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Belastungsprobe für Europas Institute: Postbank besteht Stresstest nur knapp

Die meisten deutschen Banken haben im ersten großen europäischen Stresstest gut abgeschnitten. Doch 3 der 14 Institute haben Probleme: Die Hypo Real Estate fiel wie erwartet durch, die Nord/LB bestand nur mit Ach und Krach - genau wie die Postbank, eine der größten Kundenbanken der Republik.

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dapd

Frankfurter Banken-Skyline: Belastungsprobe für Deutschlands Geldgiganten

Berlin - Das deutsche Bankensystem hat sich beim europäischen Stresstest im Großen und Ganzen als robust erwiesen. 13 der 14 Banken haben die Prüfung in allen Szenarien bestanden. Ihre Kernkapitalquote (Tier 1) würde selbst bei extremen Verwerfungen auf den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft nicht unter sechs Prozent rutschen. Das gab die deutsche Bundesbank am Freitagabend bekannt.

Lediglich die Kernkapitalquote der Hypo Real Estate würde im Extremfall unter die von den Bankenregulierern festgelegte Mindestgrenze rutschen: auf 4,7 Prozent. Das ist jedoch bedeutungslos, da das verstaatlichte Institut ohnehin bald alle toxischen Papiere in eine Bad Bank auslagert. Die Bank hatte sich mit riskanten Spekulationen selbst an den Rand der Pleite gebracht und musste im Herbst 2008 von der Bundesregierung gerettet werden. Das Institut befindet sich derzeit in einem tief greifenden Umstrukturierungsprozess, der von ihrem Alleineigentümer, dem Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (Soffin), eng begleitet wird.

Vergleichsweise schlecht schnitten noch zwei weitere Banken ab: So blieb die Nord/LB im Extremszenario mit 6,2 Prozent Kernkapitalquote nur ganz knapp über der Mindestgrenze, die Postbank erreichte in diesem Szenario 6,6 Prozent. Investoren könnten solche Werte verunsichern. "Wenn eine Bank nahe an die Sechs-Prozent-Grenze rutscht, wird das wie ein Scheitern beim Test beurteilt werden", hatte ein hochrangiger Investmentbanker am Mittwoch der "Süddeutschen Zeitung" gesagt.

Die Postbank bewertete das Ergebnis des Tests dagegen positiv. Man habe "bewiesen, dass das auf Privatkunden ausgerichtete Geschäftsmodell robust genug ist, um auch stärkeren Belastungen standhalten können", teilte Institutschef Stefan Jütte mit.

West LB (7,1 Prozent) und Helaba (7,3 Prozent) blieben etwas deutlicher über der Mindestgrenze. Alle anderen deutschen Banken liegen selbst im Extremszenario mit ihrer Kernkapitalquote über acht Prozent.

Die Stresstests sollen die Widerstandsfähigkeit von Banken gegen mögliche weitere Krisen überprüfen. Überprüft wurden 91 europäische Institute, die gemessen an der Bilanzsumme 65 Prozent des EU-Bankensystems repräsentieren. 14 der geprüften Institute stammen aus Deutschland.

Kernkapitalquote deutscher Banken deutlich gestiegen

Die europäische Bankenregulierung testete, welche Abschreibungen die Banken vornehmen müssten, wenn Europa zwei Jahre in der Rezession stecken würde und die Aktienmärkte um 20 Prozent fielen, wie die Regulierer der CEBS am Freitagnachmittag mitteilten. Als bestanden gilt die Prüfung, wenn die Kernkapitalquote der Institute unter diesen Stressbedingungen nicht unter sechs Prozent rutscht.

Die in dem Test angenommenen wirtschaftlichen Entwicklungen sind rein hypothetisch. Sie sind keine realen Prognosen für den künftigen Kapitalbedarf der Banken.

Eine wesentliche Ursache für das robuste Abschneiden der deutschen Banken ist die bereits erfolgte Stärkung der Kernkapitalausstattung: Die Institute haben in den vergangenen beiden Jahren erhebliche Maßnahmen zur Bilanzbereinigung ergriffen und frisches Kapital durch Eigentümer und staatliche Stellen erhalten. Die Kernkapitalquote des gesamten deutschen Bankensystems stieg seit Anfang 2008 von 9,0 Prozent auf aktuell 10,8 Prozent.

Auch in den anderen EU-Ländern veröffentlichen die Institute derzeit die Ergebnisse der Belastungsprobe. Neben der deutschen Hypo Real Estate fielen demnach noch sechs weitere Institute durch den Test. Die meisten sind Sparkassen aus dem von Immobilienkrise stark gebeutelten Spanien. Durchgefallen sind die Institute:

  • Diada (Spanien),
  • Cajasur (Spanien),
  • Espiga (Spanien),
  • Unnim (Spanien),
  • Civica (Spanien),
  • Atebank (Griechenland).

Sind die Kriterien der Belastungsprobe hart genug?

Die Parameter des Tests sind unter Experten umstritten. Ein Szenario in dem Stresstest unterstellt einen kräftigen Abschlag auf Staatsanleihen, die sich massenhaft in den Bilanzen der Banken befinden. Laut CEBS haben die Aufseher bei den besonders gebeutelten griechischen Bonds einen Kursverfall von 23,1 Prozent im Vergleich zu dem Niveau von Ende 2009 angenommen. Fünfjährige deutsche Bundesanleihen bekamen dagegen nur einen Abschlag von 4,7 Prozent.

Laut CEBS werden die Abschläge nur auf Papiere vorgenommen, die sich im Handelsbuch der Institute befinden - hier müssen die Wertpapiere verbucht werden, die zum Verkauf bestimmt sind und daher zu Marktpreisen bewertet werden. Die meisten Staatsanleihen liegen aber im sogenannten Bankbuch, sprich sie sind nicht für den Verkauf bestimmt, sondern werden bis zur Fälligkeit gehalten. Diese wurden in dem Test verschont.

Die Ausklammerung ließ an den Märkten Zweifel an der Aussagekraft der Stresstests aufkommen. Mehrere Bankenexperten halten die Kriterien der Tests für nicht hart genug. Er habe Bedenken, "dass hier etwas Stresstest genannt wird, was einen richtigen Stressfall gar nicht simuliert", sagte etwa Bankenspezialist Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanzzentrum der ARD. Ifo-Forscher Klaus Abberger monierte, im Stresstest fehle ein Szenario für eine Staatspleite in Europa.

Aktuelle Kernkapitalquoten der deutschen Kandidaten
Bilanzsumme* Kernkapitalquote
Deutsche Bank 1670 11,2
Commerzbank 846 10,8
HRE 366 7,7
LBBW 412 9,8
BayernLB 348 10,6
DZ Bank 389 9,9
NordLB 243 8,4
Postbank 239 7,3
WestLB 239 8,3
HSH Nordbank 173 9,8
Helaba 170 8,8
Landesbank Berlin 148 14,9
WGZ Bank 96 9,2
Dekabank 133 9,7
*in Milliarden Euro

