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Verlierer und Gewinner 2015: Lautsprecher, Gleisblockierer, Geldvernichter

Finanzminister Schäuble, Varoufakis: Einer gewinnt, einer verliert Zur Großansicht
DPA

Finanzminister Schäuble, Varoufakis: Einer gewinnt, einer verliert

Griechenland-Streit, Volkswagen-Skandal und nervende Bahnstreiks - das Wirtschaftsjahr 2015 war ein Jahr der Krisen. Wer ist als Gewinner und Verlierer daraus hervorgegangen? Der Überblick.

Jede Krise schafft Verlierer. Das zeigte sich auch dieses Jahr, als etwa Volkswagen wegen manipulierter Abgaswerte in den größten Skandal der Unternehmensgeschichte rutschte, der nicht nur den guten Ruf, sondern auch noch ein paar Top-Manager hinwegfegte - inklusive Vorstandschef Martin Winterkorn. Ähnlich lief es bei der Deutschen Bank: Auch sie steht so schlecht da wie vielleicht noch nie und wechselte deshalb neben Co-Chef Anshu Jain gleich mal den Großteil des Vorstandes aus.

Doch Krisen schaffen auch Gewinner. In der Unternehmenswelt sind es etwa die neuen Konzernchefs wie Matthias Müller oder John Cryan, die sich als Aufräumer gerieren können. In der Politik profitieren jene, die als erfolgreiche Krisenmanager dastehen - so wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble oder Frank-Jürgen Weise.

Wer gehörte im Jahr 2015 zu den Gewinnern? Und wer zu den Verlierern? Die Wirtschaftsredaktion hat zum Jahresende wieder zurückgeschaut - und je zehn Auf- und Absteiger gekürt. Klicken Sie sich durch.

Eine faszinierende Firma, die Berge direkt vor der Haustür – als Porsche-Chef schien Matthias Müller ganz mit sich im Reinen. Mehr wollte er nicht, so schien es, schon gar nicht den stressigen Vorstandsvorsitz beim Mutterhaus Volkswagen in Wolfsburg. Doch dann fegte die Krise dort fast den kompletten Vorstand hinweg. Kandidaten für die Nachfolge von Martin Winterkorn gab es zu diesem Zeitpunkt nicht viele. Eigentlich nur einen: Müller. Er nahm den Job an und versprach, die Kultur des angeschlagenen Großkonzerns zu verändern. Ob ihm das gelingt, dürfte sich 2016 zeigen.

Christine Hohmann-Dennhardt hat 2015 ihren Status als oberste Aufräumerin der Republik gefestigt. Die ehemalige Bundesverfassungsrichterin soll im Januar als erste Frau überhaupt in den Vorstand des skandalgeplagten Volkswagenkonzerns einziehen und dort das neu geschaffene Ressort Compliance (Integrität und Recht) übernehmen. Die 65-Jährige kommt vom VW-Rivalen Daimler. Auch dort war sie 2011 als erste Frau in den Vorstand eingerückt, um den Konzern nach einem Schmiergeldskandal sauber zu machen. Ob ihr das auch bei VW gelingt?

Als Anshu Jain im Sommer als Deutsche-Bank-Chef zurücktreten musste, wurde ein bis dato weitgehend Unbekannter an die Spitze der Deutschen Bank gespült: Der Brite John Cryan führt das einst so noble Geldhaus seitdem ausgesprochen bodenständig. Die Allüren, die viele seiner Vorgänger pflegten, sind dem trockenen Zahlenmenschen Cryan völlig fremd. Dennoch wird sein Job einer der härtesten in der deutschen Wirtschaft: Er muss rund 9000 Stellen streichen – und nebenbei sowohl das Geschäft als auch den Ruf der Bank sanieren.

Für Wolfgang Schäuble war 2015 ein angenehmes Jahr – zumindest daheim in Deutschland: Zum zweiten Mal kam der Bundesfinanzminister ohne neue Schulden aus und musste dank steigender Steuereinnahmen nicht mal darum kämpfen. Härte zeigte Schäuble nur im Ausland: Griechenland drohte er mit einem vorübergehenden Euro-Austritt, als die Linksregierung schon auf Forderungen ihrer Geldgeber eingeschwenkt war. Premier Alexis Tsipras beugte sich noch härteren Auflagen, und Schäuble konnte vor allem beim konservativen Unions-Flügel punkten.

