Forbes-Liste Elvis ist der profitabelste tote Promi

Auch mit prominenten Toten lassen sich Millionen verdienen: Elvis Presley ist laut einem US-Magazin wieder der erfolgreichste verstorbene Spitzenverdiener der Welt.


New York/Los Angeles - Der King des Rock'n'Roll, Elvis Presley, hat sich den Spitzenplatz auf der Liste der sogenannten toten Spitzenverdiener zurückgeholt. Nach Berechnungen des US-Magazins "Forbes" verdienten die Erben des 1977 gestorbenen Sängers im vergangenen Jahr 49 Millionen Dollar durch Einkünfte aus Werbung, Lizenzen und Plattenverkäufen.

Elvis war schon mehrmals an der Spitze der Rangliste. Im vergangenen Jahr aber führte der verstorbene Nirvana-Frontmann Kurt Cobain. Seine Witwe Courtney Love hatte 2006 ein Viertel ihrer Anteile am Nirvana-Songkatalog verkauft - so kam er an die Spitze.

In diesem Jahr folgt auf der Liste der toten Prominenten mit den posthum höchsten Einnahmen hinter Elvis der 1980 gestorbene John Lennon, dessen Erben sich über Einnahmen in Höhe von 44 Millionen Dollar freuen können. Mit 35 Millionen Dollar auf Rang drei ist Charles Schulz, Erfinder und Zeichner der "Peanuts".

Unter den 13 toten Prominenten auf der Liste befinden sich auch Ex-Beatle George Harrison, der Physiker Albert Einstein, Künstler Andy Warhol, Kinderbuchautor Dr. Seuss, Rapper Tupac Shakur, die Hollywoodstars Marilyn Monroe, Steve McQueen und James Dean sowie die Sänger James Brown und Bob Marley. Insgesamt wurden mit ihnen 232 Millionen Dollar erwirtschaftet. "Forbes" gibt die "Dead Celebrity"-Auflistung seit dem Jahr 2001 heraus.

tno/dpa



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