ssu/AFP/Reuters

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Forum - Stresstest - und nun?
insgesamt 253 Beiträge
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1. bravo!
urban_grandier 16.07.2010
Zitat von sysopEuropas Banken müssen sich einem Stresstest unterziehen. Überprüft wird, wie stabil sie im Fall neuer Schocks oder Krisen sind. Wie beurteilen Sie das Verfahren? Kommt nun die ganze Wahrheit über die Finanzbranche ans Licht?
Also ich find's super, dass, im Zuge des Stresstests, jetzt auch die Großbanken vom 750-mrd-Fonds profitieren können. Sollte irgendein Staat bei der Stützung angeschlagener Finanzinstitute seine nationalen Fonds ausgereizt haben, könne er auf die finanzielle Rückendeckung der EU setzen, sagte Rehn am Montag. (http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE66500L20100706) Ist ja auch egal - ob man es nun erst umständlich den Griechen (oder so) gibt und die es dann den Banken geben ... kann man's den Banken auch einfach direkt überweisen, dann können die damit schneller wieder gegen die Griechen (oder sonstwen) wetten. Das nenn ich mal Synergieeffekte nutzen.
2.
rolli 17.07.2010
Zitat von sysopEuropas Banken müssen sich einem Stresstest unterziehen. Überprüft wird, wie stabil sie im Fall neuer Schocks oder Krisen sind. Wie beurteilen Sie das Verfahren? Kommt nun die ganze Wahrheit über die Finanzbranche ans Licht?
Wann ist je die ganze Wahrheit im Zusammenhang mit Banken und Bankenkrise ans Licht gekommen? Haben die Banken überhaupt die richtigen Zahlen an die Tester übermittelt? Und wie kann eine Postbank, die nie im Investmentbanking tätig war plötzlich illiquide sein? Sicher hat die Deutsche Bank die Postbank als bad bank benutzt. Ein Stresstest, dessen Kriterien nicht öffentlich ist, sondern nur die Ergebnisse, ist wertlos, und möglicherweise schädlich. http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Was-ist-Europas-BankenStresstest-wert-/story/17223174 rolli
3.
sponfeind 17.07.2010
Ach, das wird doch das selbe Spiel wie in den USA. Als ob die 'offiziellen Ergebnisse' nicht schon vor Beginn des Test feststehen. Am Ende steht natürlich das nächste Rettungspaket... Adieu stabile Währung.
4. Anlegerberuhigung
atzigen 18.07.2010
Zitat von sysopEuropas Banken müssen sich einem Stresstest unterziehen. Überprüft wird, wie stabil sie im Fall neuer Schocks oder Krisen sind. Wie beurteilen Sie das Verfahren? Kommt nun die ganze Wahrheit über die Finanzbranche ans Licht?
Das ganze dient doch lediglich der Anlegerberuhigung. Das ganze dient vorrangig der Stressminderung bei den Verantwortlichen. Und was geschieht jetzt mit Banken die den Test nicht bestehen??? Natürlich nichts! Resp.Sie wird unauffällig mit Liquidität versorgt,sofern es nicht eine Hinterhofsparkasse ist und somit nicht Systemrelevant. Denn jede die den Test nicht besteht,währe sofort Pleite,oder ein Sanierungsfall. Wie schon in anderen Beiträgen dargelegt. Das System lebt von einer stetig wachsenden ÜBERLYQOIDITÄT. Wird diese reduziert bricht das System zusammen. Der eingeschlagene Spar-Lyqoiditätsenzug-Weg wird unfermeidlich zu schweren Verwerfungen an der Sozialfront führen. Fehler darf man fiele machen. Es gibt aber ein paar wenige fundamentale,die dürften niemals gemacht werden,denn die sind schwer,oder ab einem nicht genau definierbaren Punkt Irreparabel. Offen ist nur noch eine Frage,wie lange kann das System damit am Leben bleiben. Genisse die schönen Tage solange sie noch schön,sind den auf Sonnenschen volgen Gewitter und Regentage.
5.
japan10 19.07.2010
Zitat von sysopEuropas Banken müssen sich einem Stresstest unterziehen. Überprüft wird, wie stabil sie im Fall neuer Schocks oder Krisen sind. Wie beurteilen Sie das Verfahren? Kommt nun die ganze Wahrheit über die Finanzbranche ans Licht?
Bei neuen Krisen wären die Banken fertig. Doch dies wird nicht geschehen, die Staaten werden soviel Geld drucken, bis es wieder reicht. Die Wahrheit will doch keiner hören, dann würde man, wie bei Honecker sagen: der letzte macht das Licht aus. Das Leben hat sich geändert und es wird wahrscheinlich noch schärfer. Wenn Mathematikfreaks die Macht übernehmen, dann kann es nicht gut ausgehen. Es ist einfach nur Schade, dass die Politik so in die Knie gegangen ist.
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Vorstandschefs: Die wichtigsten Banker Europas

Banken-Stresstest - Die Szenarien
Überblick
Mit dem Stresstest wurden 91 wichtige Banken in der EU auf ihre Überlebensfähigkeit in Krisenzeiten geprüft. Auch 15 deutsche Großbanken stellten sich dem Test. Dabei durchliefen sie drei computersimulierte Risikoszenarien, die aufeinander aufbauen.
Stufe 1 - Basisszenario
Zunächst wurde geprüft, wie sich das Eigenkapital der Banken und andere Kennziffern der Institute entwickeln, wenn die Wirtschaft in der Euro-Zone 2010 und 2011 genauso stark wächst, wie es die Europäische Kommission zuletzt erwartete.

Die Kommission hatte Anfang Mai für 2010 ein Konjunkturwachstum in den 27 EU-Mitgliedsländern von 1,0 Prozent vorhergesagt und für das kommende Jahr ein Plus von 1,5 Prozent. Für die 16 Länder der Euro-Zone erwartet die Behörde in diesem Jahr ein Plus von 1,0 Prozent und 2011 von 1,7 Prozent.
Stufe 2 - Krisenszenario
Hier wurde simuliert, dass sich die Konjunktur in der EU über zwei Jahre wesentlich schlechter entwickelt als von der Brüsseler Kommission veranschlagt. Dabei wurde eine Abweichung von drei Prozent gegenüber der EU-Vorhersage unterstellt.

Deutschland kommt hierbei nach Informationen aus Finanzkreisen offenbar relativ gut weg. Für die Bundesrepublik soll demnach für dieses Jahr ein hauchdünner Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 Prozent und für das kommende Jahr ein Minus von 0,6 Prozent simuliert werden. Zum Vergleich: 2009 war die deutsche Konjunktur um fast fünf Prozent eingebrochen.

