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Davos-Blog: So lief das Treffen der Reichen und Mächtigen

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Weltwirtschaftsforum in Davos: Treffpunkt der Elite Zur Großansicht
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Weltwirtschaftsforum in Davos: Treffpunkt der Elite

China, Ölpreis und die Flüchtlingskrise - das waren die großen Themen beim Weltwirtschaftsforum in Davos. SPIEGEL ONLINE war live dabei. Verfolgen Sie die Ereignisse im Blog.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 119 Beiträge
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1. Fond Black Rock
ironpolem 20.01.2016
Einen Kommentar zu Davos zu schreiben wäre wie Wasser zum Rhein zu tragen. "Black Rock möchte 5 Jahres-Pläne!? "5 Jahres-Pläne" sollen langfristiges Denken sein? Ab einem bestimmten Zustand der Marktwirtschaft und des Kapitalismus ist Fortschritt nicht mehr gewünscht. Reglmäßige Renditen sind das Ziel - nicht Fortschritt. Beispiel: Bläck Rock hält 6 Prozent der BASF-Aktien. Würde Glyphosat verboten, würde das den Gewinn der BASF mindern. Also arbeiten vile Lobbyisten im HInterrund daran, daß die Politiker diesen "Stoff aus dem die Träume sind", Renditeträume, nicht verbieten. In Davos trifft man sich, redet ein wenig über Flüchtlinge und den schönen Schnee, knüft neue Kontakte und geht wieder an die ARbeit - sprich Gewinnmaximierung. Ich versreche mir von Davos so viel, wie von einem gemeinssamen Besuch im Zoo.
2. Glyphosat
thequickeningishappening 20.01.2016
ist das Fundament der Gesundheitsindustrie!
3. Die Probleme der Welt
INGXXL 20.01.2016
werden sicherlich nicht in Davos gelöst. Das Treffen dient nur dem Gedankenaustausch. Für die Eindämmung der Kriege sollte die UN aktiver werden. Und an alle die das Ende der Marktwirtschaft herbei sehnen sei daran erinnert,daß der Sozialismus 1989 endgültig gescheitert ist
4.
lupenreinerdemokrat 20.01.2016
Zitat von INGXXLwerden sicherlich nicht in Davos gelöst. Das Treffen dient nur dem Gedankenaustausch. Für die Eindämmung der Kriege sollte die UN aktiver werden. Und an alle die das Ende der Marktwirtschaft herbei sehnen sei daran erinnert,daß der Sozialismus 1989 endgültig gescheitert ist
Wobei der unregulierte Kapitalismus gerade dabei ist, Suizid zu begehen. Man wird also bald sehen, ob nicht die soziale Marktwirtschaft, wie sie in Westdeutschland bis 1989 "geübt" wurde, doch die bessere Variante zwischen beiden Fehlentwicklungen "Sozialismus" und "Kapitalismus" ist.
5. Und was Wichtigeres kommt aus Davos
Sonia 20.01.2016
5 Millionen werden in den nächsten Jahren ihren Job verlieren, weil die Automatisierung der Wirtschaft voranschreitet. Ist das Herrn Gauck bekannt? Die soziale Marktwirtschaft wird weltweit nicht konkurrenzfähig ist, wie sie es in den wenigen nordisch-europäischen Staaten gibt; die Mehrheit der EU-Staaten, dort herrscht bitterste Armut. Die Zukunft der Weltwirtschaft liegt im asiatischen Raum und darauf haben sich die USA schon lange eingestellt; Europa wird es nicht mehr packen, da es im Strudel seiner derzeitigen Probleme fürchten muss, weder in den wohlhabenderen Staaten seine Sozialstandards halten zu können noch Lösungen zu finden. Und das sind erst die Anfänge. Wenn sich Afrika mit Millionen von Menschen auf den Weg nach Europa macht, wird es Diskussionen in Davos vermutlich gar nicht mehr geben. Letztlich zerstört auch unsere Wirtschaft den Afrikanern ihre Lebensgrundlagen; anstatt selbst zu produzieren, werden unsere Hühnerreste (Deutsche lieben nur Brust u. Keule) nach Afrika geschickt u.v.m., was dazu führt, dass dort keine Landwirtschaft auf die Beine kommt. Ihre Meere werden leergefischt. Davos die unglaublichste und verlogenste Zusammenkunft.
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