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27. Juli 2014, 07:12 Uhr

Athens Geisterflughafen

Lost in Aviation

Sechs Jahrzehnte war Hellenikon Athens einziger Flughafen, 2001 wurde er geschlossen. Heute wirkt das Gelände, das bald ein Touristenresort werden soll, wie gefangen in einer Zeitschleife. Reuters-Fotograf Yorgos Karahalis besuchte die Ruinen.

Hamburg - Das Flugzeug Olympic Eagle rostet auf dem verlassenen Rollfeld vor sich hin, der Taxistand ist seit den Sechzigerjahren verlassen: Einst war der Flughafen Hellenikon Athens Drehkreuz der Luftfahrt. Doch seit gut einem Jahrzehnt liegt er brach.

Nun soll ein Sieben-Milliarden-Euro-Plan das Gelände wieder nutzbar machen. Lamda Development - eine Firma, die von der mächtigen Latsis-Familie kontrolliert wird - und ein Konsortium mit Firmen aus Abu Dhabi und China wollen auf dem Gelände ein Tourismusresort bauen. Der Reuters-Fotograf Yorgos Karahalis hat dem Geisterflughafen einen letzten Besuch abgestattet.

Die Fotostrecke finden Sie hier.

ssu

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