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Dickes Plus: Jungrentner sollen mehr hinzuverdienen können

Viele Ruheständler sollen ihre Rente bald deutlich stärker aufbessern können als bisher: Wer vor 65 mit dem Job aufhört, kann laut einem Zeitungsbericht künftig so viel dazuverdienen, bis das letzte Bruttogehalt erreicht ist. Bisher sind nur maximal 400 Euro im Monat erlaubt.

Rentner auf einer Parkbank: Änderung soll bis Ende 2011 umgesetzt sein Zur Großansicht
AP

Rentner auf einer Parkbank: Änderung soll bis Ende 2011 umgesetzt sein

Berlin - Auspacken im Supermarkt, Zeitung austragen oder noch ein paar Stunden im alten Beruf arbeiten: Viele Rentner jobben auch nach dem Eintritt in den Ruhestand weiter. Bislang dürfen sie jedoch nur 400 Euro nebenbei verdienen. Jetzt will die Koalition laut "Bild"-Zeitung nachbessern.

Wie die Zeitung unter Berufung auf die FDP berichtet, hat sich die Koalition auf eine Änderung der Zuverdienstgrenzen verständigt. Die Neuregelung gilt für alle, die beim Eintritt in die Altersrente jünger als 65 Jahre sind. Sie sollen künftig mit Rente und Zuverdienst maximal das letzte Bruttogehalt erreichen dürfen. Die Änderung soll bis Ende 2011 umgesetzt werden.

Eine Verkäuferin mit einem letzten Bruttogehalt von 2200 Euro im Monat und einer Altersrente von 730 Euro könne dann mit einer Tätigkeit fast 1500 Euro monatlich zusätzlich verdienen, ohne Einbußen bei der gesetzlichen Rente hinnehmen zu müssen, schreibt die Zeitung.

Von der Neuregelung sind demnach voraussichtlich weit mehr als 300.000 der etwas mehr als 700.000 Neurentner im Jahr betroffen. An den derzeitigen Zugangsregeln zur Altersrente soll sich allerdings nichts ändern.

Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb, bestätigte das Vorhaben. "Die Regelung ermöglicht älteren Menschen, schrittweise in Ruhestand zu gehen", sagte Kolb der Zeitung. Auch die Wirtschaft profitiere. "Mit der Änderung wird zugleich Firmen geholfen, ältere Arbeitskräfte zu gewinnen oder zu halten."

