Berlin - Die Welt dreht sich weiter: Sechs Wochen nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers
scheint eine Bodenbildung in der Finanzkrise in Sicht. Die Zinssenkungen der Notenbanken wirken langsam, allmählich fließt wieder Geld im Interbanken-Markt. Die Börsen der westlichen Industrieländer stabilisieren sich. Und spektakuläre Bankenpleiten sind alleine deswegen unwahrscheinlich geworden, weil die Institute vor dem Gang zum Konkursrichter nun den Gang zu ihrem Finanzminister antreten können – und dort Millardenhilfen aus den Rettungspaketen auf sie warten.
Leider ist dies alles kein Grund, Entwarnung für die Weltwirtschaft zu geben.
Das Dramatische daran: Es steht niemand bereit, um die Schwäche der US-Ökonomie auszugleichen. Die Weltwirtschaft steht damit vor gigantischen Herausforderungen. Denn diese Krise hat eine andere Qualität als die Abschwünge der vergangenen Jahre. Sie trifft die komplette Globalökonomie.
Auf anderen Social Networks posten:
Tatsache ist dass die Prognosen bezüglich der Reichweite von Erdöl sehr unzuverlässig waren und sind. mehr...
So so, Erdöl gibt es noch in 100 Jahren? Dream a little dream, baby! mehr...
hmmm... Wirtschafts-Nobel Joe Stiglitz grade auf CNBC... "...wir brauchen eine Welt(reserve)waehrung..." Die wuerde zwar im Moment nur zwischen den Nationalbanken gehandelt, however... sieht aus wie die verdammte [...] mehr...
Klingt logisch. *Rolleyes* mehr...
Aha, lediglich Naturgesetze und -phänomene also. Und wie bei den Schlümpfen am Schluss natürlich ein Happy End. Träumen Sie schön weiter. mehr...
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