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Teures Heizöl Mietern drohen hohe Nachzahlungen

Heizöl ist so teuer wie zuletzt vor mehr als drei Jahren. Wie mehrere Preisportale zeigen, müssen Verbraucher derzeit durchschnittlich 87 Euro für 100 Liter zahlen. Mieter müssen sich deshalb auf kräftige Nachzahlungen bei den Heizkosten einstellen.

Hamburg - Die Preise für Heizöl sind mit dem Beginn des Winters auf Rekordhöhen gestiegen. Am Montag mussten Verbraucher im bundesweiten Durchschnitt mehr als 87 Euro für 100 Liter Heizöl zu bezahlen. Das zeigen die Angaben verschiedener Preisportale im Internet.

Abgesehen von ein paar Tagen im April dieses Jahres ist das der höchste Stand seit mehr als drei Jahren. Mitte 2008 war der Heizölpreis in die Nähe der 100-Euro-Marke gestiegen. Der Hamburger Energie-Informationsdienst EID führte das hohe Preisniveau auf die steigende Nachfrage der Haushalte zurück.

Für Mieter drohen damit im kommenden Jahr kräftige Nachzahlungen bei den Heizkosten. Die Heizölpreise liegen bereits das ganze Jahr auf einem weit höheren Niveau als im Vorjahr.

cte/dpa

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insgesamt 23 Beiträge
Senfkorn 24.10.2011
Und die Eigentümer bekommen das Heizöl umsonst? Jeder ist doch von den Preisen betroffen, warum beziehen sich dergleichen Artikel immer nur auf Mieter?
Und die Eigentümer bekommen das Heizöl umsonst? Jeder ist doch von den Preisen betroffen, warum beziehen sich dergleichen Artikel immer nur auf Mieter?
Ingmar E. 24.10.2011
Und das gleiche Öl verschwenden Diesel-KFZ-Nutzer auf sinnlosen Freizeitfahrten, auf Pendlerstrecken <10km (der durchschnittliche Pendler hat so kurze Strecken). Nur weil deren Geldbeutel groß genug ist, sich das Zeugs en [...]
Und das gleiche Öl verschwenden Diesel-KFZ-Nutzer auf sinnlosen Freizeitfahrten, auf Pendlerstrecken <10km (der durchschnittliche Pendler hat so kurze Strecken). Nur weil deren Geldbeutel groß genug ist, sich das Zeugs en masse in den Tank zu schütten, müssen andere Bürger mit schmalen Geldbeutel auf den Kauf von HEizöl/Diesel verzichten. Nebenkosten sind das größte Armutsrisiko in Deutschland, und noch immer fehlt die Debatte um Energieverschwender und deren Anteil am Problem. Irgendwann wird man KFZ serienmäßig mit Sprenkler-Anlage ausstatten müssen. :D
jberner 24.10.2011
Ausgerechnet diese Ärmsten müssen leiden - Eigenheimbesitzer etc. ja offensichtlich nicht. Was soll also diese unangemessene Fokussierung auf eine spezifische, aber längst nicht allein betroffene Gruppe?
Ausgerechnet diese Ärmsten müssen leiden - Eigenheimbesitzer etc. ja offensichtlich nicht. Was soll also diese unangemessene Fokussierung auf eine spezifische, aber längst nicht allein betroffene Gruppe?
altmannn 24.10.2011
der Nachzahlungen. Eigentümer müssen immer gleich bezahlen und gegebenenfalls vorstrecken.
Zitat von SenfkornUnd die Eigentümer bekommen das Heizöl umsonst? Jeder ist doch von den Preisen betroffen, warum beziehen sich dergleichen Artikel immer nur auf Mieter?
der Nachzahlungen. Eigentümer müssen immer gleich bezahlen und gegebenenfalls vorstrecken.
altmannn 24.10.2011
nachlässigere Verschwendung als das Verheizen von Öl kann ich mir kaum vorstellen, da es genügend Ersatzstoffe gibt. Für die Verwendung in der Mobilität dagenen spricht, dass der Stoff technisch einfach aufzubewahren und mit [...]
Zitat von Ingmar E.Und das gleiche Öl verschwenden Diesel-KFZ-Nutzer auf sinnlosen Freizeitfahrten, auf Pendlerstrecken <10km (der durchschnittliche Pendler hat so kurze Strecken). Nur weil deren Geldbeutel groß genug ist, sich das Zeugs en masse in den Tank zu schütten, müssen andere Bürger mit schmalen Geldbeutel auf den Kauf von HEizöl/Diesel verzichten. Nebenkosten sind das größte Armutsrisiko in Deutschland, und noch immer fehlt die Debatte um Energieverschwender und deren Anteil am Problem. Irgendwann wird man KFZ serienmäßig mit Sprenkler-Anlage ausstatten müssen. :D
nachlässigere Verschwendung als das Verheizen von Öl kann ich mir kaum vorstellen, da es genügend Ersatzstoffe gibt. Für die Verwendung in der Mobilität dagenen spricht, dass der Stoff technisch einfach aufzubewahren und mit hoher Energiedichte ausgestattet ist.
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