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Ausblick aufs neue Jahr: Steuern, Rente, Kindergeld - das ändert sich 2016

Familie mit Kindern: Zwei Euro mehr pro Kind und Monat Zur Großansicht
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Familie mit Kindern: Zwei Euro mehr pro Kind und Monat

Mehr Kindergeld, höhere Freibeträge, ein paar Euro extra für Hartz-IV-Empfänger: Finanziell lohnt sich der Jahreswechsel für viele Menschen in Deutschland. Doch es gibt einiges zu beachten. Der Überblick.

Registerkarten mit verschiedenen Steuerarten: Bei den Steuern wird sich 2016 einiges ändern Zur Großansicht
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Registerkarten mit verschiedenen Steuerarten: Bei den Steuern wird sich 2016 einiges ändern

  • Steuern

Grundfreibetrag: Der Grundfreibetrag bei der Einkommensteuer steigt um 180 Euro auf 8652 Euro. Bei Ledigen werden nun erst ab einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 8652 Euro im Jahr Steuern fällig. Bei Ehepaaren oder eingetragenen Lebenspartnern gilt der doppelte Betrag von 17.304 Euro. Nichtarbeitnehmer - etwa Rentner oder Vermieter - müssen erst eine Steuererklärung abgeben, wenn ihr Einkommen den Grundfreibetrag übersteigt.

Altersvorsorge: Vorsorgeaufwendungen für das Alter können in größerer Höhe steuerlich abgesetzt werden: 2016 sind 82 Prozent (2015: 80 Prozent) der Beiträge steuerfrei, allerdings nur bis zu einem Höchstbetrag von 22.767 Euro (2015: 22.172 Euro). Darüber hinausgehende Beiträge können nicht abgezogen werden. Vom Jahr 2025 an werden die Beiträge vollständig steuerfrei sein.

Renten: Der steuerpflichtige Rentenanteil steigt 2016 von 70 auf 72 Prozent. Somit bleiben nur 28 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente steuerfrei. Dieser Anteil gilt für im Jahr 2016 neu hinzukommende Rentnerjahrgänge. Bei Bestandsrenten bleibt der festgesetzte steuerfreie Rentenanteil bestehen.

"Kalte Progression": Der Bund will der Mehrbelastung der Steuerzahler durch höhere Löhne, Steuersätze und Preiserhöhungen entgegenwirken. Dazu wird von 2016 an der Steuertarif in Höhe der Preissteigerung der beiden zurückliegenden Jahre (1,48 Prozent) so verschoben, dass höhere Steuersätze erst bei einem höheren Einkommen greifen. Das dämpft den Effekt der "kalten Progression", und Steuerzahler haben am Ende etwas mehr Geld.

Sparer: Freistellungsaufträge sind vom 1. Januar 2016 an nur noch mit Steuer-ID gültig. Kunden müssen aber keinen neuen Freistellungsauftrag stellen: Laut Bundeszentralamt für Steuern reicht es, der Bank die Steuer-ID mitzuteilen.

Freibeträge: Von 2016 an sind Freibeträge bei der Lohnsteuer-Ermäßigung zwei Jahre gültig. Bisher mussten sie jährlich neu beantragt werden. Erwarten Arbeitnehmer hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen, können sie beim Finanzamt einen Freibetrag beantragen. Damit wird bereits bei der monatlichen Lohnsteuer ein zu hoher Steuerabzug vermieden.

Familienkasse in der Agentur für Arbeit: 2016 gibt es mehr Kindergeld Zur Großansicht
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Familienkasse in der Agentur für Arbeit: 2016 gibt es mehr Kindergeld

  • Staatliche Leistungen

Hartz IV: Der Regelsatz für Alleinstehende steigt von derzeit 399 Euro auf 404 Euro. Leben zwei Erwachsene als Ehepaar oder Partner in einem Haushalt, einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft, erhalten sie jeweils 364 statt bisher 360 Euro. Auch für Kinder erhöhen sich die Regelsätze: 15- bis 18-Jährige erhalten 306 Euro, sieben- bis 14-Jährige 270 Euro und Kinder unter sechs Jahren 237 Euro.

Wohngeld: Haushalte mit geringem Einkommen erhalten vom 1. Januar an mehr Mietzuschuss. Wie hoch das Wohngeld für die betreffenden Haushalte ist, hängt vom Einzelfall ab. Zum Beispiel wird ein Zwei-Personen-Haushalt, der 2013 monatlich durchschnittlich 115 Euro Wohngeld erhielt, nach der Reform 186 Euro monatlich erhalten.

Bafög: Mit Beginn des Schuljahres 2016 beziehungsweise vom Wintersemester 2016/17 an werden die Bafög-Bedarfssätze um sieben Prozent angehoben: Studierende mit eigener Wohnung können dann bis zu 735 Euro monatlich erhalten. Wer noch bei den Eltern wohnt, kann maximal 537 Euro Bafög beziehen.

