Hamburg - Noch im September hatte die Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag der Insolvenzverwaltung den möglichen Jahresumsatz von Quelle auf rund 1,6 Milliarden Euro beziffert. Zu diesem Zeitpunkt soll sich noch rund ein halbes Dutzend Firmen für die Übernahme der gesamten Arcandor-Versandsparte interessiert haben.
Gut einen Monat später war intern nur noch von einem erzielbaren Umsatzvolumen von rund einer Milliarde Euro die Rede. Bis Ende Oktober schrumpfte dadurch die Zahl der Interessenten weiter. Die letzte Absage kam am 16. Oktober via E-Mail von Golden Gate Capital, in dem die US-Gesellschaft lediglich ein Angebot für die Übernahme des Homeshopping-Sender HSE24 zum Preis von 140,5 Millionen Euro übermittelte.
Um das endgültige Aus für den des Arcandor-Ableger Quelle doch noch abwenden zu können, versuchte die Insolvenzverwaltung das ganze Wochenende über mit Hilfe der Deutschen Post und des Bertelsmann-Konzerns ein Not-Konsortium zu bilden. Am vergangenen Montag platzte auch diese Hoffnung.
Während der entscheidenden Sitzung des Gläubigerausschusses am vergangenen Montag reichte der US-Investor Cerberus nachträglich ein Angebot für die Übernahme der gesamten Versandsparte samt HSE24 ein. Die Offerte wurde aber nach kurzer Prüfung als unseriös eingestuft. Unter dem Strich hätte die Insolvenzverwaltung dabei ein Aufgeld von rund 200 Millionen Euro an Cerberus zahlen müssen.
ler
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Mitarbeiter an allen Orten könnten Sie jetzt nicht am PC und Internet schreiben mehr...
Ihrer Meinung nach ist das Management nur dazu da, viel Geld einzustreichen und jede Verantwortung, für Fehlentscheidungen, von sich zu weißen. Ebenso kann man die Meinung vertreten, das nicht die Quelle 82 Jahre lang Menschen [...] mehr...
erst mal dei ganze Gecshichte von Grundig lesen, bevor man einen Kommentar dazu abgibt, solange zB ein SIEMENS Mann an der Sptzie stand gabs zB wenig oder keine Probleme, dass man ausgerechnet einen RA an dei Spitze des Konzerns [...] mehr...
Einspruch, Max Grundig hatte leider keine eigenen Kinder, jedenfalls nicht zur aktuellen Übergabe des Konzerns, deshalb auch der Verkauf ausgerechnet an den größten Konkurrenten in Europa, der ja dann ganze Arbeit geleistet und [...] mehr...
..... Nicht nur von den Kindern, sondern zunächst von einem globalisierten System, das einzig dazu dient, den Faktor Arbeit so bedeutungslos wie nur irgend möglich zu machen. Bleibt nur abzuwarten, wie die Gesellschaft [...] mehr...
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