yes/dpa

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1. Dreist, dreist, dreist ...
deppvomdienst 31.01.2011
Zitat von sysopViele Ruheständler sollen ihre Rente bald deutlich stärker aufbessern können als bisher: Wer vor 65 mit dem Job aufhört, kann laut einem Zeitungsbericht künftig so viel dazuverdienen, bis das letzte Bruttogehalt erreicht ist. Bisher sind nur maximal 400 Euro im Monat erlaubt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,742550,00.html
Die politische Ecke, aus der das kommt, verrät schon die Richtung, in die das führen soll. Es geht um eine weitere Möglichkeit des Lohndumpings zu Lasten der Sozialkassen, um eine weitere Senkung des Stundenlöhne, um weiteren Lohndruck auf die Normalbeschäftigten. Die Rentner, die mit ihrem Geld nicht rumkommen (warum eigentlich?), sollen als Arbeitsreserve zu Verfügung gestellt werden. Das eignet sich perfekt zum Personalabbau. Die Alten rausschmeißen und in Rente schicken und durch die Hintertür wieder einstellen - für weniger Geld. Den Rest zahlen die Sozialkassen. Otto Normalrentner mit zuletzt 2.000 Euro Netto / 3.000 Brutto und jetzt einer Rente - dank Abschlägen wegen Frühverrentung - von unter 1.000 Euro soll monatlich einen Tausi dazuverdienen dürfen - natürlich zu den Konditionen des "neuen Arbeitsmarktes", also indem er als Jungrentner doch noch Vollzeit arbeitet. Dabei kann man über vieles nachdenken, was den gleitenden Übergang aus dem Arbeitsleben in den Ruhestand besser darstellt als bisher. Aber nicht ohne Mindestlohn, uneingeschränktes "equal pay" und eine Quotierung atypischer Beschäftigungsverhältnisse für jeden Betrieb. Ohne gleichzeitig in dieser Richtung Vorschläge zu machen, bleibt diese Idee einfach nur - eine Frechheit sondergleichen!
2.
Dominik Menakker, 31.01.2011
Zitat von deppvomdienstDie politische Ecke, aus der das kommt, verrät schon die Richtung, in die das führen soll. Es geht um eine weitere Möglichkeit des Lohndumpings zu Lasten der Sozialkassen, um eine weitere Senkung des Stundenlöhne, um weiteren Lohndruck auf die Normalbeschäftigten. Die Rentner, die mit ihrem Geld nicht rumkommen (warum eigentlich?), sollen als Arbeitsreserve zu Verfügung gestellt werden. Das eignet sich perfekt zum Personalabbau. Die Alten rausschmeißen und in Rente schicken und durch die Hintertür wieder einstellen - für weniger Geld. Den Rest zahlen die Sozialkassen. Otto Normalrentner mit zuletzt 2.000 Euro Netto / 3.000 Brutto und jetzt einer Rente - dank Abschlägen wegen Frühverrentung - von unter 1.000 Euro soll monatlich einen Tausi dazuverdienen dürfen - natürlich zu den Konditionen des "neuen Arbeitsmarktes", also indem er als Jungrentner doch noch Vollzeit arbeitet. Dabei kann man über vieles nachdenken, was den gleitenden Übergang aus dem Arbeitsleben in den Ruhestand besser darstellt als bisher. Aber nicht ohne Mindestlohn, uneingeschränktes "equal pay" und eine Quotierung atypischer Beschäftigungsverhältnisse für jeden Betrieb. Ohne gleichzeitig in dieser Richtung Vorschläge zu machen, bleibt diese Idee einfach nur - eine Frechheit sondergleichen!
Ihr Nick korreliert mit Ihrem Artikel. Was soll der Mist? Warum gibts überhaupt Zuverdienstgrenzen? Ein Rentner nimmt in Anspruch was ihm zusteht. Wenn er nebenbei Geld verdienen will .... soll er doch, so viel wie er mag. Er muss es nur versteuern. Alles andere ist staatliche Gängelei, die noch nie was sinnvolles hervorgebracht hat.
3. .
genugistgenug 31.01.2011
Zitat von sysopViele Ruheständler sollen ihre Rente bald deutlich stärker aufbessern können als bisher: Wer vor 65 mit dem Job aufhört, kann laut einem Zeitungsbericht künftig so viel dazuverdienen, bis das letzte Bruttogehalt erreicht ist. Bisher sind nur maximal 400 Euro im Monat erlaubt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,742550,00.html
jetzt werden Rentner und Geringverdiener/Jobber gegeneinander losgelassen? Die Politik hält einen Job wie einen alten Knochen hin und freut sich wenn sich die Menschen darum beißen. Woher sollen diese Zusatzjobs eigentlich alle kommen? 1 Vollzeitstelle ergibt 2-3 Teilzeitstellen Frage: Wie viel dürfen eigentlich die Frühpensionäre dazuverdienen? Oder regeln die das über Familienangehörige, usw. (Arm rechnen)?
4. ...
Arktuss 31.01.2011
Eine Verkäuferin mit 2200,-€ im Monat, ist das realistisch? Soviel verdiene ich ja nichtmal als Softwareentwickler... Naja vielleicht schaff ich es bis zur Rente noch, hab ja noch 37 Jahre. Naja immerhin bekomme ich nach aktuellen Stand mal um die 900,- € Rente. Und für die restlichen 1200,-€ (oder wieviel auch immer) geh ich dann 40 Stunden arbeiten, quasi das neue Aufstocker Modell, dann eben mit Rente anstatt Hartz IV.
5. Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit ...
deppvomdienst 31.01.2011
Zitat von Dominik MenakkerIhr Nick korreliert mit Ihrem Artikel. Was soll der Mist? Warum gibts überhaupt Zuverdienstgrenzen? Ein Rentner nimmt in Anspruch was ihm zusteht. Wenn er nebenbei Geld verdienen will .... soll er doch, so viel wie er mag. Er muss es nur versteuern. Alles andere ist staatliche Gängelei, die noch nie was sinnvolles hervorgebracht hat.
Zumal, wenn sie von keinerlei Sachkenntnis getrübt ist! "Ein Rentner nimmt in Anspruch, was ihm zusteht." Was steht denn jemandem zu, der statt mit 67 (oder 65) schon mit 55, 58 oder 62 aus dem Regelarbeitsleben ausscheidet? Gibt ihm sein persönlicher Entschluss das Recht, sich jetzt vom Staat versorgen zu lassen? Was Sie als "Gängelei" bezeichnen, ist der Schutz der arbeitenden Bevölkerung vor Schmarotzern. Aber genau dieses Aussaugen des Sozialstaates möchte die FDP jetzt erneut befeuern - unter dem Deckmantel eines vermeintlichen Liberalismusses sich seine Existenz aus den Sozialkassen finanzieren zu lassen. Wer möchte, kann doch gerne auch heute schon mit 40 aufhören zu arbeiten. Er muss dann eben von seinen Ersparnissen leben oder sich, mit ziemlichen Druck, den Verweis darauf gefallen lassen, dass man für Geld, das man benötigt, auch etwas tun muss. Gesetzliche Rente als Mischform zwischen staatlicher Alimentierung und eigenem Einkommen kann nur funktionieren, wenn man sie auf wenige Ausnahmen beschränkt. Alles andere ist spätrömische Dekadenz - also das, was die FDP lebt und gleichzeitig für andere brandmarkt.
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Rentengarantie
ddp
Die Rentengarantie wurde 2009 von der Großen Koalition beschlossen. Die Schutzklausel sieht vor, dass Rentenkürzungen in wirtschaftlich schwachen Zeiten ausgeschlossen sind. Mit der gesetzlichen Garantie wird sichergestellt, dass die Renten in Deutschland auch dann stabil bleiben, wenn die Löhne sinken sollten. Rentner werden somit vor sinkenden Altersbezügen geschützt.

