IBM Der programmierte Massenmord

Den Computerkonzern IBM holt seine Vergangenheit ein. Ein neues Buch zeigt die Verstrickung der Datenverarbeiter in den Holocaust. In den USA drohen deswegen Entschädigungsklagen in unabsehbarer Höhe.


Zwangsarbeit: IBM war "vernetzt"
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Zwangsarbeit: IBM war "vernetzt"

Hakenkreuzfahnen zierten die Ehrenlogen, Beethoven erklang, Hermann Göring hielt die Festrede. So pompös empfing das Nazi-Regime in der Berliner Staatsoper Wirtschaftslenker aus aller Welt, die sich zum Jahreskongress der Internationalen Handelskammer in der Reichshauptstadt getroffen hatten. Die Bosse fühlten sich geehrt. Als auch noch der Führer den Saal betrat, feierten sie ihn im Stehen. Allen voran Thomas J. Watson, Präsident der Handelskammer und zugleich des führenden Konzerns der Datenverarbeitung, der International Business Machines Corp. (IBM) aus New York.

Für Watson war dieser 28. Juni 1937 ein großer Tag. Nachmittags hatte ihn Adolf Hitler in der Reichskanzlei empfangen, abends mit dem "Verdienstkreuz vom Deutschen Adler" auszeichnen lassen.

IBM-Chef Watson: Wertschätzung für Hitler

Das tat gut. Denn der Magnat schätzte diese neuen zupackenden Staatschefs Europas sehr. Ein Foto Mussolinis, mit Autogramm, stand auf seinem Klavier, von Hitler sprach er öffentlich voll "Sympathie" und "Wertschätzung".

Hitler, IBM-Chef Watson (2.v.l.): Gute Beziehungen
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Hitler, IBM-Chef Watson (2.v.l.): Gute Beziehungen

Dem stand auch nicht entgegen, dass der Mächtige seiner heimatlichen "New York Times" seit 1933 nahezu täglich entnehmen konnte, wie in Deutschland die Nazis Juden entrechteten und Missliebige umbrachten. Für den Industrieführer zählte anderes mehr: Von den rund drei Dutzend Auslandstöchtern seiner Firmengruppe kam keine der deutschen gleich ­ sie machte die Hälfte vom Gesamtumsatz. So setzte Watson als Fan wie als Kaufmann auf die Nazis.

Lieferverträge mit dem Dritten Reich

Und umgekehrt: Wo immer das Dritte Reich Menschen zählte, Waren produzierte, Züge rollen ließ ­ die Nazis konnten sich auf die nach dem deutschstämmigen US-Erfinder Hermann Hollerith benannten Rechnersysteme verlassen. Auch während Hitler Europa überrollte, waren die mit Lochkarten gesteuerten Rechenmaschinen, Vorläufer der Computer, immer gefragt. Selbst nach Eintritt der USA in den Krieg schloss der New Yorker Industrieriese Lieferverträge mit dem Reich. Schließlich dienten Hollerith-Maschinen auch bei der Organisation von Zwangsarbeit und Holocaust.

Die braune Vergangenheit von "Big Blue", wie der Weltkonzern wegen der früher einheitlich blauen Anzüge seiner Verkäufer genannt wurde, war bisher kaum ein Thema. Zwar beteiligte sich die IBM Deutschland am Zwangsarbeiterfonds der deutschen Wirtschaft. Der ehemalige IBM-Europachef und bisherige BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel setzte sich mit Entschiedenheit für die Entschädigungen bei seinen Industriekollegen ein.

Klagewelle erwartet

IBM: Klagen werden kommen
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IBM: Klagen werden kommen

Doch nun gerät IBM auf die vorderste Reihe der Anklagebank. Der amerikanische Publizist Edwin Black, 51, bezichtigt die Firma der Mitschuld an der Judenvernichtung durch ihr "Bündnis mit den Nazis".

Das Black-Buch über IBM und den Holocaust, zu dem ihm ein internationales Heer von Recherchehelfern nach eigenen Angaben 20 000 Dokumente zusammensuchte, wird Anfang dieser Woche in acht Sprachen und 25 Ländern herausgebracht. Zugleich werden in den USA die ersten Klagen gegen IBM wegen der Verwicklung in die Vernichtungsaktionen angestrengt ­ es geht womöglich um Milliarden Dollar.

Der Autor, dessen jüdische Eltern sich 1944 aus Ostpolen vor dem Abtransport ins Vernichtungslager Treblinka retten konnten, attackiert den US-Konzern scharf. IBM habe "hauptsächlich durch ihre deutsche Tochtergesellschaft Hitlers Programm der Judenvernichtung zu einer technologischen Mission (gemacht), die das Unternehmen mit erschreckendem Erfolg durchführte".

