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<title>SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft - Armes, reiches Indien</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten über Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Verbraucherthemen. Aktueller Service, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 02:41:55 +0100</pubDate>
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<category>Armes, reiches Indien</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Ausbleibender Monsun: Dürre bedroht Indiens Wirtschaft</title>
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<description>Der Monsun bleibt aus, Bauern befürchten Missernten und Wassermangel: Indiens Wirtschaft droht neues Ungemach. Die Dürre bremst den Aufschwung nach der Krise, nun werden auch noch Nahrungsmittel knapp. Die Regierung erwägt, die staatlichen Lebensmittellager zu öffnen.</description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:20:09 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-3869-thumbsmall-dfpg.jpg" hspace="5" align="left" >Der Monsun bleibt aus, Bauern befürchten Missernten und Wassermangel: Indiens Wirtschaft droht neues Ungemach. Die Dürre bremst den Aufschwung nach der Krise, nun werden auch noch Nahrungsmittel knapp. Die Regierung erwägt, die staatlichen Lebensmittellager zu öffnen.]]></content:encoded>
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<title>Indien: Fünf Software-Firmen schaffen 100.000 neue Jobs</title>
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<description>Die Software-Branche wächst in Indien rasant: Jahr für Jahr entstehen Zehntausende neue Arbeitsplätze, vor allem wegen der Verlagerung von Jobs aus dem Westen. Doch nun wandern indische Firmen selbst ab - in richtige Billiglohnländer.</description>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:37:41 +0100</pubDate>
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<title>Betrug bei indischem IT-Giganten: Rajus riskanter Ritt auf dem Tiger</title>
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<description>Indien erlebt den größten Betrugsfall seiner Geschichte: Der IT-Konzern Satyam hat seine Bilanz um mehr als eine Milliarde Dollar aufgebläht. Firmengründer Raju, einst umworbener Star, gilt jetzt als Betrüger der Nation - und die ganze Branche steht unter Verdacht.</description>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 06:24:53 +0100</pubDate>
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<title>Indisches Billigauto: Tata findet neuen Standort für die Nano-Produktion</title>
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<description>Der indische Autohersteller Tata hat einen neuen Standort für die Nano-Produktion gefunden. Tata hatte erst am Freitag ein fast fertig gestelltes Werk aus Angst vor gewalttätigen Demonstranten aufgegeben. Die Markteinführung des billigsten Autos der Welt verzögert sich nun um einige Monate.</description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 16:24:46 +0200</pubDate>
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<title>Indisches Billigauto: Tata gibt neues Nano-Werk aus Angst vor Gewalt auf</title>
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<description>Die Fabrik, in der das billigste Auto der Welt gebaut werden sollte, ist fast fertig - doch aus Angst vor Gewalt will der indische Konzern Tata sein Modell Nano nun doch woanders bauen. Die 350 Millionen Dollar Investitionen schreibt Konzernchef Ratan Tata einfach ab.</description>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 16:09:00 +0200</pubDate>
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<title>IT-Standort Indien: Ingenieure wider Willen</title>
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<description>Die Eltern bestimmen, die Kinder gehorchen: Berufswahl ist in Indien oft Sache von Vater und Mutter - und die drängen ihren Nachwuchs immer häufiger, Software-Entwickler oder Ingenieur zu werden. Die IT-Branche bekommt leidvoll zu spüren, dass viele Absolventen nicht bei der Sache sind.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:10:25 +0200</pubDate>
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<title>Billigauto Nano: Tata wartet ab</title>
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<description>Der indische Autohersteller Tata setzt die Produktion des billigsten Autos der Welt weiter aus. Bauernproteste im ostindischen Singur vor der neuen Tata-Fabrik sind beendet - doch Tata traut dem Frieden nicht. Es geht um Land und um die Frage, wem es gehört.</description>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 15:52:47 +0200</pubDate>
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<title>Tata Nano: Bauern stoppen das 1700-Euro-Auto aus Indien</title>
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<description>Indiens erfolgsverwöhnter Industrie-Mogul Ratan Tata muss einen Rückschlag wegstecken: Nach tagelangen Protesten Zehntausender Landwirte und Aktivisten stoppt sein Konzern den Bau einer neuen Fabrik. Das billigste Auto der Welt, der Nano, kommt später als geplant auf den Markt.</description>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:44:15 +0200</pubDate>
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<title>Überschuldung: Indische Bauern trinken zum Selbstmord Haarfärbemittel</title>
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<description>Folgen der Armut in Indien: In einer nördlichen Provinz haben mehrere überschuldete Bauern eine Haarfärbe-Mischung getrunken und sich damit das Leben genommen – nun haben die Behörden das Mittel verboten. </description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:31:30 +0200</pubDate>
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<title>Filmindustrie: Hollywood drängt nach Bollywood</title>
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<description>Kitsch, unsinnige Dramaturgie und opulente Tanzpracht - indische Filme führen in den Industrienationen ein Exotendasein. Das ändert aber nichts daran, dass ein Milliardengeschäft dahinter steht. Mit Macht drängen deshalb US-Filmkonzerne auf den indischen Filmmarkt.</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 16:11:58 +0100</pubDate>
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<title>Made in India: 2500 Dollar für 33 PS – das billigste Auto der Welt ist da</title>
