Hamburg - So erfolgte schon die Interview-Anfrage der Kulturzeitschrift "Lettre International" an Thilo Sarrazin über die Pressestelle der Bundesbank. Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung rieten Sarrazin zu dem Gespräch, das dann in der Niederlassung der Bundesbank in Berlin geführt wurde.
Der Leiter der Kommunikationsabteilung hatte nach eingehender Lektüre keine grundsätzlichen Bedenken, machte aber Änderungsvorschläge, die Sarrazin auch übernahm.
Anschließend übermittelte die Bank die endgültige Fassung an "Lettre". Bundesbankchef Axel Weber kannte den Text bereits vor der Drucklegung; sein Pressechef protestierte offenbar - jedoch erst, als das Erscheinen des Interviews nicht mehr aufzuhalten war.
Die Distanzierung der Bundesbank von den "diskriminierenden Äußerungen von Dr. Thilo Sarrazin" erfolgte zudem alleine durch Weber - ohne Rücksprache mit den übrigen Vorständen.
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verschenken tuns und legen noch Harz IV lebenslänglich oben drauf mehr...
...auf einen sachlichen Beitrag Ihrerseits. Dem, den Sie hier zitiert haben, ist jedenfalls die Sachlichkeit und die Eigenschaft der Themenzugehörigkeit nicht abhandengekommen ! mehr...
Stimmt.Sie haben recht. mehr...
Da ist schon was Wahres dran.Wobei ich das Problem eher in der geringen Differenz zwischen Hartz IV und dem erzielbaren Einkommen besonders bei Geringqualifizierten sehe.Wenn Sie etwa so einen Familienvater aus Sarrazin´s [...] mehr...
Nikolaus aus Kleinasien ist auch ein gelunges Integrationsbeispiel. mehr...
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