Berlin - Die Angst vor einem krisenbedingten Jobverlust nimmt in deutschen Betrieben offenbar wieder ab: Die Beschäftigten haben sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres deutlich häufiger krank gemeldet als noch vor einem Jahr, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Daten des Bundesgesundheitsministeriums. So fehlten sie im ersten Quartal 2010 aus Krankheitsgründen an 2,1 Arbeitstagen.
Für die Betriebe bedeutet das einen großen Verlust: Denn durch die Krankschreibungen allein im ersten Quartal konnten krankheitsbedingt 3,66 Prozent der Sollarbeitszeit nicht erfüllt werden - und damit zwölf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Frauen fehlten laut der Statistik mit 3,85 Prozent der Sollarbeitszeit deutlich häufiger als Männer (3,49 Prozent). Dies sei in den vergangenen Jahren allerdings ähnlich gewesen.
Die Statistik des Ministeriums erfasst die Krankenstände aller gesetzlich versicherten Arbeitnehmer.
Die aktuelle Entwicklung bestätigt erneut die Regel, dass in Krisenzeiten die Fehlquoten eher abnehmen, weil viele Arbeitnehmer fürchten, ihren Job zu gefährden. Bessert sich die wirtschaftliche Lage, steigen die Fehlzeiten wieder.
yes/dpa-AFX
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Na dann erzählen Sie mal wieviel Sie einzahlen. Vermutlich hatte ich in meiner aktiven Zeit wesentlich mehr eingezahlt. mehr...
Quatsch,die Ärzte streiken nicht für den Erhalt der Hausverträge, denn die will niemand abschaffen. Die Ärzte streiken dagegen, dass die Honorare in den Hausarztverträgen nicht stärker steigen sollen als die allgemeine [...] mehr...
Das ist doch gar nicht der entscheidende Punkt. Es geht darum, dass von Ärzteseite ständig suggeriert wird, die Kassenärzte müssten in vielen Regionen mit weniger Honorar auskommen als vor der Reform 2009. Tatsächlich [...] mehr...
wenn es den Ärzten so schlecht geht, warum studieren dann so viele für diesen Beruf?? Niemand zwingst sie. Wenn nicht die Bevölkerung in Jahrzehnten so erzogen worden wäre, bei jeder Kleinigkeit [...] mehr...
Natürlich ist er das nicht, aber was sagen Sie den Krankenschwestern? Geht es denen anders? Erzählen Sie DENEN mal was von 90.000€! Richtig! Deswegen haben Sie auch Verantwortung - den Menschen gegenüber. Genauso wie die [...] mehr...
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