Berlin - Die heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmern soll künftig ausnahmslos verboten sein. Dies geht aus einem Gesetzentwurf zum Arbeitnehmerdatenschutz hervor, auf den sich die Bundesregierung nach übereinstimmenden Zeitungsberichten verständigt hat. Darin heiße es, die Regierung wolle Beschäftigte am Arbeitsplatz vor Bespitzelungen schützen und den Unternehmen verbindliche Vorschriften für den Kampf gegen Korruption an die Hand geben.
Der Entwurf aus dem Haus von Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) ist laut "Welt" mit den Ressorts für Wirtschaft, Arbeit und Justiz abgestimmt. Er soll am Mittwoch vom Kabinett gebilligt werden, wie die "Süddeutsche Zeitung" schreibt.
Vorausgegangen waren monatelange Verhandlungen. In ersten Gesetzentwürfen de Maizieres war der verdeckte Einsatz von Kameras noch unter bestimmten Voraussetzungen vorgesehen. Das aber traf auf die massive Kritik von Gewerkschaften sowie Datenschützern und wurde deshalb ersatzlos gestrichen. Der Gesetzentwurf umfasst nach den Berichten im Wesentlichen folgende Punkte:
Die Regierung reagiert mit dem Gesetzentwurf auf die Datenaffären der vergangenen Jahre in großen Unternehmen wie Lidl, Deutscher Bahn oder Deutscher Telekom.
ffr/apn/dpa
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Keiner sagt, sie sollen nicht. Halt, doch: Die Urheber dieses Gesetzes wollen uns verkaufen, sie würden es ihnen effektiv verbieten. Und wir finden es lachhaft. Welche Seite der Medaille haben wir jetzt übersehen? Wenn der AN [...] mehr...
kann man die Bewerber auch überprüfen. LOL Ich lass mir doch vom Staat nicht vorschreiben wie ich Bewerbungen zu beurteilen habe. Mir genügt schon, dass Juristen Stelleninserate texten müssen. mehr...
Der Lauscher an der Wand hoert seine eigene Schand. Wenn wir erst Sie bis in das Privatleben verfolgen dann werden Sie es nicht mehr so witzig finden, mit der Gesinnungsschnueffelei und der Kaffeesatzleserei aus dem Privatleben. mehr...
na ja, auf dem WC hätte ich auch nicht gerne Zuschauer, aber wem es gefällt?? Gegen Facebook ist nichts zu machen und jeder kann selbst wählen. Im Gegenteil, ich als Arbeitgeber recherchiere schon lange im Internet über [...] mehr...
Lieber schlechtes Wetter als garkeins! mehr...
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