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08. Juli 2009, 06:19 Uhr

HRE-Rettung

Kaltblütiger Schacher im Angesicht des Abgrunds

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Dramatische Stunden im Herbst: Drei Tage lang standen die deutschen Banken vor dem Kollaps. Ein BaFin-Protokoll macht nun erstmals klar, wie verbissen Banken und Bund um die Rettung der Hypo Real Estate schacherten - und um die Frage, wer sie bezahlen soll.

Berlin - Drei Buchstaben: HRE. Das Kürzel steht längst nicht mehr allein für den Bankenkonzern Hypo Real Estate. Es steht für die größte Rettungsaktion eines privaten Unternehmens durch den Staat und die Finanzbranche in der deutschen Geschichte: Am letzten September-Wochenende 2008 verhandelten Banker, Politiker und Bankenaufseher in Frankfurt drei Tage lang über das Schicksal der HRE. Am Ende gewährten sie eine Geldspritze von 35 Milliarden Euro für eine Bank, die nicht sterben durfte.

Denn die HRE ist nicht eine beliebige Bank. Mit einer Bilanzsumme von 400 Milliarden Euro gehört sie zu den größten Kreditinstituten der Republik, damals als Dax-Konzern noch zu den Schwergewichten der deutschen Börse. Vor allem beherrscht sie 20 Prozent des deutschen Pfandbriefmarktes von insgesamt 900 Milliarden Euro. Jenen Papieren, die Jahrzehnte lang als besonders sicher galten; mit dem sich Banken und Unternehmen refinanzieren, in die Sparer und Versicherungen investieren.

Die Pleite der HRE hätte eine Kettenreaktion ausgelöst, an deren Ende in kürzester Zeit der Zusammenbruch des deutschen Finanzsystems gestanden hätte.

Nun zeigt ein Protokoll der Verhandlungen, die vom 26. September bis in die Nacht des 29. Septembers dauerten, dass Deutschland nur Minuten von der Kernschmelze des Bankensektors trennten. Niedergeschrieben haben es Mitarbeiter der Bankenaufsicht BaFin am 9. Oktober 2008. Es ist der Stoff, aus dem Drehbücher für einen Thriller geschrieben werden.

Der Verhandlungsmarathon ist ein Drama in drei Akten. Er beginnt am Freitagmorgen mit einer Expertenrunde, die die Lage sondiert. Von Anbeginn sitzen BaFin-Chef Jochen Sanio und der Bundesbankpräsident Axel Weber mit am Tisch. Am Samstag stoßen die Spitzen der deutschen Finanzbranche dazu. Am Sonntag wird schließlich Jörg Asmussen, Staatssekretär im Finanzministerium, als Vertreter der Regierung eingeflogen.

Es ist ein gnadenloser Poker am Rande des Abgrunds. Es geht um die Frage, wie viel Milliarden der Staat zur Rettung der HRE beitragen muss - und wie viel die Banken. Am Ende ist es ein Telefonat der mächtigsten Frau Deutschlands, Angela Merkel, mit dem einflussreichsten Banker des Landes, Josef Ackermann, das die Katastrophe in letzter Sekunde verhindert.

Prolog - Ein Beben erschüttert die Finanzwelt

Am 15. September 2008 kollabiert die US-Investmentbank Lehman Brothers und wie ein Orkan wütet diese Nachricht auf den internationalen Finanzmärkten. Es ist der Tag, an dem aus der seit Monaten währenden Krise an den internationalen Kapitalmärkten die weltweite Finanzkrise wird. Binnen Stunden versiegt die Kreditvergabe zwischen den Finanzinstituten.