Meister-Bafög: Die Zuschüsse für Handwerker während ihrer Fortbildung zum Meister werden am 1. August 2016 angehoben. Die Höchstbeträge steigen für Alleinstehende von 697 auf 760 Euro im Monat. Für Verheiratete mit einem Kind erhöht sich der Fördersatz von 1222 auf 1238 Euro, bei zwei Kindern von 1332 auf 1473 Euro. Für Alleinerziehende wird er von 907 auf 1003 Euro angehoben; außerdem erhalten sie einen Zuschlag zur Kinderbetreuung von 130 Euro.

Mutter mit ihren beiden Töchtern: 2016 wird das Kindergeld erhöht Zur Großansicht
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Mutter mit ihren beiden Töchtern: 2016 wird das Kindergeld erhöht

  • Kinder

Kindergeld: Das Kindergeld wird ab 2016 um zwei Euro je Kind und Monat angehoben. Das Kindergeld für das erste und das zweite Kind beträgt damit monatlich jeweils 190 Euro, für das dritte Kind 196 Euro und für jedes weitere Kind jeweils 221 Euro. Vom kommenden Jahr an müssen Eltern bei der Familienkasse die Steuer-ID des Kindes sowie die eigene Steuer-ID angeben.

Kinderzuschlag: Der Kinderzuschlag für Geringverdiener steigt um 20 Euro auf 160 Euro.

Kinderfreibetrag: Der Kinderfreibetrag steigt um 96 Euro pro Kind. Er wirkt sich vor allem bei höheren Einkommen steuermindernd aus. Der Freibetrag für Aufwendungen, Betreuung, Erziehung oder Ausbildung bleibt unverändert. Die Summe der Freibeträge beträgt damit 2016 pro Kind und Jahr 7248 Euro.

Unterhalt: In der bundesweit gültigen "Düsseldorfer Tabelle" werden die Bedarfssätze von Millionen unterhaltsberechtigten Kindern am 1. Januar 2016 zum zweiten Mal seit August 2015 erhöht. Der Mindestunterhalt steigt für Kinder bis zum fünften Lebensjahr um sieben auf 335 Euro. Sechs- bis Elfjährige haben Anspruch auf 384 Euro, das sind acht Euro mehr. Zwölf- bis 17-Jährige bekommen mindestens 450 statt 440 Euro monatlich. Mit dieser Anhebung sind auch 180 Euro höherer Unterhalt als außergewöhnliche Belastung absetzbar. Unterhaltszahlungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehepartner können laut Steuerzahlerbund bis zu einem Betrag von 13.805 Euro im Jahr als Sonderausgaben abgesetzt werden.

Chirurgen im Operationssaal: Viele Krankenversicherungen werden 2016 teurer Zur Großansicht
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Chirurgen im Operationssaal: Viele Krankenversicherungen werden 2016 teurer

  • Sozialabgaben und Gesundheit

Rente: Der Rentenbeitrag bleibt bei 18,7 Prozent. Die Renten dürften zum 1. Juli 2016 um knapp 4,4 Prozent im Westen und um rund fünf Prozent im Osten steigen. Genau entscheidet sich das im Frühjahr.

Sozialabgaben: Gut verdienende Arbeitnehmer müssen höhere Sozialabgaben zahlen. Die Beitragsbemessungsgrenze, bis zu der Sozialbeiträge aufs Gehalt fällig werden, steigt bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung von derzeit 4125 Euro auf dann 4237,50 Euro im Monat. Bei der Renten- und Arbeitslosenversicherung wird sie im Westen von 6050 auf 6200 Euro angehoben, im Osten von 5200 auf 5400 Euro.

Facharzttermin: Vom 23. Januar 2016 an helfen Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) bei der Suche nach einem Facharzttermin. Sie schlagen den Versicherten innerhalb einer Woche einen Facharzttermin in zumutbarer Entfernung vor. Die Wartezeit auf den Termin darf vier Wochen nicht überschreiten. Ein Anspruch auf einen bestimmten Arzt besteht nicht.

Bankentürme in Frankfurt am Main: Ab Mitte 2016 hat in Deutschland jeder ein Recht auf ein Konto Zur Großansicht
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Bankentürme in Frankfurt am Main: Ab Mitte 2016 hat in Deutschland jeder ein Recht auf ein Konto

  • Banken und Versicherungen

Konto für alle: Spätestens von Mitte nächsten Jahres an soll in Deutschland jeder das Recht auf ein Bankkonto haben - auch Obdachlose und Flüchtlinge. Banken dürfen künftig niemandem mehr die Eröffnung eines Girokontos verwehren. Das Recht auf ein Konto gilt für jeden Menschen, der sich legal in einem EU-Land aufhält. Bisher gab es in Deutschland nur eine freiwillige Selbstverpflichtung der Banken. Die Beratungen von Bundestag und Bundesrat könnten im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein. Die EU-Zahlungskonten-Richtlinie muss bis 18. September 2016 in nationales Recht umgesetzt sein.