Mehr als vier Millionen Menschen waren arbeitslos, als Frank-Jürgen Weise 2004 zum Chef der Bundesagentur für Arbeit wurde. Weise krempelte die skandalgeplagte Behörde um wie kein anderer vor ihm: Aus der ehemaligen Bundesanstalt mit einem Beamtenapparat einer längst vergangenen Zeit ist eine halbwegs moderne Agentur mit einem gewissen Servicecharakter geworden. Weises Kurs – und die gute Konjunktur – zahlen sich aus: Ende 2015 zählte die Bundesagentur noch rund 2,6 Millionen Arbeitslose – der niedrigste Stand seit 1991. Nun aber muss der 64-Jährige seine neue Aufgabe als Chef der Asylbehörde Bamf in den Griff bekommen und zeigen, ob er auch 2016 zu den Gewinnern gehören wird.

Facebook brummt. Mit 1,6 Milliarden Nutzern bleibt das soziale Netzwerk uneinholbar. Die Aktie überflog erstmals die 100-Dollar-Marke; Marktwert: 300 Milliarden Dollar. Davon profitiert vor allem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Als er Anfang Dezember ankündigte, 99 Prozent seiner Aktien in eine wohltätige Stiftung einzubringen, traf er denn auch erst einmal auf Spott und Skepsis: Ein reiner Image- und Steuertrick, maulten viele, zumal er alleine über die Stiftung verfügen werde. Doch gerade in den USA denken viele Menschen anders: Die Milliarden sind bei einer Stiftung besser aufgehoben als beim Staat.

Wochenlang war mal wieder nur von seinem Mentor die Rede. Die Hollywood-Biografie "Steve Jobs" porträtierte den Apple-Gründer als eklig-egomanisches Genie - und unterstrich damit erneut das so ganz andere Temperament seines Nachfolgers Tim Cook. Leise steuert er Apple durch eine Reifephase, in der nicht mehr alles Ehrfurcht auslöst, was der Tech-Gigant erfindet (siehe die Apple-Watch). Statt Hype generiert Cook Zahlen. 2015 war Apples erfolgreichstes Jahr: 234 Milliarden Dollar Umsatz, mehr als 300 Millionen verkaufte Geräte - darunter 231 Millionen iPhones. Cook ist aus dem Schatten seines Vorgängers getreten, weil er dessen Macken nicht kopiert.

Jahrelang stellte sich die Finanzwelt vor allem eine Frage: Wie sollen die USA und Europa jemals wieder von der Nullzinspolitik wegkommen, ohne ein Beben an den Finanzmärkten zu verursachen? Nun hat Janet Yellen allen gezeigt, wie es geht. Erstmals seit fast zehn Jahren hat die US-Notenbank Fed den Leitzins wieder erhöht. Und was passierte? Kein Beben. Im Gegenteil: Statt zu fallen, stiegen die Aktienkurse sogar. Das lag vor allem an der klugen Kommunikationspolitik, mit der Yellen die Investoren über Monate hinweg auf die Zinswende vorbereitet hatte. 2016 wird sich zeigen, ob sie auch die nächsten Schritte Richtung Normalisierung so gut meistert.

Besser als Martin Blessing kann man den eigenen Abgang wohl kaum hinkriegen. Jahrelang stand der Commerzbank-Chef in der Kritik, weil die Bank einfach nicht aus der Krise kam. Sein Rausschmiss schien zwischenzeitlich nur noch eine Frage der Zeit. Doch 2015 wendete sich das Blatt: Die Bank fuhr ordentliche Gewinne ein und will erstmals seit 2008 sogar wieder eine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Angesichts solcher Nachrichten hätte auch der Bund gerne den im Oktober 2016 auslaufenden Vertrag mit Blessing verlängert. Doch der Bankchef spielte nicht mit. Er ließ sich ein Angebot vorlegen – um es dann überraschend abzulehnen. Man soll eben gehen, wenn es am schönsten ist.

Rolf Buch hat ein rasantes Jahr hinter sich. Anfang 2015 hieß sein Konzern noch Deutsche Annington und übernahm im Frühjahr den Konkurrenten Gagfah. Wenig später wurde das vergrößerte Unternehmen in Vonovia umbenannt. Im September dann gelang Buch mit Vonovia der Aufstieg in den Dax. Erstmals schaffte es damit ein Immobilienkonzern ins Ranking der deutschen Börsenschwergewichte. Nun plant Buch den nächsten Coup: Er will den Konkurrenten Deutsche Wohnen schlucken - und die Machtstellung von Vonovia als größtem privaten Vermieter des Landes zementieren. Das Deutsche-Wohnen-Management wehrt sich noch. Bis Ende Januar soll eine Entscheidung fallen.

Machtkämpfe pflegte Ferdinand Piëch gern mit einem ganz beiläufig gesprochenen Halbsatz einzuleiten. Und in aller Regel gewann er sie. In diesem Frühling jedoch war das anders. Via SPIEGEL hatte er die Welt wissen lassen, dass er Vorstandschef Martin Winterkorn nicht mehr für geeignet hielt, den VW-Konzern zu führen. Diesmal stand er mit seiner Meinung allein und wurde klar überstimmt. Nach mehreren Krisenrunden trug er die Konsequenzen und zog sich aus dem Unternehmen zurück. Sein Name wird mit der einzigartigen Erfolgsgeschichte von VW verbunden bleiben – aber auch mit der Abgas-Affäre.

