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<title>SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft - Spitzelaffäre bei der Telekom</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten über Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Verbraucherthemen. Aktueller Service, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:28:20 +0200</pubDate>
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<category>Spitzelaffäre bei der Telekom</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Spitzelaffäre: Telekom will knapp eine Million von Zumwinkel</title>
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<description>Klaus Zumwinkel könnte die Spitzelaffäre bei der Telekom teuer zu stehen kommen: Laut einem Zeitungsbericht fordert der Konzern von ihm fast eine Million Euro Schadensersatz. Ex-Konzernchef Ricke soll ebenso hoch belangt werden.</description>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:27:37 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Telekom: Interner Vermerk belastet Zumwinkel und Ricke in Schnüffelaffäre</title>
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<description>Im Spähskandal bei der Telekom geraten der frühere Chefaufseher Zumwinkel und ihr Ex-Vorstandsvorsitzender Kai-Uwe Ricke massiv unter Druck. Nach SPIEGEL-Informationen werden beide in einem konzerninternen Aktenvermerk schwer belastet - sie sollen illegale Ausspäh-Aktionen gedeckt haben.</description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:00:21 +0100</pubDate>
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<title>Ex-Postchef: Zumwinkel bekommt 20 Millionen Euro Pension</title>
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<description>Er muss eine Geldbuße von einer Million Euro zahlen, bekommt aber 20 Millionen Euro Pension: Die Deutsche Post hat ihrem Ex-Chef Klaus Zumwinkel seine gesamten Pensionsansprüche ausgezahlt. Im Rahmen der Spitzelaffäre bei der Telekom wurden seine Häuser in Italien und Köln durchsucht.</description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 19:04:17 +0100</pubDate>
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<title>Spitzelaffäre: Razzia bei Ex-Telekom-Managern Zumwinkel und Ricke</title>
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<description>Razzia-Serie in der Telekom-Spitzelaffäre: Die Ermittler kamen nicht nur zu Ex-Aufsichtsratschef Zumwinkel - sie nahmen sich auch Anwesen des früheren Konzernvorsitzenden Ricke in Bayern und der Schweiz vor. Die Zentrale der Deutschen Post wurde ebenfalls durchsucht.</description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:59:04 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Razzia-Serie in der Telekom-Spitzelaffäre: Die Ermittler kamen nicht nur zu Ex-Aufsichtsratschef Zumwinkel - sie nahmen sich auch Anwesen des früheren Konzernvorsitzenden Ricke in Bayern und der Schweiz vor. Die Zentrale der Deutschen Post wurde ebenfalls durchsucht.]]></content:encoded>
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<title>Telekom-Spitzelaffäre: Staatsanwaltschaft durchsucht Zumwinkel-Burg in Italien</title>
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<description>Italienische und deutsche Beamte haben das Anwesen des früheren Telekom-Aufsichtsratschefs Klaus Zumwinkel am Garda-See durchsucht. Der 65-Jährige wird verdächtigt, die Spitzelaffäre beim deutschen Kommunikationsunternehmen veranlasst zu haben.</description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 21:40:28 +0100</pubDate>
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<title>Ausspähaffäre: Telekom beschäftigt seit zehn Jahren umstrittene Detektei</title>
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<description>Vorwürfe gegen die Telekom: Der Konzern heuerte nach Informationen des SPIEGEL in den vergangenen Jahren eine umstrittene Kölner Detektei für Fälle in Grauzonen an. Dem Ex-Aufsichtsratschef Zumwinkel drohen im Telefondatenskandal des Unternehmens Schadenersatzforderungen.</description>
<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 15:28:24 +0100</pubDate>
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<title>Telekom: Obermann soll schon 2007 von Spitzel-Affäre gewusst haben</title>
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<description>Neue Vorwürfe gegen René Obermann: Einem TV-Bericht zufolge war der Telekom-Chef bereits im September 2007 über die Spitzel-Affäre seines Konzerns informiert. Das Unternehmen dementiert - man sei erst im April 2008 umfassend aufgeklärt worden.</description>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:50:54 +0100</pubDate>
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<title>Spionageskandal: Ex-Spitzel der Telekom verhaftet</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,596968,00.html#ref=rss</link>
<description>Eskalation in der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom: Nach SPIEGEL-Informationen wurde der ehemalige Leiter der Konzernabteilung für interne Ermittlungen in Haft genommen. Grund war akute Fluchtgefahr. Ihm wird die Ausspähung von Managern, Gewerkschaftern und Journalisten vorgeworfen.</description>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 12:08:11 +0100</pubDate>
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<title>Festnetzkunden betroffen: Adresshändler beuten Telekom-Daten aus</title>
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<description>Tausende Namen, Bank- und Geburtsdaten in den Händen von Adresshändlern: Informationen von Telekom-Festnetzkunden sind einem "Stern"-Bericht zufolge auf den Schwarzmarkt gelangt. Der Konzern will Anzeige erstatten - und legt Wert darauf, dass es sich nicht um seine Originaldaten handelt.</description>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 15:34:28 +0100</pubDate>
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<title>Spähattacke: Telekom bespitzelte Familienangehörige von Aufsichtsräten</title>
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<description>Die Spitzelaffäre bei der Telekom zieht weitere Kreise. Der Konzern hat nicht nur Gewerkschafter, Mitarbeiter, Journalisten und Aufsichtsräte bespitzeln lassen. Auch Familienangehörige von Angestellten gerieten in die Bespitzelungsmaschinerie.</description>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:56:41 +0100</pubDate>