Bei diesem Szenario wird offenbar außerdem eine Verflachung der Zinsstrukturkurve angenommen. Damit werden die Bankbilanzen einer Situation ausgesetzt, in der es an den Rentenmärkten bereits zu ersten Verwerfungen kommt. Viele Banken halten enorme Mengen von Anleihen und reagieren entsprechend sensibel auf schwierigere Bedingungen an diesen Märkten.
Stufe 3 - Crashszenario
Basierend auf Szenario 2 wurde nun zusätzlich ein Crash am europäischen Staatsanleihenmarkt durchgespielt. Laut dem europäischen Bankenaufseher CEBS wurde in dem verschärften Krisenszenario ein Schock simuliert, wie er sich auf dem Höhepunkt der Schuldenkrise ereignete.

Damals waren die Risikoaufschläge für Papiere aus Problemländern in kürzester Zeit extrem in die Höhe geschnellt. Der Handel mit Staatspapieren kam - mit Ausnahme in den als sicher geltenden deutschen Bundesanleihen - fast zum Erliegen.

Das Testmodell bildete diese Lage nach. Dabei sollte die Belastungsfähigkeit der Kreditinstitute geprüft werden, wenn die Risikoaufschläge (Spreads) steigen und zugleich die Renditen am Markt für Staatsanleihen im Schnitt um 30 Basispunkte nach oben gehen, was einem Preisverfall der Papiere entspricht.

Wer Papiere aus Schuldenländern wie Griechenland, Portugal und Spanien hält, musste im Stresstest mit einer schlechteren Bewertung rechnen. Deutsche Bundesanleihen galten dagegen als sicher und wurden so gut wie gar nicht belastet.
Diese deutschen Banken nahmen am Test teil
Deutsche Bank, Commerzbank, Hypo Real Estate Holding, Landesbank Baden-Württemberg, Bayerische Landesbank, DZ Bank AG, Dt. Zentral-Genossenschaftsbank, Norddeutsche Landesbank, Deutsche Postbank, WestLB, HSH Nordbank, Landesbank Hessen-Thüringen, Landesbank Berlin, Dekabank Deutsche Girozentrale, WGZ Bank (Reuters)
Europas Banken im Stresstest
Belgien (2)
Dexia, KBC
Dänemark (3)
Danske Bank, Jyske Bank, Sydbank
Deutschland (14)
BayernLB, Commerzbank, Dekabank, Deutsche Bank, DZ Bank, Helaba, HSH Nordbank, Hypo Real Estate, Landesbank Berlin, LBBW, NordLB, Postbank, WestLB, WGZ Bank
Finnland (1)
OP Pohjola
Frankreich (4)
Banque Populaire Caisses d'Epargne, BNP Paribas, Crédit Agricole, Société Générale
Griechenland (6)
Alphabank, ATEbank, EFG Eurobank, National Bank of Greece, Piraeus Bank, TT Hellenic Postbank
Großbritannien (4)
Barclays, HSBC, Lloyds, Royal Bank of Scotland
Irland (2)
Allied Irish, Bank of Ireland
Italien (5)
Banco Popolare, Intesa Sanpaolo, Monte dei Paschi di Siena, UBI Banca, Unicredit
Luxemburg (2)
Banque et Caisse d'Epargne de l'Etat, Banque Raiffeisen
Malta (1)
Bank of Valletta
Niederlande (4)
ABN/Fortis Nederland, ING, Rabobank, SNS
Österreich (2)
Erste Bank, Raiffeisen Zentralbank
Polen (1)
PKO Bank Polski
Portugal (4)
Banco Comercial Português, BPI, Caixa Geral de Depósitos, Espírito Santo
Schweden (4)
Handelsbanken, Nordea, SEB, Swedbank
Slowenien (1)
Nova Ljubljanska Banka
Spanien (27)
Banca Civica, Banca March, Banco Guipuzcoano, Banco Pastor, Banco Popular, Banco de Sabadell, Bankinter, BBVA, Bilbao Bizkaia Kutxa, Breogan (2 Sparkassen), CAI (3 Sparkassen), Caixa (2 Sparkassen), Caja de Ahorros de Cordoba, Caja de Ahorros de Gipuzkoa y San Sebastian, Caja de Ahorros de Ontinyent, Caja de Ahorros de Vitoria y Alava, Caja de Ahorros de Zaragoza Aragon y Rioja, Caja Sol (2 Sparkassen), CAM (4 Sparkassen), Colonya, Diada (3 Sparkassen), Espiga (2 Sparkassen), Jupiter (7 Sparkassen), Mare Nostrum (4 Sparkassen), Santander, Unicaja, Unnim (3 Sparkassen)
Ungarn (2)
FHB Jelzálogbank, OTP
Zypern (2)
Bank of Cyprus, Marfin


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