Akku-Offensive: Solar-Riesen packen die Sonne in den Keller

Von Sascha Rentzing

Der Solarmarkt hat einen neuen Hype. Konzerne wie Solarworld und Conergy bieten erstmals Lösungen an, um Sonnenenergie aus Dachanlagen in großen Akkus zu speichern. Verbraucher sollen so mehr Subventionen abgreifen - noch aber ist die Technik teuer und muss von den Firmen bezuschusst werden.

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Photovoltaik-Anlage: Speicher-Boom durch neue Fördergesetze

Hamburg - Die geplante Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli gilt als Gefahr für die deutsche Technologieführerschaft in der Branche. Von wegen - die Hersteller zeigen sich derzeit ziemlich innovativ.

Der Grund ist die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz, über die das Parlament diesen Donnerstag abstimmt. Es sieht vor, dass Solarstrom, den Hausbesitzer selbst verbrauchen, um acht Cent besser vergütet wird als ins Stromnetz eingespeiste Energie (sobald die Jahres-Stromerzeugung 30 Prozent überschreitet, siehe Kästen links). Hausbesitzer können diese Regelung nutzen, um die Folgen der Förderungskürzung deutlich zu lindern - sie brauchen nur große Akkus fürs Eigenheim. Denn nirgendwo steht, dass der Strom sofort verbraucht werden muss.

Der Bonner Konzern Solarworld Chart zeigen will nun noch in diesem Sommer ein Paket anbieten, das eine Photovoltaik-Anlage mit einem Batteriespeicher und einer Verbrauchskontrolle kombiniert. "Damit lässt sich der Eigenverbrauch auf 80 Prozent erhöhen", sagt Unternehmenssprecher Milan Nitzschke.

Die Technik ist ausgefeilt. Der Eigenverbrauch wird durch einen sogenannten Datenlogger gesteigert. Dieser misst regelmäßig Stromproduktion und -verbrauch. Wenn er mittags ein Überangebot an Solarstrom registriert, schaltet er Hausgeräte automatisch ein. Der überschüssige Strom findet durch überdurchschnittlichen Verbrauch eine sinnvolle Verwendung - und bringt am Ende überdurchschnittlich Förderung. Wenn es nichts zu tun gibt, wird die Energie in einer Batterie zwischengespeichert. Hausgeräte können dann nachts oder bei Bewölkung mit Solarstrom versorgt werden.

Megatrend Speicher

Derzeit verwendet Solarworld als Solarspeicher noch Bleiakkus, wie sie auch in Autos zum Einsatz kommen. Sieben Kilowattstunden (kWh) Kapazität sollen die Geräte speichern können - wenn sie funktionieren, wäre Solarworld die erste Firma, die eine praktikable Lösung für den Eigenbedarf anbietet.

Später will Solarworld Lithium-Ionen-Batterien statt Bleiakkus einsetzen. Sie können auf weniger Raum mehr Sonnenstrom speichern und haben eine längere Lebensdauer. Bleibatterien würden nach 20 bis 100 vollständigen Lade- und Entladezyklen an Kapazität verlieren, Lithium-Ionen-Akkus dagegen nach 7000 Vollzyklen - was mehr als 20 Jahren entspreche, sagt Wladislaw Waag vom Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der RWTH Aachen.

Noch seien die Lithium-basierten Akkus nicht ausgereift, sagt Solarworld-Sprecher Nitzschke. Doch man wolle die Technik zusammen mit Evonik weiterentwickeln. Solarworld betreibt mit dem Essener Industriekonzern ein Gemeinschaftsunternehmen, das im badischen Rheinfelden Solarsilizium herstellt.

Andere Firmen sind beim Lithium schon weiter. So plant die Hamburger Firma Conergy Chart zeigen ebenfalls ein Paket zur Steigerung des Eigenverbrauchs - inklusive Lithium-Ionen-Batterien. Die Akkus, die der ostdeutsche Batteriespezialist Saft Chart zeigen liefert, sollen eine Leistung von acht Kilowattstunden erbringen. "Im Sommer starten wir die Testphase, die Markteinführung planen wir in ein, zwei Jahren", sagt Conergy-Technologe Armin Schmiegel.

Hohe Kosten für Verbrauchskontrolle und Speicherung

Andere Firmen dürften folgen. Die Solarindustrie sieht die Eigenverbrauchsregelung als Türöffner für einen neuen Massenmarkt. Wechselrichter werden entwickelt, die mit Hausgeräten und dem Netz kommunizieren können, und neue Speicher werden erforscht. Das ist nötig - denn noch zehren die hohen Kosten für Verbrauchskontrolle und Speicherung den Acht-Cent-Bonus für den Eigenverbrauch auf.

