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New Yorks Ex-Bürgermeister: Bloomberg kehrt zu Bloomberg zurück

Michael Bloomberg (im Dezember 2013): Einmal Inhaber, immer Chef Zur Großansicht
AP

Michael Bloomberg (im Dezember 2013): Einmal Inhaber, immer Chef

Er habe nie geplant, in sein Unternehmen zurückzukehren - nun tut er es doch: New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg wird wieder Chef seiner gleichnamigen Finanznachrichtenagentur.

Washington - Als New Yorker Bürgermeister arbeitete Michael Bloomberg für einen symbolischen Dollar, jetzt kann der Multi-Milliardär wieder ein angemessenes Gehalt einstreichen: Bloomberg kehrt an die Spitze seines gleichnamigen Unternehmens zurück. Der aktuelle Chef (CEO) des Finanzinformationenanbieters, Daniel Doctoroff, werde seinen Posten zum Jahresende räumen, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit.

Michael Bloomberg erklärte, er habe nie geplant, in den Konzern zurückzukommen. Er habe Doctoroff zum Bleiben bewegen wollen, verstehe aber dessen Entscheidung. "Das ist ein trauriger Tag für mich und die Firma", teilte Bloomberg mit. Doctoroff schrieb: Bloomberg "war und bleibt immer Mikes Firma."

Michael Bloomberg ist Mehrheitseigner des von ihm im Jahr 1981 gegründeten Unternehmens. Sein Vermögen wird auf mehr als 32 Milliarden Dollar geschätzt. Er war zwölf Jahre lang New Yorks Bürgermeister und durfte daher bei der Wahl im vergangenen Herbst nicht mehr für den Posten antreten.

yes/Reuters

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insgesamt 2 Beiträge
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1. Abkassieren in Krisenzeit
spmc-122226439819235 04.09.2014
Die Finanzmärkte sind stark angespannt und es kommt eine Krise,wie keine Andere nach 1945 ,da wird das Abkassieren leicht gemacht und ein richtiger Trickser muß an die Hebel der Geldmaschine,so einfach ticken sogenannte "Liberale " .
2. Bürgermeister und Finanzhai
kuschl 04.09.2014
In Zeit seiner Bürgermeistertätigkeit hat er zumindest den Sitz der Händler und Wechsler in Manhattan "besenrein" gemacht, den Widerstand gegen die Finanzhaie niederknüppeln lassen und die Strassenpenner in andere Bezirke vertreiben lassen. So macht New York auf den ersten Blick einen "sauberen" Eindruck. Von den 365000 Millionären, die Manhattan beherbergt, gehören die Reichsten zu seiner Klientel. Wenn er noblerweise als Bürgermeister nur einen Dollar im Monat Gehalt nahm, sollte man wissen, daß ihm seine Finanzgeschäfte pro Tag ! etwa 1 Mio einbrachten. Geld zu machen war immer seine Devise, jetzt scheint es wieder gut zu klappen, nur, wer verliert?
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