Technologie für den Massenmord

Schon in den neunziger Jahren gab es US-Kritik an der Rolle von IBM im Dritten Reich. Die Lochkartentechnik sei ein "Teil der Industrialisierung des Massenmordes" gewesen, schrieb beispielsweise die amerikanische Historikerin Sybil Milton vom Holocaust Memorial Museum in Washington, das auch zwei IBM-Maschinen ausstellt. Doch vor Black schilderte keiner so eindringlich und anklagend die Rolle des Datenmultis als technischer Ausstatter des Hitlerschen Gewaltsystems.

Vor allem einflussreiche Teile der jüdischen Öffentlichkeit sind von Blacks Recherchen "schockiert" (NS-Forscher Simon Wiesenthal). "Das Blut meiner Großeltern, Tanten, Onkel und Cousinen klebt an dem Geld", klagt Esther Finder von der US-Vereinigung "Generation After". Und die "Präsidentenkonferenz der großen amerikanisch-jüdischen Organisationen" verlautbart, an der Rolle von IBM beim Ermöglichen des Massenmords bliebe nun "kein Raum mehr zum Leugnen".

Zwischenstation Schweiz

Gewiss hätte Hitler den Massenmord an den Juden auch ohne die Lochkarten von IBM organisieren können. Dass die Nazis ohne Mithilfe des US-Konzerns und seiner deutschen Tochter den Holocaust nicht begangen hätten, behauptet auch Autor Black nicht: "Das wäre eine gewaltige Täuschung." Doch nützliche Helfer waren die Herren von Hollerith allemal.

Auch nach Kriegseintritt der USA dealte der US-Konzern, vor allem über seine Schweizer Niederlassung, mit den Nazis. Wie viel die New Yorker oder ihre europäischen Statthalter über den mörderischen Gebrauch ihrer Technik gewusst haben, lässt sich nicht zweifelsfrei belegen. Gut möglich, dass sie "das Schlimmste gar nicht wissen wollten" (Black). Nicht gänzlich auszuschließen aber auch, dass es den Nazis gelang, ihre Partner über entscheidende Tatsachen der Geheimsache "Endlösung" im Ungewissen zu lassen.

Watson stilisierte sich als Sektenguru

Unter den Vertretern des "engherzigen, profitsüchtigen amerikanischen Business", die nach Ansicht des angesehenen Washingtoner Holocaust-Experten Henry Mayer die Nazi-Untaten begünstigten, spielte IBM jedoch wohl eine herausragende Rolle.

Der Chef des Konglomerats, das sich seit 1924 IBM nannte, war selbst eine Führerpersönlichkeit mit ebenso charismatischen wie brutalen Zügen. Watson umgarnte Politiker und boxte Konkurrenzunternehmen aus dem Feld. Seine Beschäftigten trieb er fanatisch wie ein Sektenguru an ­ mit Massengesängen mussten sie den Chef als "Mann aller Männer" (IBM-Firmen-Hymne) feiern. So eroberte das Unternehmen den Weltmarkt mit der Lochkarte, deren Prototyp exakt die Größe einer Dollarnote besaß.

Firmenübernahmen im Raubritterstil

Auch seine schönste Tochter, die Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft (Dehomag), hatte sich der Boss im Raubritterstil angeeignet. Der bis dahin unabhängige Dehomag-Chef Willy Heidinger war 1922 mit 100 000 Dollar Lizenzgebühren im Rückstand, was in der zerrütteten deutschen Wirtschaft 450 Billionen Reichsmark entsprach. Da besuchte ihn Watson und bot Schuldenerlass gegen Abtretung von 90 Prozent der Firmenanteile.

Dehomags beste Kunden waren zu Beginn des Dritten Reichs die deutschen Bevölkerungsstatistiker. Viele von denen schwadronierten damals über mögliche Beiträge im Kampf für "Rassenhygiene" und "Ausmerze erbbiologisch unerwünschter Volksteile" (so 1937 der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamts, Friedrich Zahn).

Dehomag-Boss Heidinger stand da nicht nach. 1934, bei einer Werkseröffnung vor Firmenprominenz und hohen Nazis, huldigte er "dem Arzte unseres deutschen Volkskörpers, Adolf Hitler", und versprach: "Wir legen die individuellen Eigenschaften jedes einzelnen Volksgenossen auf einem Kärtchen fest." Konzernchef Watson erhielt den Redetext nach New York und gratulierte sogleich per Telegramm.