Besonders hart trifft das die HRE. Im Oktober 2007 hatte Vorstandschef Georg Funke für mehr als fünf Milliarden Euro die Depfa in Dublin übernommen. Die Pfandbriefanstalt finanzierte langfristige Staatsschulden mit extrem kurzen Krediten. Es war ein gutes Geschäft, so lange die Märkte intakt waren. Doch der Zusammenbruch des Interbankenhandels zerstört das Geschäftsmodell. Schlagartig gerät der komplette HRE-Konzern ins Trudeln. Bereits am Dienstag, den 23. September, schreibt der HRE-Aufsichtsratsvorsitzende Kurt Viemetz einen Brief an Finanzminister Peer Steinbrück: Der Bankkonzern benötige dringend 15 Milliarden Euro, sonst drohe der Depfa am Montag die Insolvenz. Die Folge sei ein Moratorium für die deutschen HRE-Banken und das Ende ihrer Tätigkeit.

Am Donnerstag, dem 25. September, trifft sich Steinbrück mit den Spitzen der Bankenszene in Berlin, um die allgemeine Lage auf den Finanzmärkten zu beraten. Neben Sanio, Weber und dem Präsidenten des Bankenverbandes, Klaus-Peter Müller, nahmen auch Josef Ackermann und Martin Blessing teil, die Chefs von Deutscher Bank und Dresdner Bank. Die Banker warnen dabei den Finanzminister, bei der HRE könne sich etwas zusammenbrauen.

Freitag, 26. September - Kassensturz in Frankfurt

Tag für Tag verschlechtert sich die Lage an den internationalen Finanzmärkten. Für 14.30 Uhr beruft die Bankenaufsicht eine Krisensitzung in Sachen HRE in die Frankfurter BaFin-Niederlassung ein. In den Tagen zuvor waren die Bemühungen gescheitert, den Liquiditätskredit über 15 Milliarden Euro von Geschäftsbanken unter der Führung der Deutschen Bank zu organisieren.

Die Rettung der HRE ist aus Sicht der Kontrolleure Sache der Banken. "Die Bankenaufsicht hat deshalb Vertreter der HRE und der Kreditwirtschaft eingeladen, um eine private Auffanglösung für die HRE zu moderieren", heißt es in dem Protokoll. Sollte bis zum Montag keine Lösung gefunden werden, drohe die Illiquidität der Depfa.

Das gläserne Bürogebäude der BaFin steht am nördlichsten Rand von Frankfurt. An die Lurgiallee grenzen Wald und Wiesen. An diesem ersten Tag sitzen neben BaFin-Chef Sanio und Bundesbankchef Weber mit ihren Mitarbeiter Georg Funke und seine Kollegen am Tisch. Die HRE-Manager haben mehrere Anwälte im Schlepptau. In den Räumen der BaFin haben sich auch Expertenteams des Prüfungsverbandes deutscher Banken (PdB) einquartiert, um das ganze Wochenende Rechtsfragen und den Liquiditätsbedarf des angeschlagenen Bankenkonzerns zu prüfen.

Drei Stunden lang wird Kassensturz gemacht, das Ergebnis ist ernüchternd: Die ursprünglich angedachten 15 Milliarden Euro Kredit würden gerade mal bis November reichen. Die PdB-Experten machen einen "strukturelle Lücke" von 35 Milliarden Euro bis 2009 aus. Das Liquiditätsproblem liege vor allem bei der Depfa. Bis zum Jahresende werden alleine bei der irischen Tochter Kredite im Wert von 42 Milliarden Euro fällig, die neu refinanziert werden müssen.

Laut Protokoll erklärt HRE-Chef Funke: "Eine längerfristige Refinanzierung sei nicht mehr möglich, der täglich zu refinanzierende Betrag ("Schneeball") immer größer." Wenn die Schieflage bekannt werde, stellt BaFin-Chef Sanio fest, werde die Gruppe "keinerlei externe Finanzierung mehr erhalten". Um 17.30 Uhr vertagt sich die Runde auf den nächsten Morgen, um mögliche Rettungsszenarien zu bewerten.