Die damalige Bundesregierung hatte für 2010 und die Folgejahre keine Lohnsenkungen erwartet. Die Rentengarantie war daher eine reine Vorsichtsmaßnahme. Das Gesetz war eine Reaktion auf eine Debatte über mögliche Rentenkürzungen im Jahr 2010.


Die Berechnung der Rentensteigerung
Lohn der Arbeitnehmer
Das Prinzip der dynamischen Rente besagt, dass die Rentner vom steigenden Wohlstand der Arbeitnehmer proftieren sollen. Deshalb steigen die Bezüge der älteren Generation grundsätzlich um den gleichen Prozentsatz, mit dem sich auch der Durchschnittslohn je Arbeitnehmer im Vorjahr erhöht. Vereinfacht gesagt: Verdient ein durchschnittlicher Arbeitnehmer dank Lohnererhöhungen zwei Prozent mehr, erhöht sich auch die Rente entsprechend. Allerdings wurden in den vergangenen Jahren zwei Faktoren eingeführt, die den Rentenanstieg bremsen.
Riester-Faktor
Der Riester-Faktor wurde 2001 eingeführt. Der Abzug von der sich rechnerisch ergebenden Rentenerhöhung soll den erhöhten Aufwendungen der Arbeitnehmer für die private Altersvorsorge (Riester-Rente) Rechnung tragen. Der Sonderfaktor hat den Rentenanstieg in den vergangenen Jahren um 0,5 bis 0,6 Prozent jährlich gedämpft. Allerdings wurde er für die Jahre 2008 und 2009 ausgesetzt. Das damals fällige Minus soll allerdings 2012 und 2013 nachgeholt werden.
Nachhaltigkeitsfaktor
Der Nachhaltigkeitsfaktor wurde im Rahmen der Rentenreform des Jahres 2004 eingeführt. Er soll sicherstellen, dass die Renten dann weniger stark steigen, wenn die Zahl der Beitragszahler sinkt. Weil es künftig immer mehr Rentner und immer weniger Arbeitnehmer geben wird, führt er mit großer Wahrscheinlichkeit in den kommenden Jahren regelmäßig zu geringeren Rentensteigerungen. Auch in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit dämpft der Sonderfaktor das Plus bei den Renten.
Rentengarantie
Die Rentengarantie wurde 2009 beschlossen. Sie soll sicherstellen, dass die Altersbezüge auch dann nicht niedriger ausfallen, wenn die Lohnsumme sinkt. Allerdings soll die ausgefallene Rentenkürzung in besseren Zeiten nachgeholt werden. Dann steigen die Altersbezüge nur halb so viel wie rechnerisch möglich.
Die Säulen des Sozialsystems
Arbeitslosenversicherung
Jeder Arbeitnehmer in Deutschland ist Pflichtmitglied der Arbeitslosenversicherung. Die Hauptleistung der Versicherung ist das Arbeitslosengeld I (ALG I), das einen Teil des ehemaligen Nettoeinkommens ersetzt und bis zu ein Jahr nach Verlust einer Stelle gezahlt wird. Für ältere Arbeitslose gelten Ausnahmen. Läuft die Zahlung des ALG I aus, ohne dass eine neue Stelle gefunden wurde, wird anschließend Arbeitslosengeld II (ALG II) gezahlt. Das Instrument - auch bekannt als Hartz IV - wurde im Jahr 2005 geschaffen, als die ehemalige Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammengelegt wurden. Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung beträgt derzeit 3,0 Prozent des Bruttolohns. Arbeitgeber zahlen diesen Satz auch für jeden Beschäftigten.
Krankenversicherung
Es gibt zwei Arten von Krankenversicherungen - die Gesetzliche (GKV) und die Private (PKV). Rund 90 Prozent der Erwerbstätigen sind in der GKV pflichtversichert. Der Beitragssatz beträgt aktuell 15,5 Prozent für alle Versicherten. Zusätzlich können die Krankenkassen vom Einkommen unabhängige Beiträge erheben. Seit Anfang 2009 fließen alle Beiträge in einen Gesundheitsfonds, aus dem sie an die Kassen verteilt werden. Der Zugang zur PKV steht nur Selbstständigen und Arbeitnehmern oberhalb einer Einkommensgrenze offen.
Rentenversicherung
Die Beiträge werden durch ein Umlageverfahren finanziert, bei dem die Berufstätigen die Leistungen der Rentner zahlen. Anhand der eingezahlten Beiträge wird die künftige Rentenhöhe errechnet. Zurzeit liegt der Beitragssatz bei 19,6 Prozent. Im Januar 2013 sinkt der Beitrag auf 18,9 Prozent. Das gesetzliche Renteneintrittsalter wird derzeit stufenweise von 65 Jahren auf 67 Jahre heraufgesetzt.
Pflegeversicherung
Die Pflegeversicherung ist die jüngste der Sozialversicherungen in Deutschland. Sie ist eine Grundversicherung, die einen Teil der Pflegekosten abdeckt.

