Teure Energie Wie Sie bei Strom und Heizung Geld sparen

Jetzt kommt die Energiewende beim Verbraucher an: Strom, Öl und Gas werden bedenklich teurer. Umweltminister Altmeier plant Entlastungen und eine Abwrackprämie für Heizungen - doch die Bürger können ihre Kosten schon heute drücken. Die besten Tipps im Überblick.

Von

Hochspannungsleitung: Drohender Kostenschub
DPA

Hochspannungsleitung: Drohender Kostenschub


Hamburg - Die Energiewende ist eine ziemlich abstrakte Sache. Ob Atomausstieg oder Offshore-Windparks: Der Verbraucher bekommt im Alltag persönlich nicht allzuviel mit von der Ökorevolution. Aber in einem Punkt wird die Energiewende für ihn immer schmerzhafter: Durch die Ökostromförderung steigt seine Stromrechnung. Dazu kommt auch noch der Kostenschub bei konventionellen Rohstoffen: Heizöl ist gerade so teuer wie selten.

Die hohen Energiepreise werden immer mehr zum Problem bei der Energiewende. Denn auch die Politiker wissen: Steigen die Kosten für die Verbraucher zu stark, schwindet die Akzeptanz für Atomausstieg und Klimaschutz. Deshalb entbrennt über den drohenden Kostenschub eine neue Debatte. Deshalb soll der Bürger besänftigt werden.

  • Die zuständigen Minister Philipp Rösler (FDP) und Peter Altmaier (CDU) denken laut über eine Reform der Ökostromförderung nach, um die Belastung der Verbraucher zu begrenzen.
  • Altmeier hat zudem einen Zehn-Punkte-Plan für den Umweltschutz in seiner Amtsperiode vorgelegt - mehrere der Punkte befassen sich mit der Frage, wie die Verbraucher bei der Energiewende entlastet werden können.
  • Außerdem erwägt die Bundesregierung neue Maßnahmen im Wärmesektor - etwa eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen.

Klingt toll - doch was am Ende daraus wird, steht in den Sternen. Die gute Nachricht: Als Verbraucher sind Sie von Versprechen der Politiker nicht abhängig. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Kosten auch jetzt schon zu drücken.

Als kleine Hilfe haben wir selbst einen Zehn-Punkte-Plan erstellt - für sparwillige Verbraucher.


1. Warum steigen die Strompreise?

Derzeit vor allem wegen der sogenannten EEG-Umlage. Diese zahlt jeder Verbraucher über seine Stromrechnung. Sie dient dazu, Betreibern von Wind-, Solar- und Biogasanlagen einen fixen Preis für die Energie zu garantieren, die sie produzieren.

Nun steigen die Preise durch dieses Förderinstrument immer stärker. Seit 2000, dem Jahr, in dem die EEG-Umlage in Kraft trat, sind die Strompreise für private Haushalte im Schnitt um zwölf Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Die Umlage machte davon 3,6 Cent aus, also gut ein Drittel.

Im kommenden Jahr dürfte die EEG-Umlage einen deutlich größeren Anteil an der Preissteigerung haben. Laut einigen Szenarien könnte sie auf bis zu 5,3 Cent anschwellen.


2. Was bedeutet das für mich?

Nach Berechnungen des Verbraucherportals Verivox müsste ein Vier-Personen-Haushalt 2013 netto rund 80 Euro mehr zahlen, falls die EEG-Umlage beispielsweise auf 5,3 Cent steigt. Rechnet man die Mehrwertsteuer hinzu, wären es sogar 94 Euro mehr - eine Steigerung von gut neun Prozent gegenüber dem Vorjahr.