Vor allem die Batterie treibt den Preis. Solarworld kalkuliere für seinen Bleiakku mit 3000 Euro Einkaufskosten, sagt Nitzschke. Daraus ergeben sich Berechnungen zufolge zusätzliche Speicherkosten von 20 Cent pro Kilowattstunde - 12 Cent mehr als der Bonus aus dem Gesetz. Um dennoch früh ins Geschäft zu kommen, will Solarworld sein System anfangs unternehmerisch subventionieren. Nitzschke: "Wir werden es zu einem Preis anbieten, der sich für Konsumenten rechnet."

Noch teurer sind derzeit Systeme mit den effizienteren Lithium-Ionen-Batterien. Derzeit koste ein solcher Akku rund 1000 Euro pro Kilowattstunde, sagt Wissenschaftler Waag. Conergy und dessen Partner Saft müssen die Kosten für ihre Speichertechnik demnach rasch senken.

Möglich ist das. "Solarspeicher haben noch großes Entwicklungspotential", sagt Waag. Die Kosten könnten mindestens halbiert werden. Auch Saft sieht dieses Potential. Die Kosten für eine Batterie sollen durch technische Verbesserungen und Massenproduktion bis 2012 auf 350 Euro pro Kilowattstunde sinken: "Mit der angedachten Eigenstromzulage wäre die Stromspeicherung dann wirtschaftlich", sagt Holger Schuh, Entwickler bei dem Unternehmen.

Auch die Wechselrichterhersteller drängen in den neuen Markt. Sie entwickeln Geräte, die das öffentliche Stromnetz in das batteriegestützte Heimsystem einbeziehen. Auf der Basis wechselnder Stromtarife, die Energieversorger im Internet bekanntgeben, entwerfen sie Einsatzpläne für Hausgeräte - und entscheiden, welche Energieleitung angezapft wird. Ist Netzstrom günstig, weil zum Beispiel viele Windräder Energie einspeisen, wird Strom aus den Netzen gesaugt. Ist das Netz dagegen überlastet, nutzen die Haushaltsgeräte Energie vom Sonnendach oder aus der Batterie.

"Solarspeicher haben noch großes Entwicklungspotential"

Solche technischen Neuerungen passen gut insofern ins Energiekonzept der Regierung, als diese die Stromnetze entlasten will. Denn wird Sonnenstrom direkt genutzt, muss er nicht abtransportiert werden. Man könne so "Spitzenlast reduzieren und das Netz stabilisieren", sagt Christian Rehtanz, Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft an der TU Dortmund. Der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft widerspricht allerdings - die Verlagerung des Hauptverbrauchs weg aus Schwachlastzeiten führe zu einem erhöhten Strombedarf in Hauptlastzeiten, sagt ein Sprecher. Die Folge sei, dass Strom dann mit hohen Grenzkosten zusätzlich erzeugt werden muss, um den gestiegenen Bedarf zu decken.

Dazu kommen ökologische Bedenken: Blei und Lithium sind giftig - wie können die Speicher sauber entsorgt werden? Dazu haben sich die Firmen bisher nicht geäußert. Dabei dürfte das für Umweltfreunde kein leicht zu lösendes Dilemma werden.

