Finanzinvestor und Merkel-Kritiker Was George Soros antreibt

Der Mann hat 23 Milliarden, eine junge Ehefrau und ist eine Legende als Finanzinvestor. Er könnte den Ruhestand genießen. Doch George Soros will partout Angela Merkel zu mehr Euro-Solidarität bekehren. Das liegt auch an seinen Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs in Budapest.

Soros 1962: Sein Vater riet ihm, Geld als Gepäck anzusehen - je leichter, desto besser
Privat

Soros 1962: Sein Vater riet ihm, Geld als Gepäck anzusehen - je leichter, desto besser


In der Silvesternacht 2013 wurde mir klar, wie ernst es George Soros meint. Die Uhr raste auf Mitternacht zu, um uns herum krachten Berliner Raketen, da klingelte mein Telefon. Am Apparat: Soros aus New York. Er wollte über Seite 51 unseres geplanten SPIEGEL-Buches "Wetten auf Europa" sprechen.

Der erfolgreichste Hedgefonds-Verwalter der Geschichte, soeben zum dritten Mal verheiratet, mit seiner Yoga-Lehrerin, beugte sich über jede Zeile. "Es ist laut bei dir, Gregor", sagte er streng, und ich versuchte, durch Wedeln die Raketen zum Stillsein zu bringen. Zeitverschwendung hasst der 83-Jährige, auch an Silvester.

Soros ist ein Mann voller Widersprüche. Einer der größten Profiteure der Finanzmärkte ist einer ihrer größten Kritiker geworden - weil die Regeln, von denen er profitierte, nicht dem öffentlichen Wohl dienten. Er ist ein Milliardenscheffler, der heute Milliarden spendet. Und er bleibt provokant: Als er Ratschläge zu Euro-Bonds erteilte, untersagte er seinem Fonds viele EU-Anlagen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Nun, da er Privatinvestitionen als Euro-Wachstumsschub für unerlässlich hält, sagt er: Ich will auch Geld verdienen.

Doch man darf seinen Appell nicht auf den Weltspekulanten beschränken - auch wenn das vermeintliche Euro-Opfer Deutschland zuhören sollte, welche Mitschuld deutsche Banken an der Euro-Krise tragen, wie wir vom Euro profitierten und wie rasch unser alterndes Land europäische Solidarität brauchen könnte.

Aber letztlich geht es dem in Ungarn geborenen jüdischen Holocaust-Überlebenden um politische Lehren aus der Geschichte. Er hat den Deutschen verziehen, aber mahnt nun deutschen Großmut gegenüber den Krisenländern an. Soros zieht Vergleiche von der Nazi-Zeit zur Euro-Krise. Weil er weiß, wie rasch unter verlorenen Generationen in Krisenländern Radikalität wachsen kann. "Ich fürchte das Zerbrechen der EU, des größten Friedensprojekts aller Zeiten. Nur die Deutschen als stärkste Nation können dies verhindern, ich will sie aufrütteln."

George Soros: Ein Leben voller Widersprüche
Privat

George Soros hat mittlerweile einen rund zweistelligen Milliardenbetrag für die Förderung von Menschenrechten und Demokratie vor allem in Osteuropa ausgegeben. Hier ist er bei einem Auftritt 1995 in Litauen zu sehen.

Privat

Soros im Jahr 1934 mit seiner Mutter Elizabeth in Budapest. Sie war froh, als die Familie ihren jüdischen Nachnamen "Schwartz" in "Soros" umwandelte, weil sie diesen als Bürde empfand. Dennoch durfte der junge Soros später nur in die "jüdische Klasse" auf dem Gymnasium gehen.

Privat

Ein Mann will nach oben. Soros 1962 als junger Händler beim US-Investmentunternehmen Wertheim und Co. in New York. Sechs Jahre zuvor war er so gut wie mittellos von London in die USA emigriert.

Privat

Idylle vor dem Krieg: Der junge George Soros schwimmt in der Donau bei Budapest. Sieben Jahre später besetzen die Nazis Ungarn.

Privat

George Soros im Alter von fünf Jahren in Budapest. Er wuchs in einer mittelständischen jüdischen Familie auf, sein Vater war ein gelernter Anwalt, aber auch ein Lebenskünstler. Er riet dem Sohn, Geld wie Gepäck zu betrachten. Je weniger man davon habe, desto leichter reise man.

REUTERS

Gefragter Gastredner: Soros tritt häufig als Vortragsreisender in Sachen Europa auf. Hier spricht er beim Allianz Forum in Berlin über die europäische Krisenpolitik.

Jürgen Frank / DER SPIEGEL

Intensiver Austausch: Für das SPIEGEL-Buch "Wetten auf Europa" führten Soros und Gregor Peter Schmitz im Verlauf des vergangenen Jahres mehr als 20 Gespräche.

Peter Lueders / DER SPIEGEL

SPIEGEL-Interviews mit Soros, wie hier im Jahr 2011 in seinem Sommerhaus in den Hamptons, lösten regelmäßig ein breites Leserecho aus - es reichte von Beschimpfungen des "amerikanischen Investors" bis zu Bewunderung für dessen humanitäres Engagement.

Lesen Sie hier, warum George Soros an Europa glaubt und die Deutschen in der Pflicht sieht, den Kontinent zu retten. Das liegt auch an seinen Erfahrungen mit Nazis in Budapest während des Zweiten Weltkriegs. Ein gekürzter Auszug aus dem SPIEGEL-Buch "Wetten auf Europa":

SPIEGEL ONLINE: Sie sind als amerikanischer Investor weltbekannt geworden, mit einem geschätzten Vermögen von rund 20 Milliarden Dollar. Aber was viele Menschen nicht wissen: Sie kennen die dunkelsten Seiten der europäischen Geschichte ganz genau, schließlich wuchsen Sie in einer jüdischen Familie im Ungarn der dreißiger Jahre auf.

Soros: Ein Gefühl der elementaren Bedrohung, der Angst und mitunter tödlichen Gefahr war auf dem Kontinent ständig präsent - insbesondere für einen jüdischen Jungen in Ungarn, wo der Antisemitismus sehr ausgeprägt war.

SPIEGEL ONLINE: Hat Ihre Familie versucht, dieses Erbe zu verleugnen? Ihr Vater änderte sogar Ihren Familiennamen von Schwartz zu Soros, weil dies weniger jüdisch klang.

Soros: Meine Mutter war über diese Namensänderung sehr glücklich. Sie sah unser Judentum immer als Stigma an. Aber wir konnten natürlich nichts daran ändern, dass uns andere Menschen immer noch als jüdisch einstuften. Als ich 1940 aufs Gymnasium wechselte, kam also nur die jüdische Klasse für mich in Frage. Mit Katholiken oder Protestanten durften wir Juden nicht gemeinsam lernen.

SPIEGEL ONLINE: Eine feine Unterscheidung, die eine ganz neue Bedeutung erhielt, als die Nazis im Jahr 1944 Ungarn besetzten.

Soros: Den Tag der Invasion, den 19. März 1944, erinnere ich noch sehr genau. Die deutschen Panzer rasten entlang der Donau, und wir wussten sofort: Jetzt kommen doch noch die Nazis... Tausende jüdischer Einwohner Budapests wurden deportiert, viele andere in Ghettos gesperrt. Und noch in den letzten Kriegstagen tötete die faschistische ungarische Organisation Eisernes Kreuz, die eng mit den Nazis zusammenarbeitete, viele von ihnen. Ich weiß noch, wie ich an einem Laternenpfahl vorbeiging, der mitten in Budapest stand. Zwei Juden baumelten von dem Pfahl, beide tot. Unter ihnen hing ein Schild, auf dem stand: "Das geschieht mit einem Juden, der sich versteckt."

Zur Person
  • REUTERS
    George Soros, Jahrgang 1930, Gründer des legendären Quantum Fonds, ist einer der berühmtesten Spekulanten der jüngeren Wirtschaftsgeschichte.

    Der größte Coup des gebürtigen Ungarn, der nach dem Zweiten Weltkrieg vor den kommunistischen Machthabern nach London floh: 1992 wettete er gegen das britische Pfund und zwang damit die Bank of England in die Knie. Das Pfund flog daraufhin aus dem damaligen Europäischen Währungssystem.

