+++ Brandenburg: Erhebliche Ausfälle +++
[5.52] In Brandenburg sind nach Bahnangaben folgende Regionalbahnlinien vom Streik betroffen: RE 1 (Magdeburg/BrandenburgBerlinFrankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt), RE 3 (Stralsund/Schwedt(Oder)BerlinWünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda), RE 5 (Rostock/StralsundBerlinLutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster), RE 7 (Dessau/BelzigBerlinBerlin-SchönefeldWünsdorf- Waldstadt, RE 11 (Frankfurt(Oder)- Eisenhüttenstadt) und RB 10/14 (NauenBerlin-Schönefeld Flughafen-Senftenberg).
+++ Regionalverkehr: Jeder zweite Zug steht still +++
[5.48] Pendler in München und Berlin sind besonders vom Streik betroffen, wie die Deutsche Bahn mitteilt. Insgesamt fällt in Deutschland dem Konzern zufolge derzeit etwa jeder zweite Zug im Nah- und S-Bahnverkehr aus.
+++ Mecklenburg-Vorpommern: Regionalverkehr stark beeinträchtigt +++
[5.47] Der Regionalbahn-Verkehr in Mecklenburg-Vorpommern ist erheblich vom Streik betroffen. Vor allem auf den Strecken RE 1 (Hamburg - Schwerin - Rostock), RE 3 (Stralsund/Schwedt (Oder)BerlinWünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda) und RE 5 (Rostock/StralsundBerlinLutherstadt Wittenberg/Falkenberg) gibt es Probleme.
+++ Berlin: S-Bahnen fahren teils gar nicht mehr +++
[5.42] In Berlin fahren S-Bahn-Züge von Teltow (S 25), Spandau (S 75) und Hohen Neuendorf (S 8) nach Angaben eines S-Bahn-Sprechers gar nicht mehr. Auf der Stadtbahn werde annähernd ein 20-Minuten-Takt eingehalten. Auf dem Ring dagegen "komme alle halbe Stunde mal ein Zug". Im Regionalbahnverkehr gebe es erhebliche Ausfälle von Zügen.
+++ München: "Hier steht alles still" +++
[5.00] Am Münchner Hauptbahnhof steht nach Angaben eines GDL-Sprechers "alles still". Die S-Bahn fahre "sporadisch". Ein Gewerkschafts-Sprecher in Berlin sagte, inklusive der S-Bahn-Mitarbeiter seien mindestens 80 Lokführer im Streik. In Norddeutschland legten nach GDL-Angaben bis 4.30 Uhr bereits 60 bis 70 Lokführer die Arbeit nieder.
+++ Zunächst kaum Auswirkungen +++
[2.15] Weil so früh kaum Regionalzüge fahren, hat der Streik zunächst noch kaum Auswirkungen. Der frühe Beginn sei jedoch Absicht, erklärte ein GDL-Sprecher: Die Züge sollen gar nicht erst die Depots verlassen. Wie stark der Streik während des Tages Wirkung zeigt, ist noch unklar.
+++ Lokführerstreik hat begonnen +++
[2.00] Lokführer in ganz Deutschland legen die Arbeit nieder. Bis Mitternacht wird durchgestreikt. Betroffen sind der Nahverkehr sowie die Berliner und die Hamburger S-Bahnen. Die Berliner S-Bahn will eine "Grundversorgung" sicherstellen - die Züge sollen im 20-Minutentakt fahren. Die Berliner U-Bahn hat längere Züge für den Streiktag in Aussicht gestellt.
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