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Griechenland: Schäuble lehnt Schuldenschnitt ab

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AP

Finanzminister Wolfgang Schäuble: "Diese Frage stellt sich nicht"

Der griechische Linkspolitiker und Wahlkämpfer Alexis Tsipras verlangt weitreichende Zugeständnisse von der EU. Im SPIEGEL-Gespräch kontert Finanzminister Wolfgang Schäuble. Die aktuellen Vereinbarungen seien bindend.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ermahnt die wahlkämpfenden Parteien Griechenlands zur Besonnenheit. "Auch die Politiker in Griechenland müssen darauf achten, dass sie nicht vor der Wahl mehr versprechen, als sie hinterher halten können", sagte Schäuble im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. (Lesen Sie hier das ganze Gespräch im neuen SPIEGEL.)

Einen Schuldenschnitt, wie von Oppositionsführer Alexis Tsipras ins Gespräch gebracht, lehnte Schäuble ab. "Diese Frage stellt sich nicht." Das Land habe große Fortschritte gemacht, die Wirtschaft wachse schneller als in vielen anderen Eurostaaten. "Griechenland hat mit seinen Schulden derzeit kein Problem." Die nächste Regierung müsse den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und sich an die Vereinbarungen halten. "All das ist schließlich im Interesse der Griechen. Sie tun es ja nicht für uns, sondern für sich selbst", sagte Schäuble.

Lesen Sie das gesamte SPIEGEL-Gespräch ab Freitag, 18 Uhr im digitalen SPIEGEL und ab Samstag im gedruckten Heft.

rei

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