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Vorwurf der Krankenkassen: Kliniken rechnen häufig falsch ab

Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Kein Wunder, sagen die Krankenkassen: Alleine durch falsche Klinikabrechnungen seien im vergangenen Jahr unnötige Kosten von 1,5 Milliarden Euro entstanden.

Deutsches Krankenhaus: Angeblich werden Patienten zu spät entlassen Zur Großansicht
dapd

Deutsches Krankenhaus: Angeblich werden Patienten zu spät entlassen

Berlin - Durch falsche Klinikabrechnungen ist den gesetzlichen Krankenkassen nach eigener Darstellung im vergangenen Jahr ein Schaden von bis zu 1,5 Milliarden Euro entstanden. Laut einer Mitteilung des Krankenkassen-Spitzenverbandes waren 45,6 Prozent aller genauer überprüften Krankenhausabrechnungen nicht korrekt.

"Im vergangenen Jahr war der Anteil der entdeckten fehlerhaften Krankenhausabrechnungen so hoch wie noch nie", sagte der stellvertretende Verbandschef Johann-Magnus von Stackelberg. Dies könnte nach seinen Worten entweder daran liegen, dass die Prüfungen der Krankenkassen besser werden, oder daran, dass die Qualität der Krankenhausabrechnungen schlechter wird. "Das Ergebnis bleibt aber gleich: Viel zu viele Abrechnungen sind falsch."

Ein Gesamtschaden für die Beitragszahler von bis zu 1,5 Milliarden Euro sei nicht hinnehmbar, sagte Stackelberg. Die Politik müsse rasch dafür sorgen, "dass die Krankenhäuser endlich einen echten Anreiz haben, korrekt abzurechnen".

Die Kontrolleure der Kassen waren an vielen Stellen fündig geworden. Mal wurde stationär statt ambulant operiert oder aber die Patienten wurden länger als nötig in der Klinik behalten. Auch wurden dem Report zufolge Medikamente abgerechnet, die den Patienten gar nicht verabreicht worden waren.

