Das Risiko ist minimal, die Erträge sind es allerdings auch. Mehr als 0,5 bis 2,0 Prozent darf der Sparer in der Regel nicht erwarten. Dafür hat er jederzeit Zugriff auf sein Geld, etwa wenn er eine lukrativere Anlage entdeckt. Allerdings können in der Regel nicht mehr als 2000 Euro pro Monat abgehoben werden, höhere Beträge erfordern eine Ankündigung drei Monate im Voraus - es sei denn, man nimmt einen geringfügigen Zinsabzug in Kauf.
Höher Zinsen muss man bei dieser Geldanlage mit geringerer Flexibilität bezahlen. Dabei gilt: Je länger der Sparer sein Geld festlegt, desto mehr bekommt er von seiner Bank.
Eine weitere Form ist das sogenannte Bonussparen. Dabei zahlt das Kreditinstitut einen zusätzlichen Zinsbonus auf die Spareinlage, die während der gesamten Laufzeit auf dem Konto bleibt. Dieser Bonus kann sich auch von Jahr zu Jahr steigern.
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