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<title>Ausspähaffäre: Telekom bespitzelte auch Ver.di-Chef Bsirske</title>
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<description>Neue Enthüllungen bei der Telekom: Ver.di-Chef Bsirske wurde nach Angaben der Gewerkschaft bespitzelt. Nach SPIEGEL-Informationen hat der Konzern zudem den früheren Personalvorstand Heinz Klinkhammer überwachen lassen.</description>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 15:09:18 +0100</pubDate>
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<title>Betriebsräte ausgespäht: Neue Details in Spitzelaffäre setzen Telekom unter Druck</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,589754,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Affäre bei der Telekom erreicht neue Dimensionen: Der Bonner Staatsanwaltschaft zufolge hat der Konzern auch einfache Betriebsräte bespitzelt, die nicht im Aufsichtsrat sitzen. Ursprünglich hatte die Telekom den illegalen Datenzugriff mit "Datenlecks" im Kontrollgremium begründet.</description>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:08:15 +0100</pubDate>
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<title>Datenskandal: Deutschland-Chef von T-Mobile tritt zurück</title>
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<description>Nach dem Diebstahl von 17 Millionen Kundendaten zieht Philipp Humm die Konsequenzen: Der Deutschland-Chef von T-Mobile tritt von seinem Posten zurück. Ein Nachfolger soll so bald wie möglich berufen werden.</description>
<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:26:22 +0100</pubDate>
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<title>Datenskandal: Telekom bespitzelte auch eigene Mitarbeiter</title>
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<description>Die Spitzel-Skandale bei der Telekom nehmen kein Ende: Einem internen Untersuchungsbericht zufolge überwachte der Konzern nicht nur Aufsichtsräte und Journalisten - sondern auch seine eigenen Mitarbeiter.</description>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 13:46:03 +0200</pubDate>
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<title>Spitzelaffäre: Telekom überwachte auch DGB-Chef Sommer</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579980,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Telekom-Affäre weitet sich aus: Konzern-Chef Obermann informierte nun DGB-Chef Sommer darüber, dass seine Telefonverbindungsdaten durchleuchtet wurden. Sommer, Aufsichtsratsmitglied bei der Telekom, sprach von einer "schweren Belastung für die Mitbestimmung".</description>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 15:44:55 +0200</pubDate>
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<title>Telekom-Affäre: Drei Mitarbeiter als Spitzel überführt</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,577311,00.html#ref=rss</link>
<description>Ihre Emails bringen mindestens drei Telekom-Angestellte in Bedrängnis: Ein Mitarbeiter wies einen Kollegen von T-Mobile an, ihm die Verbindungsdaten eines Journalisten zu schicken. Der Schriftverkehr belegt: Von der Bespitzelung waren mehr Journalisten betroffen, als bislang bekannt.</description>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 21:18:54 +0200</pubDate>
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<title>Telekom-Affäre: Obermann will sich bei möglichen Spitzelopfern entschuldigen</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,562700,00.html#ref=rss</link>
<description>Telekom-Chef René Obermann hat einen Rücktritt wegen der Spitzelaffäre ausgeschlossen. Zwar stehe er mit dem Konzern zurzeit "mitten im Feuer". Er habe sich aber persönlich nichts vorzuwerfen, versicherte der Vorstandschef dem SPIEGEL.</description>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 10:25:41 +0200</pubDate>
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<title>Spitzelaffäre: Telekom soll angebliche Hacker abgehört haben</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,561076,00.html#ref=rss</link>
<description>Neue Enthüllungen bei der Telekom: Der Konzern soll in den neunziger Jahren Kunden abgehört haben, berichten ZDF und "Wirtschaftswoche". Ziel waren angebliche Hacker - die Aktion wäre ein drastischer Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.</description>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 20:34:32 +0200</pubDate>
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<title>Telekom-Affäre: Staatsanwalt stellt Aufzeichnungsgerät sicher</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,559728,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Ermittlungen in der Telekom-Affäre weiten sich aus. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Bonner Staatsanwaltschaft eine Mitschneideeinrichtung für Telefongespräche sichergestellt. Mittlerweile laufen Verfahren gegen elf Beschuldigte.</description>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 14:45:22 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,559728,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Die Ermittlungen in der Telekom-Affäre weiten sich aus. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Bonner Staatsanwaltschaft eine Mitschneideeinrichtung für Telefongespräche sichergestellt. Mittlerweile laufen Verfahren gegen elf Beschuldigte.]]></content:encoded>
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<title>Telekom-Affäre: Betriebsrat bestreitet, Journalisten informiert zu haben</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,559538,00.html#ref=rss</link>
<description>Er galt bei der Telekom als "das Informationsleck": Mit Aufsichtsratsmitglied Wilhelm Wegner meldet sich erstmals einer der Hauptbetroffenen der Bespitzelungsaffäre zu Wort. Wegner bestreitet, interne Unterlagen an Journalisten weitergegeben zu haben.</description>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 13:48:54 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Er galt bei der Telekom als "das Informationsleck": Mit Aufsichtsratsmitglied Wilhelm Wegner meldet sich erstmals einer der Hauptbetroffenen der Bespitzelungsaffäre zu Wort. Wegner bestreitet, interne Unterlagen an Journalisten weitergegeben zu haben.]]></content:encoded>
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