Von Michael Kröger
Nora G., Facility-Managerin:
"Mein Arbeitgeber ist ein Immobilienverwaltungsunternehmen. Insgesamt kann ich mit den Möglichkeiten, die mir geboten wurden, zufrieden sein. Sechs Monate nach der Geburt bin ich mit 20 Wochenstunden wieder eingestiegen, mein ursprüngliches Gehalt wurde dafür einfach um 50 Prozent reduziert. Eine Gehaltserhöhung und die jährliche Bonuszahlung habe ich ebenfalls bekommen. Im Augenblick arbeite ich zwölf Stunden im Büro und die restliche Zeit von zu Hause aus.
Den Firmenwagen musste ich allerdings abgeben, obwohl man mir vor der Geburt zugesichert hatte, dass ich ihn auf jeden Fall behalten könne. Auch mein Arbeitsgebiet unterscheidet sich deutlich von dem vor der Geburt. Ein Stück weit habe ich dafür Verständnis. Manche Aufgaben lassen sich nun mal schwer teilen und erfordern deshalb eine Vollzeitstelle."
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Wirtschaft | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Staat & Soziales | RSS |
| alles zum Thema Elternzeit | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2010
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH