Madrid - Die spanische Zentralbank hat die Geschäfte der Sparkasse CajaSur übernommen. Der geplante Zusammenschluss mit dem Rivalen Unicaja sei gescheitert und das Überleben des Instituts gefährdet gewesen, teilte die Bank von Spanien am frühen Samstagmorgen mit.
Durch die Intervention der Zentralbank werde sichergestellt, dass die Sparkasse den Betrieb aufrechterhalten und ihren Verpflichtungen weiterhin nachkommen könne. CajaSur habe nun Zugang zu einem milliardenschweren staatlichen Rekapitalisierungsfonds für die Bankenbranche.
Die spanischen Sparkassen sind traditionell stark im Hypothekengeschäft engagiert und leiden unter einer großen Zahl fauler Kredite. Nach einem jahrelangen Boom ist die Immobilienblase in Spanien geplatzt. Die Finanzkrise hat ihre Notlage verschärft und den Konsolidierungsdruck erhöht.
Die Zentralbank will nun die Zahl der Sparkassen bis Mitte des Jahres von 45 auf rund 15 verringern.
wal/Reuters
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Der Artikel ist ja super....wusste gar nicht dass man das Niveau der Bildzeitung noch unterbieten kann. Aber Libertad Digital ist ja auch nicht wirklich fuer objektive Berichterstattung bekannt. Man kann sich die Daten auch [...] mehr...
So wie die Information hier in diesem spanischen Link! (http://bit.ly/cXZLdf) Daher auch die hektischen Aktivitäten in Berlin und Brüssel am NRW-Wahl Wochenende! Nach Juni ist hier in Spanien eh Schluss mehr...
So richtig fatalistisch wird man erst, wenn man informiert ist. mehr...
http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/05/viva-espana.html mehr...
Sollte....dazu müssen aber einige gravierende Schritte unternommen werden. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass der Clown Zapatero oder der Kasper Rajoi auch nur ansatzweise in der Lage sind, den Karren aus dem Dreck zu [...] mehr...
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