27. September - Spiel auf Zeit

Seit Stunden treten die Verhandlungen am Samstag bereits auf der Stelle. Um 13.50 Uhr schicken Sanio und Weber einen gemeinsamen Brief an Finanzminister Steinbrück: Die Verhandlungen seien in der entscheidenden Phase, wenn heute keine Grundsatzentscheidung getroffen werde, drohe am Montag die Insolvenz der HRE - mit allen Konsequenzen für das System. Die Banken könnten das Problem nicht alleine schultern. Deshalb werde man ab 15 Uhr mit den Spitzen der privaten Banken zusammensetzen, um eine Lösung zu finden: "Wir halten es für dringend geboten, dass die Bundesregierung sich, wie schon am Donnerstag in Ihrem Hause, hochrangig beteiligt."

Doch der Appell verhallt ungehört. In Berlin hat sich Steinbrück auf eine andere Strategie festgelegt - er spielt auf Zeit. Möglichst spät möchte er seinen Staatssekretär Asmussen in die Verhandlungen schicken. So will er den Druck auf den Banken lassen und vermeiden, dass alleine der Staat für die Rettung der HRE einspringen muss. Stattdessen macht er ein unerhörtes Angebot. Als Weber im Beisein der Banken-Vorstände Blessing und Ackermann die Verhandlungen in Frankfurt um 15.05 Uhr fortsetzt, erklärt der Bundesbankchef, dass Asmussen zumindest heute nicht kommen werde: "Die angebotene Teilnahme eines Unterabteilungsleiters als 'Gasthörer' habe man abgelehnt."

Die Stimmung im Saal ist düster. Bundesbankchef Weber erklärt, er habe "die Gesamtlage auch mit Herrn Trichet besprochen". Der EZB-Chef sei für eine konzertierte europäische Aktion. Allerdings gebe es Geld nur für solvente Banken und dies müsse die Wirtschaft für die HRE gewähren. Insgesamt gehe es um 20 Milliarden Euro. "Der Staat werde sich an der ersten Runde nicht beteiligen." Fortan lassen die Bankenvertreter keine Gelegenheit mehr aus, darauf hinzuweisen, dass "eine rein private Rettung der HRE nicht bezahlbar sei". Bankenverbandschef Müller erklärt, "zumindest eine temporäre Absicherung durch die Bundesregierung sei notwendig". Commerzbank-Chef Blessing ergänzt: "Die HRE werde nicht der letzte Fall für eine Rettungsaktion sein."

Die Teilnehmer spielen auch die Möglichkeit der Insolvenz der deutschen HRE-Töchter als Option durch - und verwerfen sie. Über die Verwerfungen an den Kapitalmärkten in der Folge sind sich alle einig: "u.a. Chaos auf den internationalen Kapitalmärkten, Kollaps des deutschen Bankensystems, Konkurs der Einlagensicherung". Es ist der Punkt, an dem die Rettung der HRE beschlossen ist. Fortan geht es um die Frage, wer den Preis zu zahlen hat. Um 17.10 Uhr vertagt sich die Runde auf den späten Abend. Vier PdB-Expertenteams klären in der Zwischenzeit die Verflechtungen der HRE-Konzerns, den tatsächlichen Liquiditätsbedarf, die Auswirkungen auf den Märkten und juristische Fragen.

Um 21 Uhr trifft sich Runde erneut im Sitzungssaal. Bis 22.40 Uhr stellen drei Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Latham & Watkins verschiedene Konzepte vor, wie die deutschen Töchter der HRE aus dem Konzernverbund herausgelöst werden könnten. Commerzbank-Chef Blessing drängt weiter, dass es wenigstens eine teilweise Abdeckung des Ausfallrisikos des Bundes geben müsse: "Ansonsten stehe am Montag keine deutsche Bank mehr." Der Bundesbankchef erklärt, die HRE müsse "durch den Bund kontrolliert werden". Die Banker stimmen zu. Es ist 00.34 Uhr als die Bankenchefs allein im Sitzungssaal zurückbleiben, um weiter zu beraten.