3. Wie spare ich Geld?

Stromrechnung: Wie Sie bares Geld sparen
Kühlschrank
Der Kühlschrank ist mit Abstand der größte Energiefresser. In einem durchschnittlichen Haushalt verbraucht er rund 13 Prozent des Stroms. Die Chancen, hier etwas einzusparen, sind vielfältig. Viele Verbraucher lassen ihren Kühlschrank zu stark arbeiten. Sieben Grad reichen, um Lebensmittel zu kühlen. Sie sollten den Kühlschrank zudem regelmäßig abtauen, das spart noch einmal rund zehn Euro im Jahr. Dazu sollten Sie den Kühlschrank nicht neben Wärmequellen wie Heizung, Herd, Geschirrspüler oder Waschmaschine stellen. Sinnvoll ist auch, keine heißen Speisen und Getränke hinein zu stellen und ein Gerät mit Energie-Effzienz-Klasse A zu kaufen.
Beleuchtung
Die Beleuchtung macht in einem durchschnittlichen Haushalt rund zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus. Also: nur die Räume beleuchten, in denen Sie sich aufhalten.
Elektrogeräte
Kaufen Sie sich einen Wasserkocher: Um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen, braucht dieser etwa 100 Wattstunden Energie. Wenn Sie Ihr Wasser auf dem Elektroherd kochen, verbrauchen Sie gut 50 Prozent mehr Energie. Die Stand-by-Funktion vieler Elektrogeräte ist ein wahrer Stromfresser. 115 Euro kann eine vierköpfige Familie im Schnitt pro Jahr sparen, wenn sie alle Geräte komplett abschaltet.

4. Warum steigen die Preise für Heizöl?

Für den Kostenschub gibt es zwei Ursachen: Erstens gibt es Produktionsstörungen bei Förderplattformen in der Nordsee; einige werden planmäßig gewartet, andere müssen außerplanmäßig instand gesetzt werden. In der Folge ist der Preis für die Rohölsorte Brent aus der Nordsee auf 116 Euro pro Barrel (159 Liter) gestiegen.

Die zweite Ursache sind hohe Preisaufschläge der Raffinerien, also der Produktionsstätten, die Rohöl zu Heizöl, Benzin oder Diesel weiterverarbeiten. "Die Margen der Raffinerien sind zuletzt stark gestiegen", sagt Steffen Bukold, Autor des Standardswerks "Öl im 21. Jahrhundert". Sprich: Die Raffinerien schlagen auf den Einkaufspreis mehr auf als bisher.

Besonders deutlich zeigt sich das bei den Margen für Benzin und Diesel. Dort beträgt die sogenannte Bruttomarge derzeit mehr als 20 Cent pro Liter. Es gab Zeiten, in denen sie auf 10 Cent gesunken war. Von der Bruttomarge gehen unter anderem noch Kosten für Transport, Lagerung, Verwaltung und Vertrieb ab, dennoch dürften die Gewinne der Raffinerien derzeit außerordentlich hoch sein - während die Verbraucher draufzahlen.


5. Was bedeuten steigende Heizölpreise für mich?

In Deutschland heizen etwa sechs Millionen Haushalte mit Öl. Die meisten kaufen den Vorrat für den kommenden Winter im Sommer ein, wenn die Preise am niedrigsten sind. Zahlreiche Kunden haben sich bereits im Juni eingedeckt, damals lag der Wochendurchschnittspreis bei etwas mehr als 80 Euro. Wer es damals versäumt hat, die Vorräte für den nächsten Winter anzulegen, zahlt derzeit kräftig drauf. Bei einem Einkauf von 3000 Litern Heizöl zahlt man derzeit gut 450 Euro mehr als noch im Juni.


6. Wie spare ich Geld?

Wer sich noch nicht für den kommenden Winter eingedeckt hat, sollte nun sehr genau auf die Entwicklung des Heizölpreises achten. Gut möglich, dass er in den kommenden Wochen noch einmal etwas sinkt. Denn durch die abflauende Konjunktur geht die Nachfrage der Industrie und des Transportsektors nach Öl zurück. Das drückt den Preis.