Martin Winterkorns "Strategie 2018" galt lange Zeit als genialer Einfall, weil er die Mitarbeiter von Volkswagen damit auf ein gemeinsames Ziel einschwor: die Nummer eins der Autohersteller weltweit zu werden. Wie wenig der akribische Ingenieur den Weg an die Spitze im Griff hatte, wurde der Öffentlichkeit im September deutlich, als die Abgasaffäre ans Licht kam. Seine Leute hatten sich mit illegalen Tricks zu helfen versucht, weil sie die strengen Vorgaben von Winterkorn auf der einen und der Umweltbehörden auf der anderen Seite nicht erfüllen konnten. Wie schwer der Klotz sein wird, der Winterkorn da auf die Füße fällt, wird sich zeigen, wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind.

Drei Jahre stand Anshu Jain an der Spitze der Deutschen Bank – eine Zeit, in der sich der Abstieg des ehemals hochangesehenen Finanzinstituts beschleunigt hat. Immer neue Skandale kochten hoch. Sie kosteten die Bank nicht nur viele Milliarden Euro, sondern auch einen guten Teil ihrer Glaubwürdigkeit. "Das Verhalten dieser Leute war verwerflich, und ich war ihr Anführer", gestand Jain im April. Anfang Juni musste er auf Druck der Aktionäre und der Bankenaufsicht zurücktreten. 2016 könnte Jain einen neuen Job annehmen: Angeblich verhandelt er mit dem japanischen Softbank-Konzern.

"Ich weiß nicht, ob ich diesen Job wirklich schaffe", sagte Yanis Varoufakis nach seinem Amtsantritt als griechischer Finanzminister. Er hat ihn nicht geschafft. Der Wirtschaftsprofessor konnte zwar pointiert und telegen die Schwächen jener Sparpolitik anprangern, die sein deutscher Widersacher Schäuble vertritt. Doch selbst potenzielle Verbündete in der Eurogruppe vergraulte er mit langen Vorträgen und unausgegorenen Konzepten. Die Konsequenz war ein Rücktritt nach wenigen Monaten, der Varoufakis‘ Ruf aber keineswegs schadete: Inzwischen tourt er als Star der europäischen Linken durch die Welt.

"Größen-Bahnsinniger" oder Retter der Lokführergewerkschaft GDL? So umstritten wie Claus Weselsky – GDL-Chef, Schnurrbartträger und vielleicht meistgehasster Funktionär des Landes - war in diesem Jahr kaum jemand. Hunderte Stunden Bahnstreik mutete Weselsky den Kunden zu, mehrere Hundert Millionen Euro des Staatskonzerns gingen dabei drauf. Erst am bitteren Ende stimmte er einer Schlichtung zu. Seine Mitglieder mögen es ihm danken. Doch Weselskys Stil hinterlässt großen Schaden: Die Verhandlungspartner sind verprellt, der Ruf der Lokführer angeschlagen.

2013 und 2014 war Mario Draghi der Held der Eurozone. Allein mit starken Worten ("whatever it takes") hatte es der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) geschafft, die Währungsunion vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren. Das fanden selbst die gut, die eigentlich gegen ein zu starkes Eingreifen der Zentralbank sind. 2015 war dagegen ein deutlich schwierigeres Jahr für Draghi: Mit einem billionenschweren Anleihekaufprogramm will der Italiener gegen die drohende Deflation kämpfen – und stößt damit bei vielen Experten auf Skepsis. Auch im EZB-Rat verweigern anscheinend immer mehr Mitglieder dem Präsidenten die Gefolgschaft. Die im Dezember angekündigte Ausweitung des Kaufprogramms fällt jedenfalls deutlich kleiner aus, als es Draghis Worte vorher vermuten ließen.

Es war ein sehr durchwachsenes Jahr für Marissa Mayer: Die Yahoo-Chefin brachte Zwillinge zur Welt, was sie aber - im Gegensatz zum Trend im Silicon Valley - nur zum Mini-Mutterschutz nutzt: "Es gibt viel zu tun." Das kann man wohl sagen: Einen Tag vor der Geburt gab Yahoo bekannt, dass es sein Internet-Kerngeschäft samt Suchmaschine abstoßen will - also all das, was Yahoos öffentliches Image ausmacht. Die milliardenschwere Beteiligung am chinesischen Onlinehändler Alibaba dagegen, deren Verkauf eigentlich als Geldregen für die murrenden Aktionäre gedacht war, soll nun im Unternehmen verbleiben. Eine Niederlage für Mayer.

