Berlin - Der drohende Fachkräftemangel in Deutschland treibt auch die Bundesregierung um - und Unternehmen und Politik sind sich einig wie nie: Der deutsche Arbeitsmarkt braucht Leute aus dem Ausland. "Das Thema, wie Deutschland für ausländische Facharbeiter endlich attraktiv wird, steht ganz oben auf meiner Agenda", sagte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle nun dem "Handelsblatt".
Jetzt will der FDP-Politiker aktiv werden. Er plane für die nächsten Monate eine Fachkräfteinitiative, sagte Brüderle. Dabei will er auf einen großen Fundus an Mitteln zurückgreifen. So sollen etwa die Einkommensschwellen reduziert werden. Auch ein Begrüßungsgeld der Wirtschaft für Gastarbeiter sei möglich, sagte Brüderle. "Es ist denkbar, dass einige Unternehmen, die es sich leisten können und dringenden Bedarf haben, ausländischen Facharbeitern eine Lockprämie zahlen."
Fachkräftemangel wird zum Schlüsselproblem
Für ausgeschlossen hält es Brüderle dagegen, dass der Bund mit Steuergeldern Fachkräften aus dem Ausland den Weg nach Deutschland erleichtere.
Das Thema gewinnt damit zunehmend an Gewicht. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte sich am Wochenende ebenfalls für die verstärkte Anwerbung ausländischer Fachkräfte ausgesprochen.
"Der Fachkräftemangel wird in den nächsten Jahren zum Schlüsselproblem für den deutschen Arbeitsmarkt und nicht die Arbeitslosigkeit", sagte Brüderle weiter. Je länger der Aufschwung anhalte, desto größer werde das Problem.
yes/dpa
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Hmm.. kann ich schlecht beurteilen, da ich mich naturgemäss mehr mit Ausschreibungen in meinem Bereich beschäftigt habe, bzw. mit denen für andere Stellen bei uns, die über meinen Tisch gehen. Da habe ich den Eindruck gewonnen [...] mehr...
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass wenn man wie ich fast ausschliesslich nur im WAN Bereich arbeitet, der CCNA mitunter des guten zuviel ist, daher würde für das erste der ICND1 (CCENT) als ausreichend betrachten. Im Falle von [...] mehr...
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