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Neue Jobs für Ex-Banker Strippen, kochen, pilgern

6. Teil: Vom Banker zum Pilger

Ex-Lehman-Banker Wötzel: Er verarbeitete seine Erlebnisse bei einer Mega-WanderungZur Großansicht
Integral-Verlag

Ex-Lehman-Banker Wötzel: Er verarbeitete seine Erlebnisse bei einer Mega-Wanderung

Rudolf Wötzel musste nach seinem Abgang bei Lehman erst einmal wandern gehen. Wötzel erledigte für die US-Investmentbank das deutsche Geschäft mit Fusionen und Übernahmen. Schon im Februar 2007, also rund eineinhalb Jahre vor dem Untergang des Geldinstituts, kam die Sinnkrise.

Wötzel stieg aus, packte den Rucksack und lief von Salzburg über die Alpen nach Nizza. Ähnlich wie Hape Kerkeling hat auch Wötzel seine Wandergedanken in einem Buch festgehalten: "Über die Berge zu mir selbst. Ein Banker steigt aus und wagt ein neues Leben", heißt das Werk, das im Integral-Verlag erschien.

Er habe den Marsch als "Banker begonnen und als Bergpilger beendet", sagte Wötzel später etwas pathetisch im ARD-Talk bei Reinhold Beckmann. Inzwischen sei er mit sich ausgesöhnt. So richtig vom "Egotrip heruntergekommen" sei er beim Abstieg aus 4000 Metern "ins liebliche Tal".

Wötzel lebt mittlerweile in Klosters in der Schweiz. Dort hat er einen Ableger einer Wohltätigkeitsorganisation für geistig behinderte Kinder gegründet. Nebenbei betreibt der Banker jetzt ein Restaurant. Seinen Porsche hat er veräußert - und auch seine Anteile an einem Motorboot abgestoßen.

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insgesamt 16 Beiträge
Berta 16.10.2009
Siehste, wer will kriegt Arbeit. ;-)
Zitat von sysopSie waren Stars, die mit Milliarden jonglierten. Nach dem Crash auf den Finanzmärkten fangen viele Banker jetzt von vorne an: Geldakrobaten wurden Würstchenverkäufer, Stripperin oder rechneten schriftlich mit der Branche ab. SPIEGEL ONLINE zeigt Karrieren nach der Karriere. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,655526,00.html
Siehste, wer will kriegt Arbeit. ;-)
Spessartplato 16.10.2009
An den "Anschluß-Jobs" ist deutlich zu erkennen, daß Leute dieses Schlages für einen anständigen Job vermutlich unbrauchbar sind.
Zitat von BertaSiehste, wer will kriegt Arbeit. ;-)
An den "Anschluß-Jobs" ist deutlich zu erkennen, daß Leute dieses Schlages für einen anständigen Job vermutlich unbrauchbar sind.
querdenker13 16.10.2009
Für diese *Finanzterroristen*müsste eigentlich der Knast die letzte Wohnstätte sein. [*Arbeiten dürfen die dann selbstverständlich und zur als Putze in einer öffentlichen Toilette. Trinkgeld ist aber natürlich zu 500% zu [...]
Zitat von sysopSie waren Stars, die mit Milliarden jonglierten. Nach dem Crash auf den Finanzmärkten fangen viele Banker jetzt von vorne an: Geldakrobaten wurden Würstchenverkäufer, Stripperin oder rechneten schriftlich mit der Branche ab. SPIEGEL ONLINE zeigt Karrieren nach der Karriere. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,655526,00.html
Für diese *Finanzterroristen*müsste eigentlich der Knast die letzte Wohnstätte sein. [*Arbeiten dürfen die dann selbstverständlich und zur als Putze in einer öffentlichen Toilette. Trinkgeld ist aber natürlich zu 500% zu versteuern. Es tut denen ja nicht weh!*
querdenker13 16.10.2009
Für diese *Finanzterroristen*müsste eigentlich der Knast die letzte Wohnstätte sein. *Arbeiten dürfen die dann selbstverständlich und zwar als Putze in einer öffentlichen Toilette. Trinkgeld ist aber natürlich zu 500% zu [...]
Zitat von sysopSie waren Stars, die mit Milliarden jonglierten. Nach dem Crash auf den Finanzmärkten fangen viele Banker jetzt von vorne an: Geldakrobaten wurden Würstchenverkäufer, Stripperin oder rechneten schriftlich mit der Branche ab. SPIEGEL ONLINE zeigt Karrieren nach der Karriere. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,655526,00.html
Für diese *Finanzterroristen*müsste eigentlich der Knast die letzte Wohnstätte sein. *Arbeiten dürfen die dann selbstverständlich und zwar als Putze in einer öffentlichen Toilette. Trinkgeld ist aber natürlich zu 500% zu versteuern. Es tut denen ja nicht weh!*
sam clemens 16.10.2009
Was für ein schlechter Artikel! Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der Titel als irreführend - die meisten der genannten "Ex-Banker" sind im Finanzbereich geblieben, die Stripperin war gar keine "Bankerin", [...]
Was für ein schlechter Artikel! Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der Titel als irreführend - die meisten der genannten "Ex-Banker" sind im Finanzbereich geblieben, die Stripperin war gar keine "Bankerin", sondern eine einfache angestellte Assistentin, und was der Würstchenmann in der Bank gemacht hat, erfahren wir nicht. Was also soll das?
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