2014 zählte Travis Kalanick noch zu den Gewinnern. Investoren schmissen seinem Fahrdienstvermittler Uber das Geld förmlich nach. Nach einer Ende Juli abgeschlossenen Finanzierungsrunde wurde Kalanicks Taxischreck mit mehr als 50 Milliarden Dollar bewertet. Dennoch lief es 2015 alles andere als rund für den Unternehmer, der seine Gegner schon mal als "Arschloch" beschimpft. Immer mehr Städte lehnten sich gegen ihn auf. In Frankreich ist der Dienst UberPop inzwischen verboten. Auch in Deutschland wurde UberPop nach zahlreichen Prozessen komplett eingestellt. Kalanick dürften solche Rückschläge nicht schrecken. Selbstbewusstsein hat er jedenfalls genug.

Sollten die großen Energieversorger noch einen Rest Glaubwürdigkeit genossen haben - Johannes Teyssen hat ihn verspielt. Sein Plan, den E.on-Konzern so aufzuspalten, dass der eine, grüne Teil, bald nicht mehr für die milliardenschweren Atomlasten im alten, schmutzigen haften sollte, ging schief. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erließ ein Gesetz, das Atomkonzerne zum Zahlen verdonnert - Aufsplittung hin oder her. Teyssen reagierte: Die Atomsparte soll nun doch bei der neuen, grünen E.on bleiben. Im November kam es noch dicker. Teyssen musste einen Verlust von gut sieben Milliarden Euro melden. Die E.on-Aktie verlor seit Jahresbeginn rund 40 Prozent an Wert.

"Frühstück, wo immer ihr wollt" ist einer der aktuellen Werbeslogans von McDonald's in den USA. Das nehmen die Amerikaner aber wohl allzu wörtlich - und essen lieber ganz woanders: Der Fast-Food-Riese verliert vor allem junge Kunden an sogenannte Fast-Casual-Ketten wie Lyfe Kitchen oder Le Pain Quotidien, die gesünder wirkende Speisen anbieten. Konzernchef Don Thompson, ein alter McDonald's-Veteran, der sich aus armen Verhältnissen hochgearbeitet hatte, konnte die Branchenkrise nicht stemmen und verlor darüber seinen Job. "Es fällt schwer, auf Wiedersehen zu sagen", sagte er zum Abschied - und stieg dann beim veganen Fleischersatzproduzenten Beyond Meat ein.

stk/pit/mik/yes/dab/ssu/mmq

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insgesamt 39 Beiträge
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1. Gewinner / Verlierer
geisterfahrerii 29.12.2015
Wer war Gewinner, wer war Verlierer? Ich als zahlender Bürger dieses Staates bin mit absoluter Sicherheit nicht bei den Gewinnern. Nicht unter dieser Regierung.
2. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
peterbond2 29.12.2015
Ist der mit Verursacher der Geld Krisen wie Griechenland und Probleme in Süd Europa.
3. Gewinner und Verlierer sitzen im selbem Boot
traeumer 29.12.2015
Die Aufteilung in Gewinner und Verlierer mag dem menschlichen Bedürfnis nach einfachen Antworten und unterhaltsamer Dramaturgie entgegenkommen. Wenn aber VW bei umweltschonender Technik schummelt, der deutschen Bank nach wie vor die erträglichsten Anlagemöglichkeiten wichtiger sind als ihre Verantwortung, ein Europa nach schäublischem Austeritätsmuster auseinanderzubrechen droht und das Alles so bleiben wird, weil der Profit des Einzelnen weiterhin der höchste und heiligste Wert unseres Wirtschaftsystems ist und keiner dieser "neuen" Köpfe den Anschein macht, daran etwas ändern zu wollen, dann hat niemand gewonnen und niemand für sich allein verloren.
4. Der Steuerzahler.....
Prinzen Paule 29.12.2015
Ist wie immer der Verlierer . Er buckelt hart zahlt brav ein damit andere sich zB schamlos bereichern und das mit Vorsatz ! Bitte lesen Sie dazu mal diesen Artikel des ORF den auch schon die SRG vor Monaten so wieder gegeben hat. Bitte recherchieren Sie auch mal nach ob das so stimmt . Herzl dank http://orf.at/stories/2313775/2313776/
5. Die staatliche Reaktion auf den VW-Skandal
Nabob 29.12.2015
ist nichts weiter, als die Einladung des Staates an die Industrie, künftig mit ähnlichen Dingen aufzuwarten, falls es nicht medial unterdrückt wird, um nicht die Kindergartenleiterin zu schwächen. "Ich leide, also bin ich" - Pascal Bruckner.
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