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Forum - Solarstrom - ist die drastische Kürzung der Förderung richtig?
insgesamt 8162 Beiträge
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1.
rolli 17.04.2010
Zitat von sysopRichtungswechsel in der Politik gegenüber alternativen Energien: Die Förderung der Solarenergie soll stark gekürzt werden. Eine energiepolitisch richtige Entscheidung?
Eine Kürzun gist ok. Irgendwann mal müssen die alternativen Energien erwachsen werden. Eine drastische Kürzung wäre kontraproduktiv, wobei ich glaube, dass es vielen Menschen schon eine innere Beruhigung ist, von den Stromabzockern unabhängiger zu sein. rolli
2. Uneingeschränkt JA
atair 17.04.2010
Zitat von sysopRichtungswechsel in der Politik gegenüber alternativen Energien: Die Förderung der Solarenergie soll stark gekürzt werden. Eine energiepolitisch richtige Entscheidung?
*Uneingeschränkt JA* Sie geht nur nicht weit genug -- aber das ist typisch michelländisch: kreißende Berge, die kleinen Mäuse gebären...
3.
Dieter 59 17.04.2010
Zitat von sysopRichtungswechsel in der Politik gegenüber alternativen Energien: Die Förderung der Solarenergie soll stark gekürzt werden. Eine energiepolitisch richtige Entscheidung?
Bei aller Kritik, die man sonst an PV äußern kann: Die Leidtragenden eines solchen Schrittes sind zuerst einmal die kleinen Endbenutzer. Das traf ja bisher auch zu. Hauptverursacher des Dilemmas ist die Branche selbst. Die Modulpreise sollen in den letzten drei Jahren um 30 bis 40% gefallen sein. Beim kleinen Endverbraucher ist davon wenig bis nichts angekommen. Der Preisvorteil ist vorher in der Branche versickert, sprich man hat ihn in die eigene Tasche gesteckt und eben nicht an den Kunden weitergegeben. Bei derzeitigen Preisen für kleine Endkunden wird die PV-Installation durch die Kürzung völlig uninteressant. Die für mich entscheidende Frage ist die nach der Reaktion in der Brnche selbst. Wird man begreifen, das man sich mit solchen Einstellungen selbst Geschäftsgrundlage und Akzeptanz absägt oder wird man weiter auf Großkunden setzen und den "Rest" als zu melkendes Beiwerk betrachten?
4. Nur halbrichtig
Petra, 17.04.2010
Zitat von sysopRichtungswechsel in der Politik gegenüber alternativen Energien: Die Förderung der Solarenergie soll stark gekürzt werden. Eine energiepolitisch richtige Entscheidung?
Eine energiepolitisch nur *halbrichtige* Entscheidung: Wirklich "richtig" gewesen wäre eine radikale Kürzung.
5. Solarförderung erhöhen, AKWs endlich stillegen!
merapi22 17.04.2010
Zitat von atair*Uneingeschränkt JA* Sie geht nur nicht weit genug -- aber das ist typisch michelländisch: kreißende Berge, die kleinen Mäuse gebären...
Gucken wir mal, schauen wir mal, was bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2012 rauskommt. Vielleicht kommen ja die Grünen auf über 40%! Forschung sollte stark erhöht werden auch die Förderung für EE und besonders Solar. Energie von der Sonne, oder aus der Feuerkugel auf der wir sitzen, ist für die Menschheit überlebenswichtig! Viele haben jetzt auf den Flughäfen in Europa Zeit, sehr viel Zeit zum Nachdenken!
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Was Solarstrom kostet
Welche Kosten anfallen
REUTERS
Im Jahr 2009 gingen in Deutschland Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 3000 Megawatt ans Netz. Dies entspricht 3.000.000 Kilowatt. Pro Kilowatt liegt der durchschnittliche Stromertrag - konservativ gerechnet - bei 900 Kilowattstunden im Jahr. Die Vergütung laut Erneuerbare-Energien-Gesetz ist für 20 Jahre garantiert. Sie beträgt - je nach Anlagengröße - 32 bis 43 Cent pro Kilowattstunde. Im Durchschnitt sind es rund 36 Cent.
Solarstrom 27 Cent teurer
Um die tatsächlichen Mehrkosten des Solarstroms zu ermitteln, muss man von diesem Wert den Börsenpreis für konventionellen Strom abziehen. 2009 schwankte dieser um fünf Cent pro Kilowattstunde, in den kommenden 20 Jahren dürfte er um jährlich fünf Prozent steigen. Damit ergäbe sich ein durchschnittlicher Börsenpreis von neun Cent je Kilowattstunde. Die Differenzkosten pro Kilowattstunde belaufen sich damit auf 36 Cent minus neun Cent, also auf 0,27 Euro.
10,4 Milliarden Euro Vergütungskosten
Damit lässt sich folgende Rechnung aufstellen: 3.000.000 kW * 900 kWh/kW pro Jahr * 20 Jahre * 0,27 Euro/kWh = 14,58 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: Die Verbraucher müssen in den kommenden 20 Jahren mehr als 14 Milliarden Euro zahlen - wohlgemerkt: nur für die Anlagen, die 2009 ans Netz gingen. In heutigen Preisen entspricht dies einer Summe von 10,4 Milliarden Euro (bei einer großzügigen Abzinsung von jährlich vier Prozent).
Explodierender Zubau
Die entscheidende Größe ist dabei der Zubau neuer Solaranlagen im Jahr 2009, also 3000 Megawatt. Setzt man statt dieser tatsächlich erreichten Menge den Wert ein, den der Bundesverband Solarwirtschaft in seinen bisherigen Planungen angegeben hat - nämlich 682 Megawatt -, so ergeben sich abgezinste Gesamtkosten von lediglich 2,4 Milliarden Euro. Das heißt: Im Vergleich zur ursprünglichen Prognose müssen die Verbraucher gut viermal mehr zahlen.