28. September - Nervenschlacht vor Mitternacht

Um 10.40 Uhr eröffnet Bankenaufseher Sanio die Sitzung mit den Worten, "eine Lösung für die HRE sei nur unter Einbeziehung der Politik absehbar". Das Zeitfenster zur Rettung der HRE und des deutschen Finanzsystems schließt sich langsam. Bis ein Uhr nachts muss eine Übereinkunft stehen, dann öffnen in Asien die Börsen. Eine Insolvenz der Bankengruppe zu diesem Zeitpunkt würde die Kapitalmärkte zerrütten. Auf die Frage von Blessing, wie denn eine Beteiligung der Politik aussehen könnte, antwortet Sanio, dass der Bund kaum daran denken werde, Banken zu verstaatlichen: "In erster Linie käme die Stellung von Garantien in Frage." In einem Telefonat mit Weber lehnt Steinbrück eine Verstaatlichung ab. Bestenfalls könne er einer Rettung durch den Einlagensicherungsfonds der Banken zustimmen.

Ob der Bund einspringt, bleibt offen. Im Saal traut niemand den Zahlen der HRE. Dennoch geben die Bankmanager gegen Mittag eine unverbindliche Aufteilung der 15-Milliarden-Euro-Hilfe für die HRE zwischen ihren Instituten ab: fünf Milliarden Euro sollen von der Deutschen Bank kommen, 2,5 Milliarden von der Commerzbank und Dresdner Bank ebenso wie von der HVB, der Rest verteilt sich auf andere Institute.

Um 14.10 Uhr fasst Ackermann den Stand der Verhandlungen zusammen: 15 Milliarden Euro sollen von der Kreditwirtschaft kommen und 20 Milliarden Euro von der EZB, abgesichert durch eine Bundesbürgschaft. Verluste übernehmen die Banken und die Regierung je zur Hälfte, doch für die Finanzinstitute soll die Haftung bei maximal zwei Milliarden Euro enden. Nach 25 Minuten wird die Sitzung unterbrochen, Staatssekretär Jörg Asmussen ist auf dem Weg von Berlin nach Frankfurt.

Von dem Moment, da Asmussen um 17.05 Uhr den Saal betritt, lastet der Druck auf ihm. Alle wollen nur eins - eine Beteiligung des Staates an den Risiken der HRE.

Sanio skizziert die Lösung: Alle Institute, auch die Depfa, müssen gerettet werden. Die Bankentöchter werden verkauft, die HRE-Holding geht in die Insolvenz: "Voraussetzung hierfür sei eine Ausfallgarantie des Bundes." Der Bundesbankpräsident verweist auf die staatlichen Hilfen für die Banken in Frankreich, den Niederlanden und Belgien. Auch die Bankenvorstände setzen nach.

In den folgenden Stunden entwickelt sich ein kaltblütiger Schacher im Angesicht des Abgrundes, der seinesgleichen sucht. Bis Öffnung der Börse in Tokio bleiben noch acht Stunden.

Asmussen bleibt kühl: Der Bund dürfe laut Haushaltsrecht nur Garantien abgeben, bei denen das Ausfallsrisiko kleiner als 50 Prozent sei. Zunächst müsse er Rücksprache mit dem Kanzleramt und seinem Minister halten: Bis morgen sei eine Lösung nicht machbar. Der Chef der Deutschen Bank gibt den Wüterich. Das Ministerium wisse seit Donnerstag Bescheid, sagt Ackermann. Für 18.27 Uhr notiert das Protokoll: "Er werde jetzt gehen und sein Institut darauf vorbereiten, dass morgen früh der Interbankenhandel zusammenbrechen werde." Der Staatsekretär zieht sich für Telefonate zurück.