Erfassung der Juden per Lochkarte

Watson persönlich war nach Berlin gereist, als seine Deutschlandfiliale den Auftrag an Land gezogen hatte, die Volkszählung 1933 auszuwerten. In der Operationszentrale am Berliner Alexanderplatz, die der US-Chef besichtigte, forderten Hinweisschilder mit Großbuchstaben, auf der Lochkarte jedes unter "jüd.mos.isr." registrierten Bürgers eine Markierung anzubringen, in Spalte 22, Zeile 3. Vier Monate dauerte die Übertragung der Zählbögen, dann ließ sich ­ erstmals ­ per Lochkarte in jeder Stadt, Berufsgruppe oder Hausgemeinschaft der Anteil der Juden ermitteln.

Tödliches Prinzip: Hollerith-Lochkarte
DER SPIEGEL

Tödliches Prinzip: Hollerith-Lochkarte

Dadurch konnte dann das Statistische Reichsamt zum Beispiel auswerfen, dass im Berliner Bezirk Wilmersdorf die "stärkste Durchsetzung mit Juden" (13,54 Prozent) zu finden sei, dass 5,28 Prozent aller Kürschner "Pelzjuden" seien oder dass bei Berücksichtigung der Emigrationszahlen "Mitte 1936 noch mit 415 000 bis 425 000 Glaubensjuden im Deutschen Reich zu rechnen" sei.

Herzstück der Kriegslogistik

Die Amerikaner wussten beizeiten, dass ihre Hollerith-Technik das Herzstück des "Maschinellen Berichtwesens" bildete, mit dem die Wehrmacht und später das Rüstungsministerium die Kriegslogistik kontrollierten.

Wie erhofft orderte das Reich massenhaft Hollerith-Technik und erwies sich als "statistikfreundlich" (Zahn) ­ bis zur letzten Konsequenz: Zur Wannsee-Konferenz, wo 1942 Pläne zur Organisation der Judenausrottung festgelegt wurden, ließ sich NS-Sicherheitschef Reinhard Heydrich vorsorglich gleich durch zwei Hollerith-Experten beraten ­ durch Richard Korherr, "Inspekteur für Statistik beim Reichsführer SS", und Roderich Plate, Kontaktmann des Statistischen Reichsamts zum "Judenreferat" des Reichssicherheitshauptamts.

Doch wie viel wusste die IBM über die verbrecherische Nutzung ihrer Maschinen? IBM-Manager haben bislang die Verantwortung für den Gebrauch ihrer Geräte bestritten. "Alles, was ich weiß, ist, dass die Deutschen Dehomags Hollerith-Systeme benutzten", sagte Robert Godfrey vom amerikanischen IBM-Archiv der NS-Expertin Merry Madway Eisenstadt, "Dokumente in Bezug auf den Holocaust haben wir nicht."

Material systematisch beseigtigt

Tatsächlich wurde viel europäisches Material gegen Kriegsende durch NS-Täter systematisch beseitigt. Möglicherweise hatten die IBM-Oberen aber auch wirklich nicht vollen Einblick in die Maschinerie des Todes.

So hatten die Techniker von Dehomag und anderen IBM-Töchtern auf die Maschinen in besetzten Gebieten weder gänzlich exklusiven Zugriff noch die volle Kontrolle. Das vertraglich festgeschriebene Verfahren hätte Hollerith-Mitarbeiter eigentlich regelmäßig zu den Tatorten führen müssen. Doch belegen Dokumente des Berliner Bundesarchivs, dass diese Prozedur offenbar auch gezielt unterlaufen wurde.

Hitlers Oberkommandierender Wilhelm Keitel ordnete in einem "Geheim"-Befehl vom April 1942 an, die gesamte Tätigkeit "aller mit Lochkarten arbeitenden Dienststellen der Wehrmacht" der Militärführung zu unterstellen. Ein Jahr darauf beklagte die Dehomag Vertragsverletzungen, weil Militärstellen sogar ihre eigenen Lochkarten machten, "durch die Fehler in den Maschinen hervorgerufen wurden".

Absatzmarkt Großdeutsches Reich

Allerdings belegen Blacks Recherchen, wie minutiös die Manager von IBM sich über den Verbleib ihres Geräts informierten. Im September 1940 etwa, so rechnet Black der US-Firma vor, habe sie ein Inventarverzeichnis einschließlich Kunde, Ort und Modellbezeichnung erhalten und sei folglich "auf dem neuesten Stand bezüglich des genauen Aufstellungsortes jeder ihrer Maschinen im Großdeutschen Reich" gewesen.

IBM sah ihre Genfer Filiale als "Clearingstelle zwischen den lokalen Organisationen in verschiedenen Ländern und der Zentrale in New York". Deren Emissäre bewegten sich weitgehend frei im besetzten Europa, wo mit zunehmender Kriegsdauer die Gerüchte über Massenmorde immer schwerer zu überhören waren.