    Inzwischen hat Soros sich als aktiver Investor zurückgezogen und tritt als Philanthrop in Erscheinung, der einen großen Teil seines Einkommens für wohltätige Zwecke spendet.

SPIEGEL ONLINE: Sie aber haben sich mit Ihrer Familie versteckt, mit falschen Papieren, die Ihr Vater besorgt hatte.

Soros: Wir hatten zahlreiche Verstecke eingerichtet, und manchmal mussten wir sie binnen weniger Minuten räumen. Natürlich war das oft sehr gefährlich. Als ich mich zum ersten Mal an einem Wochenende allein verborgen hielt, ging ich ein wenig spazieren und verließ den Budapester Innenstadtbezirk, ohne es zu merken. Plötzlich tauchte eine deutsche Polizeistreife auf und fragte nach meinen Papieren. Ich hatte diese zum Glück dabei, aber ich war so nervös und ängstlich, dass ich mir beinahe in die Hose machte. Das war sowieso ein Problem: Ich passte immer sehr genau auf, dass mir niemand beim Pinkeln zuschaute, schließlich war ich als jüdischer Junge beschnitten. Kurzum: Ich wusste schon, wie gefährlich unsere Lage war, aber ich spürte immer eine Art Urvertrauen, dass ich überleben würde. Aber klar ist auch: Wenn man mich geschnappt hätte, wäre ich dem Tod geweiht gewesen.

SPIEGEL ONLINE: Dem Tod geweiht gewesen: Sie klingen so nüchtern, beinahe distanziert. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass dieses Jahr im Untergrund ein großes Abenteuer für Sie war.

Soros: Ich weiß, es klingt paradox, aber das Jahr 1944, das so furchtbaren Schrecken für viele Menschen brachte, war für mich eine unglaublich intensive Erfahrung. Es war das vielleicht glücklichste Jahr meines Lebens. Sie müssen sich in meine Lage versetzen: Ein 14 Jahre alter Junge, der solch eine einmalige Zeit miterleben durfte, unter Anleitung seines Vaters, den er bewunderte. Ich fühlte mich beinahe unverwundbar, wenn ich an seiner Seite war. Und diese Erfahrung hat mich für den Rest meines Lebens geprägt, auch in meiner Arbeit als Investor. Ich habe von meinem Vater damals gelernt, dass man manchmal Regeln brechen und alles riskieren muss - aber auch, dass Überleben das wichtigste Gut überhaupt ist, man also nicht einfach alles riskieren sollte.

SPIEGEL ONLINE: Welche anderen Lehren hat Ihr Vater Ihnen während dieser gemeinsamen Zeit im Untergrund mitzugeben versucht?

Soros: Mein Vater war gelernter Anwalt, er hatte also durchaus Respekt für Gesetze und Vorschriften. Aber weit stärker prägte ihn seine Lebenserfahrung, und die sagte ihm, dass man sein Schicksal manchmal in die eigene Hand nehmen muss und in Zeiten großer Umbrüche manche Regeln schlicht nicht mehr gelten.

SPIEGEL ONLINE: Können Sie diese Prägung etwas genauer erläutern?

Soros: Ich habe von ihm gelernt, dass man nicht einfach auf Hoffnung bauen kann. Wir erleben dies gerade wieder in der Euro-Krise, in der europäische Politiker die Risiken der Währungsunion lieber herunterspielen, statt entschlossen an Lösungen zu arbeiten. Ich hingegen denke stets an die negativsten Folgen, die man sich vorstellen kann, damit ich auf das Schlimmste vorbereitet bin und entsprechend vorbeugen kann. In manchen Situationen muss man hinterfragen, ob die geltenden Regeln noch Sinn machen. Der Vergleich mit der NS-Zeit hinkt natürlich, weil es zum Glück nur um Geld statt um Menschenleben geht, aber man kann eine Brücke zur heutigen Euro-Krise schlagen. Die Regeln und Vorschriften der europäischen Währungsunion haben sich als völlig unbrauchbar erwiesen, sie stehen einer raschen wirtschaftlichen Erholung im Weg. Dennoch scheint Deutschland entschlossen, um jeden Preis an diesen überholten Regeln festzuhalten.

