Von Esther Wiemann
Reale Innovationen sind das Gegenteil von unendlich langweiligen Produktvariationen, die nur das eine bezwecken: Innovationskosten niedrig zu halten, heißt es in der Studie. Gefragt seien dagegen künftig echte Neuerungen. Unvereinbare Gegensätze werden im 21. Jahrhundert zusammengebracht, kennzeichnen die Gesellschaft und werden damit zum tragenden Prinzip für Innovation in den nächsten Jahren, glauben die Wissenschaftler.
Auch sogenannte disruptive Innovationen, also technische Meilensteine, werden weiterhin entscheidend zu Fortschritt und Wandel beitragen. Das iPhone krempelte beispielsweise die gesamte Branche um. Entscheidend seien künftig auch nutzerorientierte Innovationen - die Unternehmen müssten demnach vor allem auf Trends setzten.
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*Klar. Guttemberg müßte man zum Jagen tragen.* Nur, die artigen Bemerkungen der Partei Die Linke oder der SPD zum Thema "Arbeit für alle" bzw. adäquater Branchemix setzt eine sog. aktive Wirtschaftspolitik voraus [...] mehr...
Das einzige, was Guttenberg zustande bekommen will, aber hoffentlich nicht wird, ist eine deutlich höhere Sockelarbeitslosigkeit. Aber ohne jegliches Grundeinkommen, sondern mit dem Zwang, jeden Job zu jedem Lohn annehmen zu [...] mehr...
Grundeinkommen sind dann gerechtfertigt, wenn Innovation und Rationalisierung etwa die Hälfte der Bürger im erwerbsfähigen Alter ( in der BRD = 40 Mio. Menschen )arbeitslos gemacht hat (Stichwort Sockelarbeitslosigkeit). Dieser [...] mehr...
Sollte ich es überlesen haben, oder ist es richtig, dass die Zukunftsforscher einen der wichtigsten gesellschaftlichen Innovationen, nämlich das bedingungslose Grundeinkommen nicht erwähnen? Mit dem Politikerwahn Vollbeschäftigung [...] mehr...
Chilenischer Machtkampf: Ende eines Auswanderer-Traums Wie ein ökologisches LOHAS Tourismus-Projekt an regionalen Potentaten scheitert. Auswandern – das ist für viele Deutsche ein Wunschtraum. Südamerika ist dabei in den [...] mehr...
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