Dispozinsen: Verbraucher sollen künftig besser vor hohen Dispozinsen geschützt werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht, aber noch nicht endgültig verabschiedet. Vorgesehen ist, dass Banken und Sparkassen ihre Kunden zu kostengünstigeren Alternativen beraten, wenn diese den Überziehungsrahmen über sechs Monate hinweg ununterbrochen zu durchschnittlich 75 Prozent ausschöpfen oder ihr Konto über drei Monate hinweg durchschnittlich um mehr als 50 Prozent des monatlichen Geldeingangs überziehen.

IBAN: Verbraucher können nur noch bis zum 1. Februar 2016 ihre Kontonummer und Bankleitzahl für Bankgeschäfte nutzen. Ab dann müssen auch Privatpersonen die internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) verwenden.

Einlagensicherung: Bei der Pleite einer Bank oder Sparkasse bekommen die Kunden Einlagen bis maximal 100.000 Euro binnen sieben Tagen zurück. Derzeit darf es bis zu 20 Tage dauern. Die neue Regelung wird in Deutschland vom 1. Juni 2016 an gelten, in der gesamten EU spätestens 2024. In Deutschland gibt es außer der vom Gesetz geregelten Einlagensicherung einen freiwilligen Einlagenschutz für Kundengelder, der deutlich über die europaweit geltende Sicherung hinausreicht. Privatbanken, Sparkassen sowie Genossenschaftsbanken verfügen über eigene Sicherungssysteme.

Euro-Geldscheine neben einem Elektrostecker: Große Handelsgeschäfte müssen vom 24. Juli 2016 an Elektroschrott zurücknehmen Zur Großansicht
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Euro-Geldscheine neben einem Elektrostecker: Große Handelsgeschäfte müssen vom 24. Juli 2016 an Elektroschrott zurücknehmen

  • Haushalt

Briefporto: Vom 1. Januar 2016 an steigen die Preise für Briefmarken. So erhöht sich unter anderem das Porto für einen Standardbrief (bis 20 Gramm) von 62 Cent auf 70 Cent und für einen Maxibrief (bis 1000 Gramm) von 2,40 auf 2,60 Euro. Ein Einschreiben innerhalb Deutschlands und ins Ausland wird künftig 2,50 Euro kosten statt bisher 2,15 Euro.

Elektroschrott: Auch große Handelsgeschäfte müssen künftig ausrangierte Elektrogeräte zurücknehmen. Verbraucher sind verpflichtet, ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte separat vom Hausmüll zu entsorgen. Bisher können sie das bei den kommunalen Sammelstellen tun. Ab 24. Juli 2016 nehmen auch große Geschäfte ausgediente Smartphones, Toaster oder Fernseher kostenlos zurück.

Fernsehen: Von Mitte 2016 an wird in Deutschland erstmals DVB-T2 zu empfangen sein. Im Rahmen einer Einführungsphase wird zunächst in ausgewiesenen Ballungsräumen von DVB-T auf DVBT-T2 umgestellt. Zwischen 2017 und 2019 erfolgt dann die bundesweite Umstellung. DVB-T2 bietet mehr Programme und eine bessere Bildqualität.

Rauchmelder: In Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt läuft zum Jahreswechsel die Frist ab, um in bestehenden Gebäuden Rauchmelder zu installieren. Von Anfang 2016 an müssen auch in älteren Gebäuden Rauchmelder angebracht sein. Für Neubauten gilt die Pflicht schon in fast allen Bundesländern. In Sachsen greift sie vom neuen Jahr an - nur Berlin und Brandenburg haben noch keine Rauchmelderpflicht.

KfW-Förderkredite: Ab 1. April können Bauherren für energieeffiziente Neubauten doppelt so hohe Förderkredite bei der KfW aufnehmen wie bisher: Statt bei 50.000 Euro liege die Obergrenze dann bei 100.000 Euro pro Wohneinheit. Gewährt werden diese Förderungen dann aber nur noch für Neubauten, die mindestens dem Standard "KfW-Effizienzhaus-55" entsprechen. Das bedeutet, ihr Energiebedarf darf höchstens bei 55 Prozent der bis Ende 2015 zulässigen Höchstwerte liegen.

