Samstag, 21. November 2009

Wirtschaft



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25.01.2008
 

Börsenauftakt

Dax zeitweise über 7000 Punkten

Die Krise scheint vorerst ausgestanden zu sein: Zum Börsenauftakt zog der Dax erneut kräftig an, lag teilweise schon wieder über 7000 Punkten. Top-Thema in Frankfurt sind die Verkaufsgerüchte um Post und Postbank.

Frankfurt am Main - Der Deutsche Aktienindex (Dax Chart zeigen) setzt seine Aufholjagd fort. In der ersten Handelsstunde schaffte es das wichtigste deutsche Börsenbarometer zeitweise schon wieder über die 7000-Punkte-Marke. Im Schnitt liegt der Dax gut zwei Prozent im Plus - ebenso wie der MDax Chart zeigen und der TecDax Chart zeigen. Bereits gestern hatte der Index fast sechs Prozent im Plus geschlossen.

Wertpapierhändler in Frankfurt: Der Dax steigt wieder
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DDP

Wertpapierhändler in Frankfurt: Der Dax steigt wieder

Unter den 30 Dax-Werten war die Deutsche Börse Chart zeigen selbst mit einem Plus von mehr als fünf Prozent der Gewinner. Auch die Hypo Real Estate Chart zeigen und die Autobauer Volkswagen Chart zeigen und BMW Chart zeigen legten kräftig zu.

Als Gründe für den erneuten Anstieg nannten Teilnehmer die positiven Vorgaben von den amerikanischen und asiatischen Börsen. Der Dow Jones Chart zeigen legte in der Nacht um 0,9 Prozent auf zu, der Nasdaq-Composite stieg um 1,9 Prozent auf 2361 Zähler. In Japan schloss der Nikkei Chart zeigen4,1 Prozent höher. Auch die Börsen Shanghai, Südkorea, Taiwan, Hongkong und Singapur tendierten deutlich fester.

Die Investoren reagierten zudem positiv auf das zuvor von US-Präsident George W. Bush und führenden Kongressvertretern vorgestellte neue Konjunkturpaket im Umfang von 150 Milliarden Dollar. Es soll helfen, die Finanzkrise in den USA und die grassierenden Rezessionsängste einzudämmen.

Im Verlauf des Tages rechnen die Händler mit weiteren Zuwächsen: "Aufgrund der unterdurchschnittlichen Entwicklung am Wochenanfang sollte sich der Dax weiter deutlich erholen können", sagt ein Händler.

Gerüchte um Post-Verkäufe reißen nicht ab

Die Börsengeschichte des Tages kommt indes von der Deutschen Post Chart zeigen: Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" will der Logistikkonzern das hochdefizitäre Paket- und Expressgeschäft an den US-Konkurrenten FedEx Chart zeigen abgeben. Der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX sagten Post-Kreise dagegen, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei. Post-Aktien gewannen aufgrund dieser Gerüchte deutlich an Wert.

"Für die Post wäre ein Verkauf des US-Expressgeschäfts ein Befreiungsschlag", sagte ein Händler. "Ein Verkauf des US-Expressgeschäfts ist sehr unwahrscheinlich", lautet auch das schriftliche Fazit des equinet-Analysten Jochen Rothenbacher.

Die profitable Postbank Chart zeigen soll dem Bericht zufolge nicht verkauft, sondern mit einer anderen Bank zusammengeschlossen werden. Ein Händler sagte dazu, dass es damit erstmal keine Übernahmephantasien mehr für die Postbank gebe. Die Postbank-Lösung dürfte allerdings länger dauern. "Das Hauptproblem wäre, auf dem deutschen Bankenmarkt einen passenden Partner in einer ähnlichen Größe zu finden", schreibt Rothenbacher.

Nach Meinung eines anderen Analysten wäre die Fusion für Aktionäre von Nachteil: "Eine Fusion wäre für die Aktionäre im Vergleich mit einem Verkauf des Anteils, der rund sechs Milliarden Euro wert ist, die schlechtere Variante", sagte er.

ssu/AFP/dpa/ddp/Reuters

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