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<description>Er sieht aus wie ein verformter Smart und ist billiger als manches Fahrrad: Der Tata Nano ist da - das günstigste Auto der Welt. Für Klimaschützer ist der Discount-Viersitzer ein Alptraum, der Herstellerkonzern aber will damit ganz groß herauskommen.</description>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 09:53:36 +0100</pubDate>
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<title>Übernahmepläne: Indische Autokonzerne bieten für Jaguar und Land Rover</title>
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<description>Die indischen Autobauer Tata und Mahindra warten mit Spannung auf eine Entscheidung aus den USA: Die Konkurrenten bieten Ford Milliardensummen für die Übernahme der britischen Traditionsmarken Jaguar und Land Rover. Allerdings ist noch ein dritter Bieter im Rennen.</description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:17:25 +0100</pubDate>
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<title>Indischer Milliardär: Airbus für die Frau, Wolkenkratzer für die Familie</title>
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<description>Der Größte, der Reichste, der Beste: Der indische Industrielle Mukesh Ambani spricht gern in Superlativen. Seiner Frau schenkte er zum Geburtstag einen Airbus, derzeit lässt er in Bombay eine Wolkenkratzer-Residenz bauen. Jetzt hat er beste Chancen, der reichste Mensch der Welt zu werden.</description>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:42:10 +0100</pubDate>
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<title>US-Elektroschrott in Indien: Die Trümmerjungen der digitalen Revolution</title>
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<description>Sie werden als Gebrauchtwaren oder Spenden etikettiert - so werden tonnenweise Computerabfälle aus den USA und Europa illegal nach Indien verkauft. Billigarbeitskräfte zerlegen und verbrennen den Elektromüll, um wertvolle Metalle herauszulösen. Und bezahlen dafür mit ihrer Gesundheit.</description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 11:45:59 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sie werden als Gebrauchtwaren oder Spenden etikettiert - so werden tonnenweise Computerabfälle aus den USA und Europa illegal nach Indien verkauft. Billigarbeitskräfte zerlegen und verbrennen den Elektromüll, um wertvolle Metalle herauszulösen. Und bezahlen dafür mit ihrer Gesundheit.]]></content:encoded>
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<title>Reise nach Indien: Merkel wirbt für eine unterschätzte Wirtschaftsmacht</title>
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<description>Indien ist eine Wirtschaftsmacht - doch viele deutsche Unternehmen verkennen das und investieren dort nicht. Das Ergebnis: Indische Studenten, Wissenschaftler und Unternehmer interessieren sich kaum für Deutschland. Kanzlerin Merkel will das mit ihrer ersten Indien-Reise ändern.</description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 16:57:42 +0100</pubDate>
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<title>Kinderarbeit für Gap: Indische Regierung am Pranger</title>
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<description>Zehn Jahre alte Kinder wurden von ihren Familien verkauft, nähten für einen Zulieferer der Modekette Gap Kleidung – dieser eklatante Fall von Ausbeutung in Indien schockiert Kinderschutzorganisationen. Ihre Kritik gilt vor allem der Regierung in Neu-Delhi.</description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 15:56:46 +0100</pubDate>
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<title>Ausbeutung in Indien: Kinder mussten Gap-Mode herstellen</title>
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<description>Verkauft, ausgebeutet, geschlagen: In einer indischen Textilfabrik haben Kinder unter unwürdigsten Bedingungen Kleidung produziert, die bei der Modekette Gap verkauft wurde, berichtet der britische "Observer". Der Konzern hat versprochen, den Fall aufzuklären.</description>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 14:48:13 +0100</pubDate>
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<title>Ausländische Investitionen: Indiens Börse schließt auf Allzeithoch</title>
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<description>Gute Stimmung an Indiens Börse: Der wichtigste Index, der Sensex in Bombay, hat heute erstmals über der Marke von 19.000 Punkten geschlossen. Damit hat sich der Zählerstand seit Anfang 2004 verdreifacht. Als Grund für den Boom sehen Experten das große Interesse ausländischer Investoren.</description>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 16:24:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,993755,00.jpg" hspace="5" align="left" >Gute Stimmung an Indiens Börse: Der wichtigste Index, der Sensex in Bombay, hat heute erstmals über der Marke von 19.000 Punkten geschlossen. Damit hat sich der Zählerstand seit Anfang 2004 verdreifacht. Als Grund für den Boom sehen Experten das große Interesse ausländischer Investoren.]]></content:encoded>
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<title>Hakenkreuz-Handel: Indischer Laden nimmt Nazi-Bettwäsche ins Sortiment</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,508811,00.html#ref=rss</link>
<description>Jüdische Gruppen in Indien sind entsetzt: Ein Kaufmann in Bombay will künftig mit Hakenkreuzen bedruckte Bettwäsche verkaufen. Das Zeichen, die Swastika, ist zwar auch ein altes hinduistisches Symbol - doch in diesem Fall ist der Hitler-Bezug eindeutig: Die Ware heißt "The Nazi Collection".</description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 16:25:47 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,982204,00.jpg" hspace="5" align="left" >Jüdische Gruppen in Indien sind entsetzt: Ein Kaufmann in Bombay will künftig mit Hakenkreuzen bedruckte Bettwäsche verkaufen. Das Zeichen, die Swastika, ist zwar auch ein altes hinduistisches Symbol - doch in diesem Fall ist der Hitler-Bezug eindeutig: Die Ware heißt "The Nazi Collection".]]></content:encoded>
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<title>Historische Wahl: 72-Jährige wird erste Präsidentin Indiens</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,495804,00.html#ref=rss</link>
<description>An der Spitze des indischen Staates steht zum ersten Mal eine Präsidentin: Die 72-jährige Pratibha Patil hat sich gegen ihren 84-jährigen Gegenkandidaten durchgesetzt. Bei den Frauen des Landes ist sie populär - obwohl sie in mehrere Skandale verwickelt ist.</description>
<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 15:02:29 +0200</pubDate>
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