Von Stefan Kaiser
Ein Häuschen auf dem Land oder eine Eigentumswohnung in der Stadt: Mit einer Immobilie hat man eine handfeste Anlage, die in der Regel nie ganz wertlos wird - auch wenn die Wirtschaft einbricht oder die Währung kippt. Man kann sie sehen, man kann sie anfassen und sogar darin wohnen - auch deshalb sind Immobilien für viele Bürger derzeit so attraktiv. Zudem erleichtern die niedrigen Kreditzinsen die Finanzierung.
Doch die Sache hat gleich mehrere Haken:
Trotz all dieser Einwände können Immobilien eine sinnvolle Krisenanlage sein - wenn sie am richtigen Standort stehen und die Preise noch nicht in absurde Dimensionen gestiegen sind. "In einigen ostdeutschen Städten und westdeutschen 1-B-Lagen gibt es zum Beispiel noch attraktive Kaufmöglichkeiten", sagt Vorndran. Auch Berlin sei noch nicht komplett überteuert.
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