Wiesbaden - Der Preise im deutschen Großhandel sind im August langsamer gefallen: Sie gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,3 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamtam Freitag in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,7 Prozent. Im Juli waren die Großhandelspreise noch um 10,6 Prozent gesunken und hatten auf Monatssicht ein Minus von 0,5 Prozent verzeichnet.
Im Großhandel mit Erzen und Metallen gingen die Preise nach Angaben der Behörde gegenüber August 2008 um 32,5 Prozent zurück. Im Vergleich zu Juli hätten sich die zu dieser Wirtschaftsklasse gehörenden Waren zum ersten Mal seit einem Jahr wieder um 2,5 Prozent verteuert. Die Preise für feste Brennstoffe und Mineralölerzeugnisse hätten sich auf Großhandelsebene im Vorjahresvergleich um 17,9 Prozent verringert, seien jedoch gegenüber dem Vormonat um 3,9 Prozent gestiegen.
In der Landwirtschaft und im Nahrungsmittelsektor ermittelten die Statistiker auf Großhandelsebene im Jahresvergleich bei Getreide, Saaten und Futtermittel einen Preisrückgang um 30,5 Prozent; Obst,Gemüse und Kartoffeln wurden demnach um 11,8 Prozent günstiger. Auch gegenüber dem Vormonat sanken die Preise für diese Produkte. Milch und Milcherzeugnisse, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette wurden um 10,8 Prozent günstiger. Die Großhandelspreise für diese Güter blieben gegenüber Juli im Durchschnitt stabil.
Die Großhandelspreise gelten als Indikator für die künftige Inflationsentwicklung, weil Einzelhandel und andere Abnehmer die Preisveränderungen teilweise an die Verbraucher weiterreichen. Im August blieben die Lebenshaltungskosten in Deutschland stabil. Experten erwarten auch für die kommenden Monate kein starkes Anziehen der Inflation.
ssu/ddp/Reuters
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Auf der Erde ist der Kurs Gold/Euro ca. 10% unter Höchststand anfang des Jahres. Das ist Realität und das können Sie nicht bestreiten. Realität ist auch, dass eher eine Deflation denn Inflation droht. ---Zitat--- Noch nicht [...] mehr...
Sie leben ganz offensichtlich in einer völlig anderen Welt als der Erde. Ist ja verständlich, dass Sie bei Ihren Bundesschatzbriefen in Panik geraten sind. Aber hoffen Sie mal weiter, dass Sie irgendwann noch mehr kaufen [...] mehr...
In welchem Lehrbuch steht denn das? In den 20ern gab's erst die Inflation (Anfang der 20er) und denn die Deflation (Ende der 20er). Die haben sich wohl nicht an Ihr "Lehrbuch" gehalten, wie konnten die nur. [...] mehr...
Muss kommen? Kommt aber nicht! Was machen Sie da? Sie können keine Inflation befehlen und an Ihrer Logik wird sie nicht folgen. mehr...
Läuft alles nach Lehrbuch: Nach der Deflation (erleben wir gegenwärtig) kommt die Inflation. Nachdem was in die Märkte gepumpt wurde an Steuergeld und Notenbank Liquidität sollte sie zweistellig werden. Physisches Gold habe [...] mehr...
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