Strompreise, Gaskosten, Krankenkassen: Was sich sonst noch ändert und wie Sie dabei sparen können, lesen Sie in Teil II in der kommenden Woche in der Kolumne von Hermann-Josef Tenhagen.

sfm/dpa

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insgesamt 42 Beiträge
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1. Meine Prognose
klyton68 23.12.2015
Ist eine andere. Die genannten Guttaten werden alle zurückgenommen werden. Bzw wenn sie bleiben, wird irgendwoher eine Steuer daherkommen oder Abgabe. Denn D und die EU werden Geld brauchen, viel Geld. Mehr denn je. Über 1 Mio Flüchtlinge müssen versorgt werden. Und es kommen mehr. Die, die da sind werden es unter jetzigen Bedingungen bis Ende Frühjahr aushalten, sonst droht Ärger. Also müssen wir bauen und bauen. Dann muss die Integration (Lehrer), gesundheitliche Versorgung, etc bezahlt werden. Wer soll das machen? In diesem Zusammenhang vielen Dank an die vielen, vielen anderen Staaten für ihre Solidarität. Selbstverständlich halten wir uns an alle Vereinbarungen und entrichten unseren Obolus an die EU. Es soll ja keinem schlechter gehen. Und die EU wird Geld brauchen. Griechenland hängt schon am Tropf und das wird weitergehen. Und meine Vermutung ist, dass auch weitere Staaten in Schieflage geraten werden. Wer darf's dann bezahlen oder bürgen? Und auf TTIP werden wir uns freuen dürfen. Es glaubt doch keiner, dass nicht unterschrieben werden wird, trotz Mehrheit dagegen. Und dann wird eine Klagewelle rollen seitens US Firmen. Und der Steuerzahler darf es berappen. Fragt die Kanadier.
2. sorry, erst gar nicht gelesen
thanks-top-info 23.12.2015
nachdem ich vernahm.... ein paar mehr Euros für Hatz 4 Empfänger.... das könnte mal glatt der Inflationsausgleich sein, und demnach nichts, was der Rede wert währe.... oder sehe ich das falsch?
3.
espet3 23.12.2015
Ist es richtig, das Kindergeld zu erhöhen, wenn dadurch mehr Kinder geboren werden? Diese tun mir jetzt schon Leid, wenn das alles kommen wird, was in #1 prognostiziert wird.
4. Anmerkungen
sag-geschwind 23.12.2015
• Die Renten steigen "möglicherweise" im Frühjahr (wir brauchen noch eine Positivmeldung?), der zu versteuernde Anteil steigt aber sicher um 2 %. • Sie haben die deutlich steigenden Zusatzbeiträge der Krankenkassen (ja, wird im Behördendeutsch anders genannt) vergessen. Die nurnoch vom Arbeitnehmer zu tragenden Zusatzbeitragserhöhungen werden in den nächsten Jahren ungebremst steigen und die volkswirtschaftlich! gerade noch erträgliche Schmerzgrenze ausreizen. In den Entscheidergremien werden ausschließlich Pharma-Lobbyisten sitzen.
5.
aufmerksamer Leser 23.12.2015
Zitat von klyton68Ist eine andere. Die genannten Guttaten werden alle zurückgenommen werden. Bzw wenn sie bleiben, wird irgendwoher eine Steuer daherkommen oder Abgabe. Denn D und die EU werden Geld brauchen, viel Geld. Mehr denn je. Über 1 Mio Flüchtlinge müssen versorgt werden. Und es kommen mehr. Die, die da sind werden es unter jetzigen Bedingungen bis Ende Frühjahr aushalten, sonst droht Ärger. Also müssen wir bauen und bauen. Dann muss die Integration (Lehrer), gesundheitliche Versorgung, etc bezahlt werden. Wer soll das machen? In diesem Zusammenhang vielen Dank an die vielen, vielen anderen Staaten für ihre Solidarität. Selbstverständlich halten wir uns an alle Vereinbarungen und entrichten unseren Obolus an die EU. Es soll ja keinem schlechter gehen. Und die EU wird Geld brauchen. Griechenland hängt schon am Tropf und das wird weitergehen. Und meine Vermutung ist, dass auch weitere Staaten in Schieflage geraten werden. Wer darf's dann bezahlen oder bürgen? Und auf TTIP werden wir uns freuen dürfen. Es glaubt doch keiner, dass nicht unterschrieben werden wird, trotz Mehrheit dagegen. Und dann wird eine Klagewelle rollen seitens US Firmen. Und der Steuerzahler darf es berappen. Fragt die Kanadier.
Welche "Guttaten"? Unglaubliche 2€ mehr Kindergeld? Da hat man sich wohl total verausgabt. Sicher wollte man nicht im Rüstungsetat kürzen. Ansonsten werden nicht Gutverdiener, wie es im Artikel heißt, geschröpft, sondern Normalverdiener (Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze).
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