Um 22.45 Uhr kehren die Bankenvertreter zurück, in gut zwei Stunden beginnt in Tokio das Börsengeschäft. Asmussen legt das Angebot der Bundesregierung vor: Die Banken sollen ohne jede Deckelung 55 Prozent tragen. Binnen 20 Minuten müsse eine Entscheidung vorliegen. Ackermann sagt, dies sei der Tod des deutschen Bankensystems. Bei Verlustrisiken von 17 Milliarden Euro würde die Refinanzierung wegbrechen. Ein Risiko von sieben Milliarden Euro für die Finanzinstitute sei das Maximum. Es gehe um das Überleben des Finanzsystems. Bundesbankchef Weber wirft ein, er wolle nicht für das Scheitern mitverantwortlich sein. Asmussen und Weber verlassen den Raum für eine Telefonkonferenz mit Berlin. Nach zehn Minuten will Ackermann erneut die Runde verlassen.

Um 23.30 legt Asmussen ein neues Angebot der Bundesregierung vor. Die Risiken werden ohne Deckelung zwischen dem Bund und den Banken geteilt. Dies sei Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Steinbrück abgestimmt. Die Manager lehnen ab und verlassen den Raum. Die Verhandlungen sind gescheitert.

Die irische Bankenaufsicht und EZB-Präsident Jean-Claude Trichet werden über das Scheitern informiert. Zum ersten Mal an diesem Tag werden HRE-Chef Funke und seine Kollegen in den Raum gebeten. Bankenaufseher Sanio informiert sie darüber, dass sie nun Insolvenzanträge stellen müssen.

Es ist 23.57 Uhr als Ackermann und die anderen Bankenvorstände wieder den Verhandlungssaal betreten. Er habe mit Finanzminister Steinbrück telefoniert, sagt der Deutsche-Bank-Chef. Die Finanzinstitute seien bereit, die Hälfte der Verluste zu tragen, mit einem Limit von sieben Milliarden Euro.

29. September - Ein letztes Telefonat

Als Staatssekretär Asmussen wieder in die Runde zurückkehrt, bricht um 00.05 Uhr gerade der neue Tag an. Vierzig Minuten lang geht es zu wie in einem Taubenschlag. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Immer neue Diskussionsrunden bilden sich und lösen sich wieder auf.

Um 00.45 Uhr erklärt Asmussen, die Kanzlerin stimme der Lösung nicht zu. Eine Viertelstunde später legt er einen letzten Vorschlag vor: Die Banken tragen 60 Prozent des Risikos. Verluste, die über 8,5 Milliarden Euro hinausgehen, trägt der Bund voll.

Es ist ein Uhr, in Tokio eröffnet die Börse.

Um 1.05 Uhr telefoniert die mächtigste Frau Deutschlands, Angela Merkel, mit dem einflussreichsten Banker des Landes, Josef Ackermann.

Es ist 1.10 Uhr als BaFin und Bundesbank eine gemeinsame Presserklärung herausgeben. "Die durch die Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten ausgelösten Probleme der Hypo Real Estate Gruppe wurden durch eine Konsortial-Finanzierung des deutschen Finanzsektor gelöst."

Epilog - Nach der Rettung ist vor der Rettung

Am 1. Oktober 2008 besuchen Mitarbeiter der BaFin und der Bundesbank die Büros der HRE-Gruppe und prüfen die Refinanzierungssituation.

Bereits am 2. Oktober beschuldigen Bankenaufseher gegenüber dem Finanzministerium die HRE-Gruppe, sie habe bei der Verhandlung des ersten Rettungspaket falsche Zahlen geliefert. Nur noch bis Freitag reiche die von Bundesbank bereitgestellte Notfallliquidität von 7,5 Milliarden Euro.

Binnen drei Tagen muss bis zum 5. Oktober ein zweites Rettungspaket in Höhe von 50 Milliarden Euro geschnürt werden.

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