Alles zur Rente ab 67
So steigt das Rentenalter
Wann Sie mit Ihrer vollen Rente rechnen können
Jahrgang Alter*
1946 65
1947 65+1
1948 65+2
1949 65+3
1950 65+4
1951 65+5
1952 65+6
1953 65+7
1954 65+8
1955 65+9
1956 65+10
1957 65+11
1958 66+0
1959 66+2
1960 66+4
1961 66+6
1962 66+8
1963 66+10
ab 1964 67+0
* in Jahren + Monaten
Ab 2012 steigt das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre. Die Umstellung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Menschen, die in diesem Jahr geboren wurden, müssen einen Monat länger arbeiten, wenn sie ihre Rente vollständig erhalten wollen. Bis 2023 kommt dann für die einzelnen Jahrgänge jeweils ein Monat Mehrarbeitszeit hinzu. Ab 2024 geht es weiter mit Zweimonatsschritten. Ab dem Geburtsjahrgang 1964 gilt so schließlich das neue Rentenalter 67.
Das sind die Ausnahmen
Wer schon 45 Jahre Rentenbeiträge bezahlt hat, kann auch künftig mit 65 in Rente gehen, ohne Abzüge akzeptieren zu müssen. Dabei zählt auch die Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr des Nachwuchses bei den Beitragszeiten mit. Allerdings schaffen es nur wenige Arbeitnehmer tatsächlich auf 45 Beitragsjahre - bei den Männern waren es zuletzt 28 Prozent, bei Frauen sogar nur vier Prozent.
So viele Abschläge zahlen Sie
Wer 35 Jahre Beiträge gezahlt hat, soll auch künftig mit 63 in Rente gehen können, muss aber Abschläge dafür in Kauf nehmen: 0,3 Prozent für jeden Monat, den man vor der Regelzeit aufhört.
Das ändert sich bei der Witwenrente
Hinterbliebene Ehepartner bekommen künftig statt ab 45 erst ab 47 die große Witwenrente (55 Prozent der normalen Versichertenrente). Bis dahin muss man sich mit der kleinen Witwenrente von 25 Prozent zufriedengeben.
So ändert sich Ihr Versicherungsbeitrag
Der Beitragssatz zur Rentenversicherung soll durch die Reform bis 2020 nicht über 20 Prozent und bis 2030 nicht über 22 Prozent steigen. Das ist eine schwierige Aufgabe: Dem Statistischen Bundesamt zufolge wird der Altersdurchschnitt der Bevölkerung im Jahr 2050 von 42 auf 50 Jahre steigen.
Das ändert sich für Schwerbehinderte
Für Schwerbehinderte wird das Renteneintrittsalter stufenweise von 63 auf 65 Jahre angehoben. Mit finanziellen Abschlägen ist aber auch der Renteneintritt mit 62 möglich.
Das ändert sich bei den Erwerbsminderungsrenten
Wer aus gesundheitlichen Gründen nur eingeschränkt arbeiten kann, muss sich auf maximal 10,8 Prozent Abschlag einstellen. Er kann als Erwerbsgeminderter zudem mit 63 Jahren ohne Einbußen in Rente gehen. Diese Regelung gilt bis 2023, danach sind 40 Beitragsjahre erforderlich.

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