SPIEGEL ONLINE: Was dachten Sie über die Deutschen direkt nach der Befreiung Budapests und dem Ende des Zweiten Weltkriegs?

Soros: Als ich klein war, hatte ich ein deutsches Kindermädchen, ein "Fräulein". Aus dieser Zeit bewahrte ich mir eine gewisse Schwäche für das Land und seine Sprache. Und mein Vater legte immer viel Wert darauf, zwischen "den Deutschen" und "den Nazis" zu unterscheiden. Er hat nie gesagt, alle Deutschen seien böse und verantwortlich für die Verbrechen der Nazis. Ich erinnere mich an eine ganz besondere Situation: Mein Vater verbrachte viel Zeit in Cafés, und weil er immer sehr gesprächig und gesellig war, schloss er viele Freundschaften, darunter auch mit einem deutschen Offizier.

SPIEGEL ONLINE: War das nach der deutschen Invasion?

Soros: Oh ja, wir lebten damals schon im Untergrund. Aber mein Vater glaubte, dass wir tagsüber in der Öffentlichkeit sicherer seien als in Verstecken.

SPIEGEL ONLINE: Waren Sie dabei, als er Freundschaft mit dem deutschen Offizier schloss?

Soros: Gewiss, mein Vater und ich trafen uns oft in diesem Café. Dieser Offizier war ein gelernter Apotheker aus Breslau, und er beklagte sich, wie schwer ihm seine Pflichten fielen - unter anderem Juden für die Deportation aufzureihen. Mein Vater tröstete ihn und versicherte ihm, er tue ja nur seine Pflicht und würde vor dem Militärgericht landen, wenn er sich weigerte. Also solle er sich nicht schlecht fühlen, solange er sich nur darum bemühe, Menschen nicht wehzutun. Es war schon ziemlich ironisch, dass ein Jude im Untergrund zu dieser Zeit einen deutschen Offizier trösten musste.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie damals verstanden, was Ihr Vater tat?

Soros: Oh natürlich. Ich erinnere mich oft an dieses Erlebnis, und es beflügelt mich bis in die heutige Zeit, da ich die deutsche Politik zu überzeugen versuche, etwas großzügiger und nachsichtiger gegenüber dem Rest Europas zu handeln - und dafür zu sorgen, dass Deutschland dort nicht wieder gehasst wird.

SPIEGEL ONLINE: Was erwarteten Sie eigentlich für Europa, als der Zweite Weltkrieg endlich zu Ende ging? Konnten Sie überhaupt daran glauben, dass der Kontinent jemals Frieden finden würde?

Soros: Unser großes Glück nach dem Ende des Krieges war der Marshall-Plan. Ohne ihn ist die Europäische Union überhaupt nicht denkbar, er war ihr Geburtshelfer. Der Plan war wahrscheinlich das erfolgreichste Entwicklungshilfeprojekt der Weltgeschichte. Und er zeigte, zu welch guten Taten die Vereinigten Staaten fähig waren, die damals weltweit so dominant waren wie heute Deutschland in Europa. Amerika konzentrierte sich auf den Wiederaufbau des Kontinents, auf dem es gerade noch erbittert Krieg geführt hatte. Das ist der große Unterschied zum heutigen Verhalten Deutschlands: Amerika war bereit, die Sünden der Vergangenheit vielleicht nicht zu vergessen, aber zu vergeben. Deutschland hingegen scheint es bloß um Sanktionen und Strafe zu gehen, ohne dass das Land dem Rest Europas eine ähnlich positive Vision bietet, wie sie damals die Amerikaner auch den Deutschen boten.

SPIEGEL ONLINE: Mit welchen denkbaren Folgen?

Soros: Dieser freiwillige Zusammenschluss gleichberechtigter Staaten droht sich seit Beginn der Krise radikal zu wandeln: in eine Zweckgemeinschaft zwischen Schuldnern und Gläubigern, aus der es für die Schuldner kein Entkommen gibt. Mich erinnert die aktuelle Lage innerhalb der EU mehr an ein Schuldnergefängnis als an eine gleichberechtigte Gemeinschaft.

SPIEGEL ONLINE: Aber Sie leben doch längst in den USA, was kümmert Sie das?

Soros: Ich habe mittlerweile einen amerikanischen Pass, aber in meinem Herzen bin ich immer noch Europäer. Für mich ist die Europäische Union das ideale Modell einer offenen und freien Gesellschaft. Deswegen berührt mich die Krise in Europa so persönlich. Ich mache mir große Sorgen, dass diese Gemeinschaft zerbricht - und viele Menschen in Europa scheinen diese Gefahr nach wie vor zu ignorieren. Leider glaubten auch vor dem Ersten Weltkrieg oder in den Jahren der Weimarer Republik viele Menschen, es werde schon nichts Schlimmes passieren. Dann kam es doch anders. Ich habe persönlich erst die Diktatur der Nazis erleben müssen, dann die Herrschaft der Kommunisten. Ich wünsche mir, dass nie wieder so dunkle Zeiten in Europa anbrechen.

Anzeige

Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 35 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
premiummails 05.03.2014
1. Philanthrop!
ein Philanthrop (Freund der Menschheit) ist er in meinen Augen nicht. Gäbe er die erspekulierten hier genannten 23 Milliarden (EUR oder Dollar oder ?) den von ihm Ausgebeuteten zurück, wäre das ein erster Schritt und brächte ihn wenigstens aus seiner sozialen Schuld heraus. Aber die "Einkünfte" (etwa vergleichbar mit Zinsen) aus 23 Milliarden großzügig zu spenden, das ist Marketing, nichts weiter. Wo zahlt er eigentlich Steuern?
Stefanspiegelt 05.03.2014
2. und sonst noch so treibt....
Aus aktuellem Anlass: "George Soros, a financier of the Democrat Party, has deployed Arseniy Yatsenyuk, a leader of the Fatherland Party, to ignite a regime change revolution against the government of Ukraine in Kiev." aus: http://www.dallasblog.com/201402181010101/dallas-blog/soros-hires-scientologist-to-conquer-ukraine.html
Steuerzahler0815 05.03.2014
3.
Zitat von premiummailsein Philanthrop (Freund der Menschheit) ist er in meinen Augen nicht. Gäbe er die erspekulierten hier genannten 23 Milliarden (EUR oder Dollar oder ?) den von ihm Ausgebeuteten zurück, wäre das ein erster Schritt und brächte ihn wenigstens aus seiner sozialen Schuld heraus. Aber die "Einkünfte" (etwa vergleichbar mit Zinsen) aus 23 Milliarden großzügig zu spenden, das ist Marketing, nichts weiter. Wo zahlt er eigentlich Steuern?
Es gibt keine soziale Schuld wenn man Geld verdient hat Das Geld kommt von anderen Aktionären und die wissen auf welches Risiko sie sich einlassen
karend 05.03.2014
4. Starschnitt
Zitat von sysopPrivatDer Mann hat 23 Milliarden, eine junge Ehefrau und ist eine Legende als Finanzinvestor. Er könnte den Ruhestand genießen. Doch George Soros will partout Angela Merkel zu mehr Euro-Solidarität bekehren. Das liegt auch an seinen Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs in Budapest. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/george-soros-mahnt-deutschen-grossmut-gegenueber-krisenlaendern-an-a-956656.html
Demnächst auf dieser Site: Soros als Starschnitt. Tsetsetse...
Margot 357 05.03.2014
5. Ach ja, der Gute...
Zitat von sysopPrivatDer Mann hat 23 Milliarden, eine junge Ehefrau und ist eine Legende als Finanzinvestor. Er könnte den Ruhestand genießen. Doch George Soros will partout Angela Merkel zu mehr Euro-Solidarität bekehren. Das liegt auch an seinen Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs in Budapest. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/george-soros-mahnt-deutschen-grossmut-gegenueber-krisenlaendern-an-a-956656.html
Die 23 Milliarden wurden von anderen erarbeitet, Soros hat auf deren Leistung spekuliert. Solchen Typen sollte keine Plattform für Selbstbeweihräucherung gegeben werden.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.