Gewinner und Verlierer 2014 Das Jahr der bösen Buben

Bernie Ecclestone, Marc Zuckerberg oder Dirk Jens Nonnenmacher - die großen Gewinner 2014 waren nicht unbedingt große Sympathieträger. SPIEGEL ONLINE kürt die Aufsteiger und Absteiger des Wirtschaftsjahres.

Rennboss Ecclestone, Präsident Putin: "Finde dieses kapitalistische System gut"
DPA

Rennboss Ecclestone, Präsident Putin: "Finde dieses kapitalistische System gut"


Hamburg - Wer gewinnt, wer verliert? Im Wettbewerb der Wirtschaftswelt ist das die entscheidende Frage. Die Wirtschaftsredaktion von SPIEGEL ONLINE hat zum Jahresende 2014 wieder zurückgeschaut - und je zehn Auf- und Absteiger gekürt.

War 2013 noch ein Jahr der Frauen mit gleich fünf weiblichen Gewinnern, geht es dieses Jahr ziemlich männlich zu. Gerade mal eine Frau hat es noch in die Liste der zehn Sieger geschafft. Es dominieren dagegen die bösen Buben - Männer wie Formel-1-Chef Bernie Ecclestone, Internet-Unternehmer Oliver Samwer oder Uber-Chef Travis Kalanick. Sie alle sind wegen ihrer knallharten Managementmethoden umstritten, aber sie alle hatten dieses Jahr Grund zum Feiern. Und sei es nur, weil sie einen drohenden Gefängnisaufenthalt erfolgreich verhindert haben.

Die Gewinner 2014 im Überblick:

DPA

Sie haben Bernie Ecclestone zwar in Bedrängnis gebracht, doch zu fassen bekamen auch die bayerischen Ermittler den listigen Formel-1-Chef nicht: Die Staatsanwaltschaft wollte Bernie Ecclestone nachweisen, den früheren Finanzvorstand der Bayerischen Landesbank, Gerhard Gribkowsky, bestochen zu haben. Letzterer musste ins Gefängnis, für Ecclestone wurde es nur teuer. Der 84-Jährige zahlte 100 Millionen Dollar und der Prozess gegen ihn wurde eingestellt. Ecclestone habe sich freigekauft, zürnten seine Kritiker. Der Milliardär sah es pragmatischer: "Eigentlich finde ich dieses kapitalistische System gut."

DPA

Laut, schnell, aggressiv: Oliver Samwer ist nicht nur der härteste Mann in der deutschen Internetszene – er ist auch der Mann hinter den beiden spektakulärsten Börsengängen des Jahres: Anfang Oktober brachte er kurz hintereinander den Internethändler Zalando und die Beteiligungsgesellschaft Rocket Internet an die Börse. Zunächst sah es nach einem Flop aus – beide Aktien sackten kurz nach der Ausgabe ab –, doch inzwischen liegen die Kurse deutlich im Plus. Samwer und seine beiden Brüder dürfen sich freuen: Sie sind dadurch noch ein bisschen reicher geworden.

DPA

Seit der Finanzkrise ist Dirk Jens Nonnenmacher einer der meistgehassten Banker in Deutschland. Viel wichtiger war für ihn in diesem Jahr aber: Er ist auch weiterhin ein freier Mann. Nach mehr als 60 Prozesstagen sprach das Landgericht Hamburg den ehemaligen Chef der HSH Nordbank und fünf seiner Vorstandskollegen vom Vorwurf der Untreue frei. Ganz ausgestanden ist die Sache für Nonnenmacher jedoch noch nicht: Die Staatsanwaltschaft hat Revision eingelegt.

