Von Susanne Amann
"Die Chinesen reden nicht lang, sie machen - und sie machen sehr schnell, sehr schnell, sehr schnell."
Der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade erklärt den Europäern den Unterschied in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China und dem sehr "bürokratischen" Europa.
"Der schlaue Chinese löst den fleißigen Chinesen ab."
Auch Joachim Ihrcke, Asien-Chef der Unternehmensberatung Droege, prophezeit Chinas Entwicklung zum Technologie-Standort.
"Habe ich mich jemals in die Frage eingemischt, wen China einlädt?"
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagiert genervt ob der diplomatischen Krise, die der Besuch des Dalai Lama zwischen China und Deutschland ausgelöst hat.
"Die sollen uns schlicht in Ruhe lassen. Das ist das Einzige, was an dieser Stelle Aufgabe der EU ist."
Roland Koch (CDU), hessischer Ministerpräsident, hält wenig von dem Vorhaben der EU-Kommission, die Bezeichnung des hessischen Nationalgetränks "Apfelwein" zu untersagen.
"Ich habe zum derzeitigen Zeitpunkt keine Ahnung. Aber es sind ja noch zweieinhalb Monate Zeit bis zu meinem Amtsantritt."
Jonas Bonnier, der ab Januar 2008 Chef des schwedischen Medienkonzerns Bonnier wird, auf die Frage, wie er das Verlagshaus ins Internet-Alter führen will.
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