Jahreswirtschaftsbericht Bundesregierung optimistisch für 2018

Der Boom wird auch in diesem Jahr weitergehen. Das sagt die Bundesregierung in ihrem neuen Jahreswirtschaftsbericht voraus. Das Wachstum fällt stärker aus und die Beschäftigung steigt auf Rekordniveau.

Frankfurter Börse (Archiv)
REUTERS

Frankfurter Börse (Archiv)


Die Bundesregierung rechnet nach SPIEGEL-Informationen im neuen Jahreswirtschaftsbericht für 2018 mit einem Wachstum von 2,3 Prozent. Im Herbst hatte sie noch mit einem Plus von nur 1,9 Prozent gerechnet. Wegen der guten Konjunktur werde sich auch die Beschäftigung weiter günstig entwickeln. (Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Den neuen SPIEGEL finden Sie hier.)

Titelbild
Mehr dazu im SPIEGEL
Heft 4/2018
Warum sich SPD, Grüne und Linke neu erfinden müssen

Die Experten aus dem federführenden Wirtschaftsministerium erwarten etwa eine halbe Million neue Jobs. Die Zahl der Beschäftigten dürfte demnach auf einen neuen Rekordstand von rund 45 Millionen steigen. Bis zur offiziellen Vorstellung des Berichts in der übernächsten Woche könnten sich die Zahlen noch leicht verändern, allerdings eher zum besseren, heißt es in den beteiligten Ressorts.

Dieses Thema stammt aus dem neuen SPIEGEL-Magazin - am Kiosk erhältlich ab Samstagmorgen und immer freitags bei SPIEGEL+ sowie in der digitalen Heft-Ausgabe.

Was im neuen SPIEGEL steht, erfahren Sie immer samstags in unserem kostenlosen Newsletter DIE LAGE, der sechsmal in der Woche erscheint - kompakt, analytisch, meinungsstark, geschrieben von der Chefredaktion oder den Leitern unseres Hauptstadtbüros in Berlin.

rei



insgesamt 2 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
trader_07 19.01.2018
1.
Ein Artikel, der Freude macht :) Die Wirtschaft brummt und wenn das Jahr 2018 genauso wird wie die letzten fünf, sechs Jahre, dann können wir uns glücklich schätzen. Als kleine 2-Personen-Softwareschmiede (meine Frau und ich) sind wir bereits bis September 2018 ausgebucht und für 2019 sind bereits vier Monate in "Sack und Tüten". So darf es gerne weitergehen :)
fvaderno 20.01.2018
2. In der Summe glaube ich an diese Prognosen!
Aber interessanter für die Bevölkerung wird die Entwicklung für die mittleren und unteren Einkommensschichten sein! Es wird sicher prozentual noch mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse geben. Viele dieser neu entstehenden Notfälle betreffen Beschäftigte, die sich Wohnen nicht mehr leisten können. Bezieher mittlerer Einkommen werden sich gerade noch 'über Wasser' halten können. Reiche werden aufgrund ihrer günstigen Ausgangsposition noch besser dastehen - und zwar viel besser!. So wird in der Summe sowohl die Zahl der Beschäftigten und noch viel mehr die Summe des Volksvermögens steigen. Die Schere öffnet sich weiter - und sie ist noch maximal offen!
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.