San Francisco - Kaum ein Internetdienst ist so schnell zum Massenphänomen geworden wie Twitter - und das lohnt sich für das Unternehmen: Dank wachsender Nutzerzahlen hat die Internetplattform ihren Firmenwert offenbar rasant ausgebaut. Das Unternehmen beschaffe sich derzeit frisches Geld und sei dabei mit einer Milliarde Dollar (681 Millionen Euro) bewertet worden, berichtete das Technikforum "TechCrunch" am Donnerstag. Dies habe Firmenchef Evan Williams, der rund 50 Millionen Dollar auftreiben wolle, gegenüber den Mitarbeitern erklärt, berichtete die Seite unter Berufung auf Insider.
Der Kommunikationsdienst, über den Nachrichten mit bis zu 140 Zeichen verschickt werden können, baut seine Nutzerzahl derzeit im Rekordtempo aus. Im Juni besuchten knapp 45 Millionen die Twitter-Seite, 15-mal so viele wie im Jahr zuvor. Um die Nutzerzahlen auch in Gewinne umzumünzen, hatte sich Twitter kürzlich offen für Werbung gezeigt.
Laut Analysten spiegelt der hohen Firmenwert das Marktpotential des Dienstes wieder. "Wenn Seiten wie Twitter oder Facebook ein kulturelles Phänomen werden, sind sie mehr wert als die Summer ihrer Teile", sagte Analyst Salil Deshpande. "Man setzt auf einen Kulturwandel."
fro/reuters
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wenn er Unsinn verbreitet, dann ist das Medium als Informationsquelle nutzlos und überflüssig. mehr...
ich finde die ausgangsfrage irgendwie komisch^^ aber wie es schon jemand sagte, twitter ist so glaubwürdig wie es eben der jeweilige nachrichtenversender ist. man kann es als lustiges gimmick nutzen oder auch um aktuelle news zu [...] mehr...
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Twitter ist für mich nur eonmal interessant gewesen. In Bezug auf die iranische Opposition. Ansonsten halte ich das Ding für eine Quelle von Halbwahrheiten, eine Bühne für bekloppte Selbstdarsteller, eine Variante, Gegner mit [...] mehr...
Twitter, Facebook & Co sind absurde Entwicklungen, die Menschen vorgaukeln, dass damit "sozial netzwerken" kann. User sollten sich einmal vergägenwärtigen, wieviel Zeit sie eigentlich sinnlos vergeudet, um ihre [...] mehr...
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