Zudem können Sie folgende Energiespar-Tipps beherzigen:

So drücken Sie Ihre Heizkosten
Sammelbestellungen in der Nachbarschaft
Je mehr Heizöl man kauft, desto besser wird der Preis. Wer sich also mit den Nachbarn zusammentut und das Brennmaterial in einer Sammelbestellung kauft, kann erhebliche Summen sparen. Der Nachteil: Einer muss für alle bestellen - und haftet, wenn die anderen nicht zahlen.
Sammelbestellungen im Internet
Eine sicherere Möglichkeit, vom Mengenrabatt zu profitieren, ist, sich an einer Online-Sammelbestellung zu beteiligen. Auf Webseiten wie heizoelpool.de können Käufer ihre Postleitzahl und gewünschte Ölmenge eintragen. Sind genug Bestellungen aus einer Region zusammengekommen, wird ein Auftrag ausgelöst. Die Preisersparnis liegt laut Website bei drei bis fünf Prozent. Die Teilnahme ist kostenlos.
Kontrolle der Raumtemperatur
Es klingt banal und macht doch einen Riesenunterschied: Wer die Raumtemperatur um nur drei Grad absenkt, spart bis zu 18 Prozent Heizkosten. Der einfachste Weg, um die Temperatur zu kontrollieren: ein Thermometer kaufen. Viele Menschen heizen nach Körpergefühl. Das ist meist trügerisch. Wer nicht weiß, wie warm es in seiner Wohnung ist, neigt zum Überheizen. Eine professionellere Methode, die Temperatur zu kontrollieren, ist der Einbau eines elektrischen Thermostats, mit dem man genau festlegen kann, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit welche Raumtemperatur herrschen soll.
Dämmung und Isolierung
Eine ordentliche Dämmung kann den Wärmeverlust - und damit die Heizkosten - drastisch reduzieren. In Altbauwohnungen liegt die Einsparung bei bis zu 60 Prozent. Wer Heizenergie sparen will, muss sein Haus nicht unbedingt voll sanieren. Schon wer die oberste Geschossdecke isoliert, spart tüchtig Geld. Auch kalte Kellerdecken oder schlecht gedämmte Rolllädenkästen und Heizkörpernischen lassen sich relativ einfach und preiswert abdichten. Die meiste Energie geht allerdings durch schlecht abgedichtete Außenwände und das Dach verloren. Die zu dämmen ist die teuerste und aufwändigste aller Sanierungsarbeiten.

7. Was bringt eine Abwrackprämie für alte Heizkessel?

Heizkosten machen in vielen Haushalten mehr als ein Drittel der Betriebskosten insgesamt aus - und sind damit Preistreiber Nummer eins. Wer noch einen alten Heizkessel hat, verschwendet massig Energie. Wer zum Beispiel von einem Niedertemperatur- auf ein Brennwertgerät umstellt, reduziert den eigenen Energieverbrauch um 10 bis 30 Prozent. Auch alte Gasheizungen verschwenden viel Energie.

Mehrere tausend Euro kostet der Einbau einer neuen Heizung inklusive Arbeiterlohn. Eine Abwrackprämie könnte den Austausch ineffizienter Anlagen deutlich beschleunigen.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob eine Abwrackprämie für Heizungen sozial gerecht. Immerhin würden von ihr vor allem Hausbesitzer profitieren - also die Besserverdienenden. Es sind aber gerade die Geringverdiener, die unter den steigenden Energiekosten leiden.


8. Was bringt ein Wechsel des Versorgers?

Eine Menge. Nach Angaben des Verbraucherportals Verivox können Sie durch den Wechsel ihres Strom- oder Gasversorgers mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Nach Angaben der Bundesnetzagentur beziehen etwa noch fast 44 Prozent der Bürger weiter den unnötig teuren Grundversorgungstarif ihres örtlichen Stromversorgers. Schauen Sie doch einmal nach: Zu welchem Tarif wird Ihnen Energie geliefert? Lässt sich das optimieren?


