Berlin - Die deutsche Industrie beschäftigt so wenige Mitarbeiter wie seit mindestens fünf Jahren nicht mehr. Das Verarbeitende Gewerbe zählte im Januar noch gut 4,9 Millionen Beschäftigte - 251.500 oder 4,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. "Das ist der niedrigste Stand seit Einführung dieser Statistik 2005", sagte ein Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden.
Die Wirtschaftskrise macht fast allen großen Branchen noch zu schaffen, besonders aber den Herstellern von Metallerzeugnissen. Sie zählten 8,8 Prozent weniger Mitarbeiter als vor Jahresfrist.
In den beiden größten Industriebranchen stehen ebenfalls deutlich weniger Menschen in Lohn und Brot: Die Autoindustrie zählte 5,3 Prozent weniger Mitarbeiter, die Maschinenbauer 5,6 Prozent weniger. Lediglich in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,7 Prozent.
In der Chemiebranche fiel der Stellenabbau mit 1,6 Prozent vergleichsweise gering aus. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden nahm ebenfalls um 4,9 Prozent auf rund 591 Millionen ab. Allerdings zählte der Januar diesmal einen Arbeitstag weniger. Die Bruttolöhne und -gehälter sanken um 3,8 Prozent auf 16,6 Milliarden Euro.
luk/Reuters/dpa
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textauszug von der nachricht beim spon vor ca 1er stunde: Wirtschaftsweisen-Chef Wolfgang Franz mahnt: "Wie hoch der Verteilungsspielraum ist, muss jede Branche für sich entscheiden - auch vor dem Hintergrund der [...] mehr...
Wie soll ich einen Autoren ernstnehmen, wenn sich dieser schon in der Überschrift nicht korrekt ausdrücken kann? also: höchste Zuwachsrate statt beste Zuwachsrate mehr...
vor einigen Tagen wurde noch ein Katastrophenszenario heraufbeschworen. Und jetzt dies. Die Industrie gewinnt also an Fahrt! Haben wir die Talsohle etwa durchschritten. Was wird hier nicht von einem auf den anderen Tag an [...] mehr...
Wess Brot ich fress des Lied ich sing...so einfach war es, ist es und wird es immer bleiben. Ist doch bei allen relevanten Themen so. mehr...
Aber die Zahlen stammen nicht von mir, sondern aus dem Bericht. Was im übrigen an den sicherlich "geschätzten" Alo-Zahlen falsch sein soll (die wir in 2010 zu erwarten haben) würde mich schon interessieren. Zum [...] mehr...
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