stk/dpa

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insgesamt 21 Beiträge
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1. Krankenhäuser rechnen zu viel ab
manni-112 18.08.2011
diesen vorwurf kann ich nur bestätigen. vor einigen jahren hatte ich eine leistenbruchoperation. es wurde mir gesagt, dass ich am nächsten tage wieder nach hause kann. dies geschah aber nicht ich musste insgesamt 3 tage in der klinik bleiben. dann habe ich aber dampf gemacht und gesagt, dass ich an diesem 3.Tage (Freitag) nach hause gehe und meinen bericht für den hausarzt haben will. dieser wurde mir dann mit der bemerkung ausgehändigt, sie brauchen aber erst am montag zum hausarzt zu gehen, daraufhin habe ich im beisein des arztes den brief aufgemacht und gesehen, dass mein krankenhausaufenthalt bis einschließlich montag im schreiben dargestellt wurd. ich habe sofort das krankenhaus verlassen und noch nicht einmal die täglichen zusatgebühren von 10 € bezahlt. bis heute kam auch noch keine aufforderung diese gebühren zu bezahlen.
2. ...
...ergo sum, 18.08.2011
Kenne ich sowohl aus eigenem Erleben als auch aus meinem Umfeld. Medis die man niemals bekam, "Hilfestellungen" die niemals stattfanden (also mal im Ernst, - wenn abgerechnet wird das man eingewiesen wurde wie man am effektivsten an Stöcken laufen kann ist das kein Problem, aber wenn DERSELBE Patient genau DIESELBE "Dienstleistung" angeblich bei seinem 2. KH-Aufenthalt 5 Monate später nochmals angeblich "benötigt", - da würde ich dann doch mal ins Grübeln geraten, naja, oder eben auch nicht ^^). Übungen und Massagen von denen man nicht einmal weiß das diese dort angeboten werden tauchen ebenso auf wie 4 Blutbilder von denen jedoch nur 2 wirklich gemacht worden sind. ect. pp. Unterhält man sich dann mit anderen Patienten während und nach dem KH-Aufenthalt, dann erzählen Alle unisono dasselbe von sich ebenfalls. Und zwar zu 100 % ! D.h. doch nichts weiter als das wohl während des KH-Aufenthaltes bestimmte Behandlungen und Dienste zwingend zur Gesundung vorgeschrieben sind und DESHALB auch von den KK bezahlt werden, jedoch eben NICHT geleistet werden, - ergo ein Spielchen mit der Gesundung der Patienten aus Raffgier-Gründen bei den KH. Dabei ist es völlig egal ob es sich um PKV oder GKV handelt, - es wird bei ALLEN abgezockt.
3. Hm
der_rookie 18.08.2011
Es gibt hier sicherlich sowohl Schlendrian, als auch Vorsatz. Aber das was die gesetzlichen Krankenkassen finden kann doch nur die Spitze des Eisbergs sein. Woher soll den eine gesetzliche Krankenkasse wissen ob die abgerechneten Leistungen erbracht wurden? Es ist ja in diesem System nicht vorgesehen, dass der einzige "Zeuge" (sprich der Patient) die Abrechnungen auch nur sieht. Ärzte und Krankenhauskaufleute sind auch keine Heiligen. Ich behaupte solch ein System verführt einige Menschen zum Misbrauch.
4. ...
...ergo sum, 18.08.2011
Zitat von der_rookieEs gibt hier sicherlich sowohl Schlendrian, als auch Vorsatz. Aber das was die gesetzlichen Krankenkassen finden kann doch nur die Spitze des Eisbergs sein. Woher soll den eine gesetzliche Krankenkasse wissen ob die abgerechneten Leistungen erbracht wurden? Es ist ja in diesem System nicht vorgesehen, dass der einzige "Zeuge" (sprich der Patient) die Abrechnungen auch nur sieht. Ärzte und Krankenhauskaufleute sind auch keine Heiligen. Ich behaupte solch ein System verführt einige Menschen zum Misbrauch.
Selbst WENN der z.B. eben GKV-Patient die Einzelabrechnungen bekommt UND wenn er Fehler (räusper9 entdeckt, - wie genau stellen Sie sich dann die Problemlösung vor ? "Zeuge" = Aussage gegen Aussage und beim nächsten Notfall im selben KH dann was genau ? Da können die Ärzte teilweise noch so großartig arbeiten, die Schwester noch so freundlich und beflissen sein, - wenn der Bürohengst mal eben mit seiner "Dichtung" bei der Abrechnung beginnt können Sie GAR NICHTS machen als patient, absolut nichts. Es gibt nur EINE einzige Möglichkeit dem entgegen zu treten, - jeder Patient, egal wie versichert, muß mit seiner Unterschrift ALLES abzeichnen. Also z.B. Tabletten X jeden Abend 1 bekommen = Unterschrift jeden Abend. (übrigens auch gut gegen "Schwund" in der hauseigenen Apotheke, räusper) jeden Abend Heparinspritze = Unterschrift ect. pp. DANN und NUR DANN gibt es effektive Kontrolle und keiner kann sich rausreden. Aber ich bin mir seeehhr ! sicher das es da sicherlich ernste Bedenken dagegen geben wird, sei es auch nur weil diese 2-3 Sekunden für die Unterschrift den Zusammenbruch aller KH verursachen würden oder weil eine Extraregelung für Komapatienten u.ä. geschaffen werden muß ... Lassen wir das einfach mal, denn es führt zu rein gar nichts. Die KH wollen nicht kontrolliert werden und bei deren Lobby würde es mich auch nur wundern wenn da eine vernünftige Lösung in Sicht wäre. Also werden die KK diese Kröten eben weiterhin schlucken müssen, Patienten auf zwingend vorgeschriebene Dinge eben verzichten damit diese jedoch in Rechnung gestellt werden können, die Beiträge steigen und steigen ... Hier geht es nicht um Ärzte oder Schwestern, hier geht es ausschließlich um das Gebahren der KH-leitungen in den Büros und deren Dienstanweisungen.
5. Quittung
mynona3 18.08.2011
Wenn mir ein Hausierer einen Schnürsenkel verkauft, stellt er mir eine Quittung aus. Wenn ich in unserem Krankheitswesen eine Behandlung zu einem 4 stelligen Eurobetrag in Anspruch nehme, unterschreibe ich keinen Lieferschein, Leistungsbeleg oder sonstwas: Bei der Krankenkasse taucht dann jemand auf und behauptet, ihm steht das Geld zu - und er bekommtdie Kohle! Ein normaler Abkassierer fragt sich doch ernsthaft, wozu er eine Leistung erbringen soll: Die Kohle gibts allein für die unbestätigte Behauptung, sie erbracht zu haben. Im Grunde ist es doch verwunderlich, daß überhaupt noch ein Medizinbetrieb eine medizinische Leistung erbringt und sich nicht nur aufs Abrechnen beschränkt. Jedem Amtsträger, der nicht daran arbeitet, solch ein System auf eine ganz normale Basis (Leistung gegen Empfangsbestätigung, Kohle gegen Leistungsnachweis) zu stellen, unterstelle ich zuerst mal, daß er von dieser Selbstbedienung profitiert - oder total blind ist.
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Fotostrecke
Gesundheitssystem: Wofür die Kassen Geld ausgeben

Die größten gesetzlichen Kassen
Rang Krankenkasse Zahl der Versicherten in Mio.
1 Barmer GEK 8,50
2 Techniker 7,30
3 DAK 6,30
4 AOK Bayern 4,20
5 AOK Baden-Württemberg 3,70
6 AOL Rheinland/HH 2,80
7 AOK Plus 2,70
8 AOK Niedersachsen 2,40
9 AOK Westfalen-Lippe 2,10
10 KKH Allianz 2,10
Quelle: Dienst für Gesellschaftspolitik, Unternehmensangaben; Stand: 1. April 2010
Chronologie der Gesundheitsreformen
1977: Die Kürzungen beginnen
Es dauert fast drei Jahrzehnte, bis es in der Bundesrepublik zur ersten größeren Gesundheitsreform kommt: Mit dem "Kostendämpfungsgesetz" der sozial-liberalen Koalition versucht die Regierung, die Inanspruchnahme von Leistungen zu steuern: Sie führt Zuzahlungen bei Arznei-, Verbands- und Heilmitteln ein - in Höhe des aus heutiger Sicht niedlichen Betrags von einer Mark pro Medikament.
1983: Auch die Rentner müssen zahlen
Mit zwei Reformen zu Beginn der achtziger Jahre werden die Zuzahlungen durch die Versicherten erhöht. Auch für die Rentner sind die rosigen Zeiten vorbei. Konnten sie sich zuvor kostenlos versichern, müssen sie seit 1983 auch einen einkommensabhängigen Beitrag leisten.
1989: Der erste Rundumschlag
Mit dem "Gesundheitsreformgesetz" von Norbert Blüm geht es ans Eingemachte: Die Eigenbeteiligung der Patienten wird weiter erhöht - etwa bei Arzneimitteln, im Krankenhaus und beim Zahnersatz. Erstmals unternimmt die Regierung auch den Versuch, die Kosten für Medikamente mit radikalen Maßnahmen in den Griff zu bekommen, indem sie Bagatallmedikamente aus dem Leistungskatalog streicht und Festbeträge für Arzneimittel einführt. Seither zahlen die Kassen nicht mehr automatisch jeden Preis für Tabletten und Co., sondern nur noch einen Höchstbetrag. Verschreibt der Arzt ein teureres Mittel, muss der Patient die Differenz zahlen. Trotz dieses Rundumschlags an Kosteneinsparungen sind die Beiträge jedoch nur für kurze Zeit stabil.
1993: Die Leistungen werden budgetiert
Gesundheitsminister Horst Seehofer verfolgt mit dem "Gesundheitsstrukturgesetz" 1993 erneut das Ziel, die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen in den Griff zu bekommen. Um den Anstieg der Leistungsausgaben besser zu kontrollieren, werden sie für einen begrenzten Zeitraum budgetiert. Gleichzeitig erhöht die Regierung erneut die Selbstbeteiligung bei Arznei- und Verbandsmitteln. Das Projekt einer Positivliste, die alle erstattungsfähigen Medikamente benennt, scheitert allerdings. Auch deshalb wird das Reformziel stabiler Beiträge erneut nur für wenige Jahre erreicht.
1997: Zahnersatz bitte selbst zahlen
Die "GKV-Neuordnungsgesetze" stehen ebenfalls in der Tradition ihrer Vorgängerinnen: Patienten müssen sich an den Kosten für Arznei- und Heilmittel, Krankenhaushaufenthalte und Fahrten etwa vom Krankenhaus noch stärker beteiligen. Jüngere Jahrgänge bekommen außerdem geringere Kassenzuschüsse beim Zahnersatz.
1999: Rot-Grün wagt den Leistungsausbau
Mit dem "Solidaritätsstärkungsgesetz" bringt erstmals seit rund zwei Jahrzehnten eine Gesundheitsreform wieder ein Mehr an Leistungen. So werden unter anderem die Zuzahlungen für die Patienten gesenkt. Gleichzeitig führt die rot-grüne Koalition aber zur Begrenzung des Ausgabenwachstums erneut Budgets für Arzthonorare, Krankenhäuser und Arzneimittel ein.
2004: SPD und Union bitten zur Kasse
Nachdem die rot-grüne Regierung in den Folgejahren ebenfalls zum Leistungsabbau umgeschwenkt ist, wagt sie in Kooperation mit dem unionsdominierten Bundesrat ähnlich wie 1989 einen Kostendämpfungsrundumschlag: Das "Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung" sieht unter anderem vor, dass Patienten eine Praxisgebühr von zehn Euro pro Quartal zahlen müssen, verschreibungsfreie Medikamente gar nicht mehr erstattet werden und die Selbstbeteiligung bei erstattungsfähigen Arznei- und Heilmitteln zehn Prozent der Kosten (maximal zehn Euro) beträgt.
2005: Paritätische Finanzierung am Ende
Aus für ein Prinzip, das seit 1883 in Deutschland bestand: Wurden die Beitäge zur Krankenversicherung zuvor paritätisch finanziert, also jeweils zur Hälfte durch den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer, müssen die Versicherten nun einen Sonderbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent zahlen.
2009: Der Gesundheitsfonds kommt
Zum Jahresbeginn 2009 ändert sich die Finanzierung der Krankenkassen grundlegend: Konnten die Versicherungen bislang ihren Beitragssatz weitgehend selbst festlegen, wird dieser künftig einheitlich von der Regierung bestimmt. Die Beiträge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer mitsamt Steuerzuschuss fließen nun in den Gesundheitsfonds. Die Krankenkassen erhalten dann Pauschalen pro Versichertem von dieser gigantischen Geldsammelstelle. Weitere Änderung: Jeder Bürger muss eine Krankenversicherung abschließen.
2009: Das Krankenhausfinanzierungsgesetz wird umgestellt
Die Finanzierung der Länder für Investitionen, die mit dem Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 eingeführt worden ist, wird auf leistungsbezogene Investitionspauschalen umgestellt. Dazu wird ein Orientierungswert eingeführt und die Anbindung an die Grundlohnsumme abgelöst. Der Orientierungswert berücksichtigt die Kostenstrukturen der Krankenhäuser.
2011: Neue Medikamente werden grundlegend geprüft (AMNOG)
Die Preisgestaltung für neu auf den Markt kommende Medikamente ändert sich mit dem Arzneimittelneurordnungsgesetz (AMNOG) grundlegend. Ein Pharmahersteller kann die Preise für patentgeschützte Medikamente zwar zunächst wie bisher frei festsetzen. Spätestens drei Monate danach muss er allerdings den medizinischen Zusatznutzen seines Medikamentes im Vergleich zu bereits auf dem Markt befindlichen Mitteln nachweisen. Ergibt sich kein Zusatznutzen, unterliegt das Medikament der Festbetragsregelung, bei einem nachgewiesenen Zusatznutzen muss der Pharmahersteller spätestens innerhalb eines Jahres nach Markteinführung mit dem GKV-Spitzenverband Preisverhandlungen führen. Grundlage für die Preisverhandlung ist eine Kosten-Nutzen-Bewertung des Medikamentes, die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) oder in seinem Auftrag das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erstellt.
2011: Der Beitragssatz steigt - das GKV-Finanzierungsgesetz
Diese Reform spüren vor allem die Versicherten: Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt um 0,6 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Davon zahlen die GKV-Mitglieder 8,2 Prozentpunkte, die Arbeitgeber 7,3 Prozent. Der Arbeitgeberbeitrag wird bei diesem Beitrag eingefroren. Künftige Ausgabensteigerungen sollen über Zusatzbeiträge finanziert werden, die die GKV-Mitglieder allein zu tragen haben. Kann eine Kasse ihre Kosten nicht mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds decken, muss sie - wie bisher - einen Zusatzbeitrag erheben. Die Höhe des Zusatzbeitrages ist künftig nicht mehr limitiert.
2012: Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz
Dieses Gesetz stellt dem Gemeinsamen Bundesausschuss der Krankenkassen und Ärzte weitere Aufgaben: Neue Behandlungsmethoden sollen auf ihren Nutzen hin überprüft werden, ohne sie in dieser Zeit der Patientenversorgung vorzuenthalten. Der GBA kann künftig neue nichtmedikamentöse Untersuchungs- und Behandlungsmethoden zeitlich begrenzt und unter kontrollierten Bedingungen erproben, um über eine eventuelle Aufnahme in den Leistungskatalog entscheiden zu können. Ebenfalls im Paket enthalten: Fachärzte werden verpflichtet, gesetzlich Versicherten angemessen und zeitnah Behandlungstermine anzubieten. Seit dem GKV-VStG können Versicherte auf Antrag von ihrer Krankenkasse eine Kostenaufstellung der in Anspruch genommenen ärztlichen und verordneten Leistungen in einem Zeitraum von mindestens 18 Monaten vor Antragstellung erhalten.


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