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US-Arbeitsmarkt Obama verspricht eine Million neue Jobs

US Präsident Obama: "Wir haben keine Wunderwaffen"Zur Großansicht
AFP

US Präsident Obama: "Wir haben keine Wunderwaffen"

Die hohe US-Arbeitslosigkeit macht Präsident Barack Obama zu schaffen. Um seine Chancen auf eine Wiederwahl zu erhöhen, plant er ein Wachstumsprogramm, das bis zu eine Million Arbeitsplätze bringen soll. Wie das funktionieren soll, ist noch unklar.

Washington - Barack Obama plant die Job-Offensive: Der US-Präsident peilt die Schaffung von einer Million neuer Stellen in den USA an. "Wir haben keine Wunderwaffen, aber wir haben die Möglichkeit, einiges in die Wege zu leiten, das viel ändern könnte", sagte Obama.

Obama wolle in der kommenden Woche entsprechende Vorschläge machen, teilte das US-Präsidialamt mit. Details würden derzeit noch ausgearbeitet. Auch Zeitpunkt und Ort für die Rede des Präsidenten stünden noch nicht fest. "Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir Maßnahmen einleiten können, die die Wirtschaft um einen oder anderthalb Prozent stärker wachsen lässt", sagte Obama. "Das bedeutet eine halbe bis eine Million zusätzlicher Arbeitsplätze."

Das schwache US-Wachstum hatte zuletzt wieder Sorgen geschürt, dass die USA zurück in die Rezession rutschen könnten. Der US-Arbeitsmarkt bleibt schwach und gilt als eines der Haupthindernisse für ein stärkeres Wachstum der weltgrößten Volkswirtschaft. Neue Daten sollen am Freitag veröffentlicht werden.

Die Arbeitslosenquote betrug zuletzt 9,1 Prozent. Von neuen Konjunkturdaten könnte abhängen, ob die US-Notenbank Fed neue Hilfen für die Wirtschaft (QE3) beschließt, sagte der Präsident der Fed von St. Louis, James Bullard, der japanischen Zeitung "Asahi".

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insgesamt 9 Beiträge
Michael Giertz 31.08.2011
Man könnte ... nein. Aber vielleicht ... neeee ... Dann hätten wir noch Plan B, Mr. President, aber ... hmm, auch doof. Barack Obama kann zwar versprechen, aber dieses Versprechen nicht halten. Wie will er 1 Million [...]
Zitat von sysopDie hohe US-Arbeitslosigkeit macht Präsident Barack Obama zu schaffen. Um seine Chancen auf eine Wiederwahl zu erhöhen, plant er ein Wachstumsprogramm, das bis zu einer Million Arbeitsplätze bringen soll. Wie*das*funktionieren soll, ist noch unklar. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,783486,00.html
Man könnte ... nein. Aber vielleicht ... neeee ... Dann hätten wir noch Plan B, Mr. President, aber ... hmm, auch doof. Barack Obama kann zwar versprechen, aber dieses Versprechen nicht halten. Wie will er 1 Million Arbeitsplätze schaffen? Einen entsprechenden Act (Gesetz) zur Schaffung von Arbeitsplätzen kann er kaum der Industrie aufdrücken. Also müssen die Arbeitsplätze mehrheitlich im öffentlichen Sektor entstehen. Der öffentliche Sektor ist aber ein Kostenfaktor im US-Haushalt, der an sich schrumpfen müsste, wenn die Schuldengrenze nicht gleich wieder eingerissen werden soll. Die Republikaner und allen voran die Teaparty werden keine weitere Erhöhung dieser Grenze dulden. Steuern erhöhen ist auch unmöglich, ebenfalls wegen der Teaparty. Woher soll also das Geld kommen, um die neuen Jobs im öffentlichen Sektor zu finanzieren? Good luck, Mr. President. You'll need it.
hr_schmeiss 31.08.2011
Sagte er wirklich "Wunderwaffe"? Ganz schön vieldeutig, besonders für einen Friedensnobelpreisträger, trotzdem wirkt diese weisse Taube im gleichfarbenen Haus irgendwie fehlfarben... Aber nun ja, auch hier wird ja [...]
Sagte er wirklich "Wunderwaffe"? Ganz schön vieldeutig, besonders für einen Friedensnobelpreisträger, trotzdem wirkt diese weisse Taube im gleichfarbenen Haus irgendwie fehlfarben... Aber nun ja, auch hier wird ja überall ein martialisches Sprachspiel angewendet, beim dauernden und universalen "Kampf gegen", oder wenn umfallende Bäume "töten"...
atzigen 31.08.2011
Und das Kapital für diese Arbeitsplätze stammt aus der Notenpresse. Alles Käsepolitik, genau das Rezept der letzten 20 Jahre. Der Irrsinn geht offensichtlich weiter, mit Vollgas an die Wand.
Zitat von sysopDie hohe US-Arbeitslosigkeit macht Präsident Barack Obama zu schaffen. Um seine Chancen auf eine Wiederwahl zu erhöhen, plant er ein Wachstumsprogramm, das bis zu einer Million Arbeitsplätze bringen soll. Wie*das*funktionieren soll, ist noch unklar. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,783486,00.html
Und das Kapital für diese Arbeitsplätze stammt aus der Notenpresse. Alles Käsepolitik, genau das Rezept der letzten 20 Jahre. Der Irrsinn geht offensichtlich weiter, mit Vollgas an die Wand.
Methados 31.08.2011
die gleiche tour würden die linken und sozis hier auch fahren, aber die deutschen sind ja so unheimlich blind auf beiden augen, wenns um obama geht.....
die gleiche tour würden die linken und sozis hier auch fahren, aber die deutschen sind ja so unheimlich blind auf beiden augen, wenns um obama geht.....
manszarka 31.08.2011
was ist denn das für eine hohle Aussage? Was hat das mit Linken und Sozis zu tun? Es steht außer Frage, dass Obama in Sachen Arbeitslosigkeit die Initiative ergreifen muss, auch wenn es ihm der Kongress noch so schwer macht. [...]
was ist denn das für eine hohle Aussage? Was hat das mit Linken und Sozis zu tun? Es steht außer Frage, dass Obama in Sachen Arbeitslosigkeit die Initiative ergreifen muss, auch wenn es ihm der Kongress noch so schwer macht. Abgesehen davon sind überhaupt keine Details bekannt.
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Fläche: 9.632.000 km²

Bevölkerung: 310,384 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

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