REUTERS

Der Aufstieg von Travis Kalanick und dessen Firma Uber ist mehr als der Durchbruch eines weiteren innovativen, kalifornischen Start-ups. Selten hat ein neues Unternehmen seine potenziellen Kunden so polarisiert. Die einen sehen im Siegeszug des Fahrdienstvermittlers den Triumph der Freiheit in einer durchregulierten Branche. Die anderen fürchten, dass die Billiglöhnerei durch Uber drastisch verschlimmert wird. Die Investoren sind begeistert. Sie stören sich auch nicht am Sozial-Rambo-Image von Gründer Kalanick, der die Taxibranche schon mal "Arschloch" nennt. Ende 2014 wurde das Start-up mit 40 Milliarden Dollar bewertet. Ärger droht 2015 vor allem von Politik und Gerichten: In Ländern wie Indien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden wurde Uber bereits verboten beziehungsweise ein Verbot angekündigt.

Getty Images

2013 war Dieter Zetsche noch ein einsamer Mann im Daimler-Konzern. Der Aufsichtsrat hatte nur einer Vertragsverlängerung um drei statt wie erwartet um fünf Jahre zugestimmt – zu sehr hatte der Vorstandschef die Arbeiter mit einem harten Spardiktat vor den Kopf gestoßen. Auch eine Strategie war nicht so recht erkennbar. Doch die Ende 2013 vorgestellte neue S-Klasse brachte die Wende. Was das Wachstum betrifft, übertrumpfen die Schwaben die Erzkonkurrenten BMW und Audi. 2020 soll Mercedes wieder die größte Premiummarke der Branche sein, lautet das Ziel des Vorstandsvorsitzenden – womöglich ist er dann selbst noch dabei.

REUTERS

Der Börsengang war ein Flop, über den die Welt lachte. Doch seit jenem 18. Mai 2012 hat sich Facebook rasant erholt - und mit ihm sein Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Die Umsätze steigen, das Mobilgeschäft läuft auch endlich, der Aktienkurs hat sich mehr als verdoppelt. Das 30-jährige Tech-Wunderkind Zuckerberg ist mit einem Vermögen von 34,5 Milliarden Dollar inzwischen der elftreichste Amerikaner. Da kann er es sich leisten, sein Gehalt auf einen symbolischen Dollar reduzieren zu lassen. Derweil geht Zuckerberg auf Einkaufstour: Erst sackte er WhatsApp für 22 Milliarden Dollar ein, dann die Virtual-Reality-Firma Oculus für zwei Milliarden Dollar. 2015 sollen weitere folgen.

AP/JPMorgan Chase

Die „Financial Times“ nannte ihn einmal den „herrschenden Bad Boy der New Yorker Bankenwelt“: Laut und breitbeinig kämpfte JP-Morgan-Chef Jamie Dimon nach der Finanzkrise gegen die Regulierungs- und Bestrafungsgelüste der Aufsichtsbehörden, die auch seinen Konzern hart trafen. In diesem Jahr erlebte die Welt einen etwas leiseren, aber nicht weniger kampfeslustigen Dimon: Anfang Juli teilte er mit, dass er an Kehlkopfkrebs erkrankt sei. Gut drei Monate später meldete er sich auf einer Bankentagung in Washington zurück, Anfang Dezember verkündete er seine Heilung. Auch die Geschäfte laufen wieder hervorragend: Im dritten Quartal verdiente JP Morgan 5,6 Milliarden Dollar.

REUTERS

Amerika ist wieder obenauf – die US-Wirtschaft wächst kräftig, die Arbeitslosigkeit sinkt. Ein Erfolg, der auch der entschlossenen Politik der US-Notenbank Fed unter Janet Yellen und ihrem Vorgänger Ben Bernanke zuzuschreiben ist. Yellen hat zudem geschafft, was ihr kaum jemand zugetraut hatte: Sie hat die milliardenschweren Anleihekäufe, mit denen die Fed die Wirtschaft stimuliert hat, ohne größere Verwerfungen auf null zurückgefahren. 2015 will sie sogar die Leitzinsen wieder erhöhen. Sollte ihr das ähnlich geräuschlos gelingen, wird sie auch im nächsten Jahr wieder zu den Gewinnern zählen.

DPA

Mindestlohn, Rente mit 63, Frauenquote – es scheint, als habe Gewerkschaftsboss Frank Bsirske in diesem Jahr mit am Kabinettstisch gesessen. Der Ver.di-Chef hat 2014 viele Ziele erreicht, für die er teils ein Jahrzehnt lang getrommelt hat. Geholfen hat dem Grünen-Mitglied Bsirske dabei sein ungewöhnlich gutes Verhältnis zu Kanzlerin Angela Merkel. So wie sie jüngst als CDU-Chefin wiedergewählt wurde, will der 62-Jährige im nächsten Jahr wieder Ver.di-Chef werden – es wäre das fünfte Mal in Folge.

Getty Images

Der chinesische Unternehmer Jack Ma brach 2014 Rekord um Rekord. Er schaffte mit seinem IT-Konzern Alibaba den größten Börsengang aller Zeiten, überholte in puncto Firmenwert schlagartig die Konkurrenten Ebay und Amazon und wurde zu einem der reichsten Männer Chinas. Was bei dem Zahlengeklingel aber untergeht, ist die wirklich spannende Geschichte über Alibaba: Der Internetriese, der vor 15 Jahren in Mas Einzimmerwohnung entstand, hat Chinas Gesellschaft so stark verändert wie wohl kein anderes Unternehmen im Land. Millionen Chinesen sind dank Alibabas Online-Plattform Taobao zu globalen Händlern geworden.

Auch von den Verlierern hatten einige mit der Justiz zu tun - für Leute wie Thomas Middelhoff oder Uli Hoeneß ging es aber weniger glimpflich aus als für Ecclestone und Nonnenmacher. Andere wie Hartmut Mehdorn oder die Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt gaben ihre Jobs frustriert auf. Und wieder andere wirtschaften gleich ein ganzes Land in die Krise.

Die Verlierer 2014 im Überblick:

DPA

Wenn es den Verlierer des Jahres gibt, dann ist es wohl Thomas Middelhoff. Mitte November verurteilte das Landgericht Essen den ehemaligen Bertelsmann- und Karstadt-Chef wegen Untreue und Steuerhinterziehung zu drei Jahren Haft. Noch im Gerichtssaal wurde Middelhoff festgenommen. Obwohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, bleibt er vorerst in Untersuchungshaft – wegen Fluchtgefahr. Für den sonst so selbstbewussten Manager ist der Weg ins Gefängnis der tiefstmögliche Fall.

Getty Images

Während seiner Amtszeit bei der Bahn erwarb sich Hartmut Mehdorn den Ruf eines brachialen, aber durchsetzungsfähigen Sanierers. Auch bei Air Berlin regierte er mit harter Hand. Für den damaligen Aufsichtsratschef der Berliner Flughafengesellschaft, Matthias Platzeck, war das Ausweis genug, um Hartmut Mehdorn die Fertigstellung des skandalumwitterten Hauptstadtflughafens anzuvertrauen. Doch der 72-Jährige verstrickte sich zunächst in Machtkämpfe mit Technikgeschäftsführer Horst Amann und vergrätzte die Mitarbeiter mit seinem ruppigen Führungsstil. Zuletzt geriet er auch noch mit dem Aufsichtsrat aneinander. Im Dezember kündigte Mehdorn seinen Rücktritt an.

DPA

Im März schlug für Uli Hoeneß die Stunde der Wahrheit: Mehr als 20 Millionen Euro Steuern habe er hinterzogen, musste der damalige Aufsichtsratschef und Präsident des FC Bayern München vor Gericht einräumen. Dafür gab es dann dreieinhalb Jahre Haft – ein Urteil, das Hoeneß und seine Verteidiger akzeptierten und das somit rechtskräftig ist. Seit Juni sitzt Hoeneß nun in Landsberg am Lech im Gefängnis, seine Ämter hatte er allesamt abgegeben. Im neuen Jahr wartet eine Erleichterung auf ihn: Ab Januar kann er wahrscheinlich Freigänger werden.

DPA

„Ich bin Eva-Lotta – und ich mag die Menschen bei Karstadt“, verkündete Eva-Lotta Sjöstedt im März. Damals war sie erst wenige Wochen Chefin der Warenhauskette und voller Tatendrang. Die ehemalige Ikea-Managerin versprach den Mitarbeitern mehr Mitsprache beim Sortiment und stellte sich auch selbst mal an die Kasse. Doch nur vier Monate später schmiss die Schwedin schon wieder hin. Sie könne ihre Vorstellungen nicht umsetzen, teilte Sjöstedt frustriert mit. Kurz darauf verkaufte Investor Nicolas Berggruen Karstadt an den Österreicher René Benko. Um Sjöstedt ist es ruhig geworden. Im Job-Netzwerk LinkedIn lautet ihr Status: „CEO, in search process“.

Getty Images

Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen hatte sich das Jahr 2014 wahrscheinlich anders vorgestellt: Der Konzern steckt in der Krise, im Herbstquartal stand ein Verlust von 92 Millionen Euro zu Buche – vor allem die Kosten für Rechtsstreitigkeiten drücken das Ergebnis. Auch Fitschen persönlich hat Ärger mit der Justiz: Die Münchener Staatsanwaltschaft hat ihn wegen versuchten Prozessbetrugs angeklagt. Er und andere ehemalige Bankmanager sollen im Verfahren um die Pleite des Medienkonzerns Kirch falsche Angaben gemacht haben. Anfang 2015 will das Landgericht entscheiden, ob es die Anklage zulässt und Fitschen wirklich vor Gericht muss.

DPA

Grauer Zopf, Jeans und wetterfeste Firmenjacke: Schon beim Äußeren ließ Carsten Rodbertus, 53, keinen Zweifel daran, dass ihm Konventionen wenig bedeuten. Der Gründer des Ökoenergiekonzerns Prokon gefiel sich lange in der Rolle des alternativen Visionärs, der sich lieber Geld von Kleinanlegern lieh und ihnen hohe Zinsen zahlte, anstatt sie den Banken in den Rachen zu werfen. Im Januar aber schockierte er seine Geldgeber: Prokon musste Insolvenz anmelden. Im Juli prangerte Insolvenzverwalter Penzlin die hanebüchenen Zustände an, die er in der Itzehoer Zentrale vorgefunden hatte. Rodbertus hatte dem lediglich wilde Verschwörungstheorien entgegenzusetzen. Die Staatsanwaltschaft in Lübeck ermittelt gegen ihn.

AFP

Lange Zeit erschien der russische Präsident Wladimir Putin wie ein Gewinner des Jahres 2014. Russlands Annexion der Krim ließ ihn zumindest in der Heimat als großrussischen Helden erscheinen. Der Katzenjammer folgte in der zweiten Jahreshälfte: Weil Investoren ihr Geld aus Russland abzogen, stürzte der Kurs des Rubels dramatisch ab. Die Notenbank erwartet, dass die Wirtschaftsleistung des Landes im kommenden Jahr um fast fünf Prozent sinken wird. Putin macht vor allem Spekulanten und die Sanktionen des Westen dafür verantwortlich, doch sein eigener Wirtschaftsminister widersprach überraschend deutlich: Das stark von Rohstoffexporten abhängige Russland habe viel zu lange Reformen verschleppt und „diesen Sturm selbst verursacht“. Und da sage noch einer, in Russland gäbe es keine Meinungsfreiheit.

REUTERS

Schwer zu sagen, welcher Moment für Frankreichs Präsidenten François Hollande 2014 der unerfreulichste war: Die Enthüllung seiner Affäre mit einer Schauspielerin im Januar? Die Wahlschlappen im März und im Mai? Oder doch der TV-Auftritt zur Halbzeitbilanz im November, bei dem vier Bürger Hollande mit Vorwürfen überhäuften? Sicher ist nur: Hollandes miserables Ansehen hat vor allem wirtschaftliche Gründe. Frankreich ist das neue Sorgenkind Europas, mit hoher Arbeitslosigkeit, wachsenden Schulden und verschleppten Reformen. Und kaum jemand traut dem unentschlossenen Präsidenten noch zu, daran etwas zu ändern. Vive la Trance!

REUTERS

Lange Jahre galt Luca di Montezemolo als legitimer Erbe der Gründer-Legende Enzo Ferrari, was ihm eine Art Unantastbarkeit verlieh – zumal er auch noch Erfolg hatte. Mit dem Formel-1-Team errang er allein in der Ära Michael Schumacher sechs Weltmeistertitel. Und auch das Unternehmen Ferrari führte er zu neuer Blüte. Di Montezemolo konnte es sich sogar leisten, die Stückzahlen künstlich niedrig zu halten, um den exklusiven Status der Marke zu festigen. Doch am Ende passte die Strategie nicht mehr ins Konzept von Fiat-Konzernboss Sergio Marchionne. Er nahm 2014 die jüngste Serie von Niederlagen in der Formel 1 zum Anlass, um di Montezemolo abzuservieren.

REUTERS

Seit 2011 versucht Meg Whitman die Geschicke des dauerkriselnden Computerbauers Hewlett-Packard zu wenden. Bisher ging das gründlich daneben: Der Wirtschaftsdienst Bloomberg verlieh ihr die unrühmliche Ehre der "Vorstandschefin, die am meisten hinter den Erwartungen zurückblieb". Whitman verordnete HP eine Radikalkur, der fast 41.000 Arbeitsplätze zum Opfer fielen, und kündigte an, den Konzern bis Ende 2015 in zwei Teile zu zerschlagen. Doch die jüngsten Quartals- und Jahreszahlen enttäuschten wieder. Whitman irritiert das nicht: 2014, beharrt sie, sei "ein sehr gutes Jahr" gewesen. Es kann nur besser werden.

stk/mik/mmq/dab/pit/ssu/fdi/yes



Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 2 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
hevopi 29.12.2014
1. Was heißt denn hier
Gewinner/Verlierer. Unsere Gesellschaft leidet doch unter diesen "Persönlichkeiten", die sich nicht sozial verhalten und einen Dreck dafür interessieren, wie "Otto-Normalverbraucher" über die Runden kommt.
Berg 29.12.2014
2.
Zitat von hevopiGewinner/Verlierer. Unsere Gesellschaft leidet doch unter diesen "Persönlichkeiten", die sich nicht sozial verhalten und einen Dreck dafür interessieren, wie "Otto-Normalverbraucher" über die Runden kommt.
Abgesehen davon, was Sie unter "unsere Gesellschaft" meinen: Gewinner "leiden" meistens nicht. - Leute: hier herrscht das kapitalistische Wirtschaftssystem, das automatisch, systeminmmanent die Menschen zwischen Starken und Schwachen, Cleveren und Losern bis hin zu Armen und Reichen unterscheidet. Sichtbar als Hausbesitzer und Mieter, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Wohlhabende und Verschuldete usw. Und da helfen auch alle Versuche nicht, einen Kapitalismus mit menschlichem Antlitz gestalten zu wollen. Es geht nicht! Schuld ist weder die unsere Gesellschaft", noch sind es die zeitweilig gewählten Politiker. Es gilt:"so ist das Leben", "C’est la vie", "that´s live" oder russisch "takowa schisn". - Und dieser "Otto Normalverbraucher" sollte sich nicht mehr vornehmen/erträumen, als er tatsächlcih ermeckern kann.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.