Die Allianz verhandelt nach SPIEGEL-Informationen seit mehreren Wochen mit dem britischen Finanzkonzern Lloyds TSB wegen eines Verkaufs der Dresdner Bank. Die Briten sollen sogar schon ein allerdings unverbindliches Kaufangebot abgegeben haben. Damit gibt es nun neben der Commerzbank und der spanischen Großbank Santander drei ernsthafte Interessenten.
Die Allianz ist bei einem Verkauf bereit, auf ihre Banktochter Abschreibungen in Milliardenhöhe vorzunehmen. In ihrer Bilanz steht die Dresdner Bank noch mit etwa zwölf Milliarden Euro, der tatsächlich erzielbare Verkaufswert liegt eher bei acht Milliarden Euro.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Wirtschaft | Twitter | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH