+++ Newsticker zur Griechenlandkrise +++ Bosbach lehnt Griechenland-Hilfe weiterhin strikt ab

Die harten Auflagen für Griechenland beeindrucken Wolfgang Bosbach wenig. Der CDU-Abgeordnete lehnt neue Kredite für das bedrängte Euro-Mitglied weiterhin kategorisch ab. Alle Entwicklungen im Newsticker.

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spon-facebook-10000300452 12.07.2015
1. Reine Vertrauensfrage, nichts weiter
Das größte Problem ist die Vertrauensfrage? Das größte und seit Jahrhunderte erfolgreichste Unternehmen Griechenlands, kurz vor dem Bankrott, zahlt immer noch null (0) Steuer. Für rein unternehmerische Aktivitäten wie Kinos, Banken, real estate, usw, wenn gleichzeitig Leute keine Arbeit haben, verhungern und die Wirtschaft dringend Geld braucht. Die Orthodoxe Kirche!!! Wie kann man diese Doppelmoral,diese komische Ethik noch glauben und erst nehmen? Nächstenliebe auf der einen Seite, Geld und Macht auf der anderen. Somit ist die ganze Politik auch natürlich geprägt: referendum NEIN, aber nach einem Tag doch JA, Verhandeln mit EU Partner und Lächeln, am nächsten Tag sind diese skrupellose Gauner, Wahlparole "Geld gibt es genug", am nächsten Tag ist man aber Pleite, wir werden die Reichen besteuern, die Reichen und die Kirche leben aber weiter wie bislang, usw.
elvezia 12.07.2015
2. Renzi bringt Italien in Stellung
denn Griechenlands Interessen sind auch Italiens Interessen. Köstlich! Es geht los.....
it--fachmann 12.07.2015
3. Renzi ist unverschämt!
Es ist ja gar nicht so sehr Deutschland, was sich gegen neue Griechenland-Hilfen sträubt. Finnland, die Balten, Slowakei und Slowenien sind da entschiedener dagegen. Renzis Staat ist für für Chaos und Korruption bekannt. mDie sind den Griechen ähnlich. Deshalb wäre es besser die Klappe zu halten. Aber nach dem Motto - Frechheit siegt immer - kann sich der Italiener wohl seines unangebrachten Kommentars nicht verkneifen. Wohin südländische Frechheit führt, hat man bei Varoufakis gesehen. Andere werden folgen.
Mathematiker 12.07.2015
4. Lösung
Es gibt nur 2 Möglichkeiten, die Probleme zu lösen: 1. 2 Zonen mit unterschiedlichen Währungen EUR-1 und EUR-2, jedoch auch problematisch. 2. Ende des Euro und zurück zu landesspezifischen Währungen. Dies wäre die ehrlichste Lösung auf Dauer.
Jota.Nu 12.07.2015
5. Herr Renzi...
...Deutschland ist der größte Gläubiger im EU-Verein, also machen wir auch die Vorschläge, die für Deutschland die tragfähigsten sind. Wenn Sie sich erinnern können, hat Gr. noch nie die Voraussetzungen für die Teilnahme am EU-Club erfüllt. Alle andern Länder sind durch diesen Entwicklungsprozess durch gegangen. Mit einem vorübergehenden Grexit würde Gr. die Chance erhalten, sich für die EU zu "qualifizieren" und allein an den Reaktionen der Griechen könnte man erkennen, ob sie den überhaupt gewillt sind, irgendetwas von ihren Reformvorschlägen um zu setzen!
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