9. Wie wechsle ich den Anbieter?

Anbieterwechsel - so funktioniert's
In wenigen Minuten zum Ziel
Der Wechsel des Stromanbieters ist sehr einfach. Für die Formalitäten braucht man nur wenige Minuten. Im Kern gilt das Gleiche auch für Gaskunden. Wechselwillige Kunden sollten Folgendes beachten.
Verbrauch ermitteln
Als Erstes sollte man seinen individuellen Jahresverbrauch ermitteln. Am einfachsten geht das über die letzte Rechnung. Wichtig: Es kommt nicht auf den Betrag in Euro an, sondern auf den Verbrauch in Kilowattstunden (kWh). Wer die letzte Rechnung nicht mehr findet, kann seinen jährlichen Strombedarf zur Not auch anhand des Verbrauchs der letzten Monate hochrechnen.
Die Suche nach dem passenden Anbieter
Nun beginnt die Suche nach dem günstigsten Anbieter. Eine wichtige Hilfestellung bieten dabei unabhängige Verbraucherportale wie www.toptarif.de, www.verivox.de, www.stromtarife.de, www.check24.de oder www.verbraucherzentrale.de. Auf diesen Seiten finden sich Tarifrechner, in die man nur zwei Werte eingeben muss: seine Postleitzahl und seinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden. Der Tarifrechner bietet dann eine Übersicht sämtlicher Anbieter, die in dieser Region verfügbar sind.
Die Auswahl
Jetzt kommt der entscheidende Schritt - die Wahl des neuen Anbieters. Dabei sollte man Folgendes beachten: Der günstigste ist nicht automatisch der beste. So warnen Verbraucherschützer vor Unternehmen, die Vorkasse verlangen. Auch sollte man sich nicht zu lange an einen Anbieter binden - Vertragslaufzeiten von zwei Jahren also lieber meiden. Allen anderen Unternehmen darf man getrost Vertrauen entgegenbringen.
Ökoanbieter
Wer möchte, kann sich an dieser Stelle auch für einen Ökostromanbieter entscheiden. Diese Unternehmen garantieren grünen Strom aus erneuerbaren Energien, ohne Kohle und Kernkraft. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind Ökostromprodukte in zwei Dritteln der Städte sogar billiger als die der ortsüblichen Grundversorger.
Die Formalitäten
Nun muss man mit dem neuen Anbieter nur noch Kontakt aufnehmen. Häufig ist das direkt über das Verbraucherportal möglich - entweder per Mausklick oder per Telefon. Der neue Anbieter klärt dann sämtliche Formalitäten. Eine Abmeldung beim alten Versorger ist nicht nötig, auch das übernimmt das neue Unternehmen automatisch. Nur eine Sache sollte man beachten: Die Vertragslaufzeit beim alten Anbieter muss eingehalten werden. Wer seit acht Monaten in einem Jahresvertrag ist, muss eben noch vier Monate warten.
Die Technik
Technisch ist der Anbieterwechsel überhaupt kein Problem. Das physikalische Produkt Strom bleibt in jedem Fall dasselbe, eine Unterbrechung der Versorgung ist ausgeschlossen. Dass man einen neuen Anbieter hat, merkt man nur daran, dass die Rechnung von einem anderen Unternehmen kommt als bisher. Übrigens: Selbst wenn der neue Anbieter pleitegehen sollte, bekommt man weiterhin Strom. In diesem Fall ist der örtliche Grundversorger gesetzlich verpflichtet einzuspringen.
Wie lange dauert der Anbieterwechsel?
Seit April 2012 können Strom- und Gaskunden schneller den Anbieter wechseln. Sobald die Anmeldung beim Netzbetreiber erfolgt ist, dürfen laut Energiewirtschaftsgesetz nur noch drei Wochen verstreichen, bis die Strom- oder Gaslieferung durch den neuen Anbieter beginnt. Starttermin muss nicht der Monatserste sein - jeder Tag ist möglich. Dauert die Umstellung länger als drei Wochen, kann der Kunde Schadenersatz vom Lieferanten oder Netzbetreiber fordern.
Ich habe eine Nachtspeicherheizung. Kann ich auch den Anbieter wechseln?
In den meisten Fällen leider nicht. "In vielen Regionen gibt es nur einen Anbieter, der die Betreiber von Nachtspeicherheizungen beliefert", sagt ein Verivox-Sprecher. Durch den mangelnden Wettbewerb kommt es öfter zu überdurchschnittlichen Preiserhöhungen. Im vergangenen Jahr sind beispielsweise in Baden-Württemberg die Preise um bis zu 30 Prozent gestiegen. Die Bundesregierung tut dagegen wenig, denn es ist politisch gewollt, dass stromfressende Nachtspeicherheizungen nach und nach ausrangiert werden.

10. Wie wehre ich mich gegen meinen Versorger?

Wenden Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie. Sie hilft Ihnen, wenn Sie Streit wegen ihrer Rechnung oder ihres Liefervertrages haben. Bevor Sie die Schlichtungsstelle anrufen, müssen sie Ihr Problem allerdings beim Versorger reklamiert und dessen Antwort abgewartet haben. Es gilt eine Frist von vier Wochen.

Der Autor auf Facebook



Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 536 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
seduro34 17.08.2012
1. optional
Kaum steigen die Kosten wird nicht etwa die Preisgestaltung der Konzerne und deren Quasi-Monopol Stellung hinterfragt. Nein der dumme Verbraucher bekommt ein paar nutzlose Tipps. Kostenlos - wir sollten bei den Machern auf die Knie fallen. Es wird Zeit das die Verbraucher auf die Barrikaden gehen und sich diese Art von Abzocke nicht mehr gefallen lassen.
infoseek 17.08.2012
2. Demagogie
Erstens steigen die Strompreise nicht stärker als im Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre, als es noch keine "Energiewende" gab. Und zweitens haben Heizöl-, Gas- und Spritpreise nun wirklich nichts mt irgendeiner Energiewende zu tun - allenfalls so viel. als langsam, aber sicher die Endlichkeit dieser Ressourcen zuschlägt, weil die Förderung der Reste immer teurer und umweltschädlicher wird. Und weil gleichzeitig der Verbrauch in den Schwellenländern rasant steigt. Ganz im Gegenteil - eine beschleunigte Energiewende wird uns in Zukunft eine Menge Geld sparen. Enegie wird zwar teuer bleiben, denn die Zeiten billigen Öls sind ein für allemal vorbei. Die Energiewende wird aber dafür sorgen, dass wir uns nicht mit anderen Ländern um die letzten Tropfen fossiler Energieträger prügeln müssen, und sie wird uns vom weiteren Preisanstieg abkoppeln.
zylinderkopf 17.08.2012
3. optional
Ist ja ganz großes Tennis dieser Artikel – 10 € Strom im Monat sparen und die Stromkonzerne hauen dafür aue purer Marktmacht regelmäßig.30 € monatlich drauf. Und zum Thema Anbieterwechsel: der so tolle Wechsel in meinem Fall von EON nach Vattenfall via Verivox hat mich bisher 2.000 € gekostet. Man stellt nach 2 Jahren fest, das EON die Daten nicht richtig an Vattenfall weitergegeben hat und der Einfachheit halber wird unter Androhung der Abschaltung der Kunde erstmal zur Zahlung an beide genötigt. Anwalts- und Prozesskosten …k. A., Rechtsschutz weiß noch nicht ob überhaupt versichert. Schlichtungsstelle Energie – nach 2 Monaten die Nachricht leider personell nicht in der Lage den Fall zeitnah zu bearbeiten.
alterhausberger 17.08.2012
4. Abwrackprämie sozial ungerecht ? So ein Quatsch !
Wer hat denn als etwas davon, wenn ein alter Heizkessel gegen einen sparsamen Kessel ausgetauscht wird? In erster Linie doch wohl die Mieter, denn der geringere Verbrauch wirkt sich vom ersten Tag an direkt auf die Höhe der Nebenkosten aus. Ganz im Gegenteil dazu der Vermieter, der die neue Anlage finanziert, und das über eine Erhöhung der Kaltmiete nicht an die Mieter weitergeben kann. Also her mit der Abwrackprämie, Herr Altmaier !
julius82 17.08.2012
5. Einseitige Darstellung - Richtigstellung
Die aktuelle Playstation 3 verbraucht etwas mehr als 70 Watt und deutlich weniger im Standby. Das ist vergleichbar mit der Konkurrenz und vor allem ältere LCD Fernseher und noch mehr jegliche Plasmafeenseher sind wahre stromfresser. Wenns ums spielen geht sind die neuen Konsolenmodelle sparsamer als jeder PC.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.