Jedenfalls wusste New York, dass seine Datentechnik den Berlinern unersetzbar war. "Die Regierung braucht zurzeit unsere Maschinen", drahtete ein IBM-Manager im März 1941 aus dem Kriegsgebiet Europa, "das Militär setzt sie momentan für jeden möglichen Zweck ein."

Nazis: Lobende Worte für IBM

Ein US-Regierungsbeamter notierte Ende 1941 gar, Harrison K. Chauncey, oberster IBM-Europarepräsentant, habe ihm berichtet, "dass ihn die Furcht plagt, sein Unternehmen könne eines Tages beschuldigt werden, mit den Deutschen kooperiert zu haben".

Nach dem Kriegseintritt der USA 1941 wurde die Dehomag unter deutsche Zwangsverwaltung gestellt, 1943 erhielt die Dehomag durch die Nazis einen "Beirat" als Aufsichtsgremium. Der hatte aber über IBM nicht zu klagen, die "ihre Verpflichtungen stets auf das loyalste erfüllt hat" (Sitzungsbericht vom Juni 1943). Im Beirat amtierte auch ein wichtiger Gesprächspartner der New Yorker, Dr. Edmund Veesenmayer, SS-Führer und besonders rabiater Handlanger des Systems.

Wirtschaftsexperte Veesenmayer war auch vielseitiger Sonderemissär, etwa auf dem Balkan, von wo er im September 1941 bei der Reichsführung eine "drakonische Erledigung der serbischen Judenfrage" angemahnt hatte (8000 Menschen wurden Ende Oktober dort erschossen). Im März 1944 räumte SS-Brigadeführer Veesenmayer seinen Posten und wünschte sich als Nachfolger einen "anständigen Nationalsozialisten". Er selbst wurde anderweitig benötigt: Veesenmayer wurde Gesandter in Budapest und half Adolf Eichmann, dem SS-Judenreferenten, Ungarns Juden nach Auschwitz zu deportieren.

Hollerith-Maschine im KZ Dachau

IBM-Systeme ratterten inzwischen überall, wo die Nazi-Gewalt marschierte ­ bei SS-Stellen wie dem Rasseamt und dem Judenreferat. In den besetzten Ländern wurden jüdische Wohnstätten auf Grund maschineller Volkszählungsdaten geortet. Und ein IBM-Europarepräsentant berichtete 1944 in den USA, SS-Statistiker hätten "spezielle Untersuchungen aller Minderheiten in Rumänien" gefertigt ­ dort wurden Juden und Roma denn auch nahezu vollständig erfasst und deportiert.

Dehomag-Maschinen arbeiteten in Konzentrationslagern, bei der Befreiung des KZ Dachau wurde eine Hollerith-Maschine modernster Bauart ­ Typ "D-11 A" ­ sichergestellt.

Auch wenn die Dehomag selbst mal Bedarf hatte, half das organisierte Zwangssystem. "Buchenwald speiste den Arbeitskräftebedarf für Hollerith", vermerkte Charles Dubost, französischer Ankläger beim Nürnberger Prozess.

Durch sein "ideologisch-technisches Bündnis mit dem Dritten Reich" (Black) war IBM-Chef Watson Mitte 1940 daheim missliebig geworden. Das FBI ermittelte, und ein Memorandum des Justizministerium stellte gar "IBM mit den Nazis auf eine Stufe".

Kriegsende: Der Hoflieferant wickelt ab

Als aber die Niederlage des Dritten Reichs sich immer klarer abzeichnete, war IBM schon wieder auf der sicheren Seite. Denn die Infrastruktur des zusammenbrechenden Deutschen Reichs war so weitgehend auf Hollerith-Technik angewiesen, dass ohne sie eine Beherrschung der Besiegten kaum möglich schien.

Während die Europa-Töchter noch den Feind bedienten, halfen IBM-Experten den USA schon einmal, die Standorte der am Kriegsschauplatz verstreuten Rechentechnik aufzulisten. Im Juni 1944 forderte ein US-Regierungsmemorandum, "die Übernahme und den Einsatz des bestehenden deutschen Apparats zur Kontrolle der Wirtschaft vorzubereiten".

Zentrale Dehomag-Betriebe, darunter die Fabrik in Sindelfingen, waren von schweren Bombenschäden weitgehend verschont geblieben, Firmenbeauftragte sammelten die auf dem Schlachtfeld Europa noch auffindbaren Maschinen ein ­ immerhin 2348 wurden am Ende aufgespürt. Und mit Hilfe deutscher Mitarbeiter fasste, was von der Dehomag übrig geblieben war, wieder Fuß.

Ein großer Coup: erst der Hoflieferant Hitlers, dann strategischer Partner bei dessen Abwicklung. "IBM", bilanziert Buchautor Black, "war in gewisser Weise größer als der Krieg."

CHRISTIAN HABBE



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