGEL, der am Montag erscheint.
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