
Airbus-Werk in Hamburg: "Es wird diskutiert, das ist das Wichtigste"
Hamburg/Toulouse - "Es wird diskutiert, das ist das Wichtigste", verlautete dazu aus der Unternehmenszentrale in Toulouse. Dennoch sei Airbus an einer möglichst schnellen und "für beide Seiten guten" Einigung in den Gesprächen um den Kauf der zur Landebahnverlängerung benötigten Grundstücke interessiert.
"Wir wollen niemanden unter Druck setzen", sagte Airbus-Sprecher Tore Prang in Hamburg. Die Wirtschaftsbehörde der Stadt wollte sich zu der neuen Entwicklung nicht äußern.
Ursprünglich hatte Airbus-Chef Noel Forgeard der Landesregierung eine Frist bis Ende Oktober gesetzt. Später hieß es, eine Lösung werde bis Mitte November erwartet, da zu diesem Termin der Aufsichtsrat endgültig über die Vergabe des Auslieferungszentrums für das neue Großraumflugzeug A380 entscheiden wollte.
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