Dies geht aus einer Antwort von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt auf die Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor.
Wie die Rentenversicherung, so kann auch der Gesundheitsfonds unverzinsliche kurzfristige Liquiditätsdarlehen des Bundes aufnehmen, wenn "die Liquiditätsreserve (noch) nicht ausreicht", um Einnahmeschwankungen aufgrund von Arbeitsmarktveränderungen während des Jahres auszugleichen.
Wird davon Gebrauch gemacht, heißt es in der Antwort des Gesundheitsministeriums, könnten nach "derzeit groben Schätzungen im Spätsommer/Herbst 2009 für einige Wochen kurzfristige Liquiditätsdarlehen in einer Größenordnung von bis zu einer Milliarde Euro erforderlich werden".
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