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Investmentbanker: Wer viel kostet, fliegt raus

Börsianer mit Top-Gehältern haben nichts mehr zu lachen. In New York werden jetzt reihenweise hoch bezahlte Investmentbanker auf die Wall Street gesetzt.

Wall Street: Jetzt fliegen die Top-Banker
DPA

Wall Street: Jetzt fliegen die Top-Banker

New York - Gefeuert wird bei den großen amerikanischen Investmentbanken bereits seit geraumer Zeit. Die Haupteinnahmequellen der Institute - Fusionen und Börsengänge - sind schon vor Monaten versiegt. Zunächst wurde die untere Ebene ausgedünnt, etwa 16.500 Jobs wurden gestrichen. Jetzt sind die Führungskräfte dran. "Eine Person zu feuern, die drei Millionen Dollar verdient, das lohnt sich richtig", meint Richard Lipstein, ein Headhunter von Gilbert Tweed Associates, "vier Leute à 400.000 Dollar bringen nicht so viel." Vor allem die leitenden Angestellten der Institute Credit Suisse und Morgan Stanley werden bei der nächsten Kündigungswelle dabei sein, sagen Recruiter. Etwa fünf Prozent von ihnen dürften Kündigungsschreiben erhalten.

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