Fotostrecke
Grafiken: Solarenergie in Deutschland
Eckpunkte der Solarförderung
Die Koalition hat sich auf ein Paket geeinigt, mit dem die Förderung von Solarstrom gekürzt werden soll - die Eckpunkte im Überblick (Stand: 24 April 2010)
Dachanlagen
Etwa 80 Prozent aller Solaranlagen in Deutschland sind auf Dächern installiert. Offiziell soll ihre Förderung zum 1. Juli um 16 Prozent gesenkt werden - faktisch ist die Kürzung durch die höhere Förderung des Eigenverbrauchs allerdings weit niedriger.
Eigenverbrauch
Solarstrom, der selbst verbraucht wird, wird um acht Cent besser vergütet werden als ins Netz gespeister Strom, sobald die Jahres-Stromerzeugung 30 Prozent überschreitet. Betroffen sind fast alle Anlagen: Die Regelung gilt bis 500 Kilowatt. Eine durchschnittliche Dachanlage hat eine Leistung von fünf Kilowatt, das Fußballstadion Letzigrund in Zürich kommt auf 223 Kilowatt. Die Eigenverbrauchsförderung ist zunächst bis Ende 2011 befristet.
Ackerflächen
Die Förderung entfällt ab Juli 2010, um eine Konkurrenz zum Lebensmittelanbau zu verhindern.
Freiflächen
Die Kürzung für Solarparks soll 15 Prozent ab dem 1. Juli betragen. Auf Konversionsflächen wie Mülldeponien, alten Industrie- oder Gewerbeflächen oder Militärgeländen beträgt die Kürzung nur elf Prozent, da Investoren wegen der Beseitigung von Altlasten höhere Aufwendungen haben.
Deckelung ab 2011
Ab Anfang 2011 wird von einem Zubau von 3500 Megawatt ausgegangen - bei diesem würde die Förderung um weitere neun Prozent gekürzt. Bei Zielüberschreitung verschärft sich die Förderkürzung alle 1000 Megawatt um ein weiteres Prozent. Sprich: Ab 4500 Megwatt Ausbau beträgt sie zehn Prozent, ab 5500 Megawatt Ausbau elf Prozent, etc. Bleibt der Zubau unter der Zielmarke von 3500 Megawatt, wird die Förderkürzung abgemildert. Sie kann damit 2011 zwischen sechs und 13 Prozent schwanken.
Deckelung ab 2012
Auch für 2012 wird von einem Zubau von 3500 Megawatt ausgegangen. Bei Zielüberschreitung verschärft sich die Förderkürzung alle 1000 Megawatt um drei Prozent. ssu

Was sind Solarschulden?
Der Preis
Wer eine Solaranlage betreibt, darf seinen Strom unabhängig vom tatsächlichen Bedarf jederzeit ins Netz einspeisen. Die Vergütung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt. Seit 1. Januar 2010 erhält man für Dachanlagen 29,37 bis 39,14 Cent pro Kilowattstunde, je nachdem, wie groß die Anlage ist.

Seit 1. Juli 2010 erhält man für Dachanlagen 25,55 bis 34,05 Cent pro Kilowattstunde, je nachdem, wie groß die Anlage ist. Ab 1. Oktober werden die Vergütungen auf 24,79 bis 33,03 Cent reduziert.

Zum Vergleich: Der Preis für konventionellen Strom schwankt an der Energiebörse zwischen fünf und acht Cent. Die Differenz, also die Mehrkosten, tragen die Verbraucher über ihre Stromrechnung.
Die Laufzeit
Die Solarvergütung ist für 20 Jahre garantiert. Das heißt: Wer eine Anlage jetzt baut, dem ist ein bestimmter Fördersatz für die kommenden 20 Jahre sicher. Diese langfristigen Kosten werden als "Solarschulden" bezeichnet.
Die Kosten
Die Höhe der Solarschulden hängt von zwei Faktoren ab: vom Preis für konventionellen Strom und von der Gesamtzahl der installierten Solaranlagen.

Laut VZBV werden die Gesamtkosten, die in den nächsten 20 Jahren getilgt werden müssen, sich wahrscheinlich ab Ende 2010 auf mehr als 100 Milliarden Euro belaufen.
Der Schuldenberg
Bei den errechneten Solarschulden geht es nur um die bereits installierten Module. Jedes Jahr gehen jedoch weitere Solaranlagen ans Netz. Der Solarschuldenberg wächst also jedes Jahr weiter.
Fotostrecke
Energie-Gadgets: Rucksack, Schiff, Solar-Gorilla