New York - Es ist ein Schock für Anleger der US-Großbank Morgan Stanley: Ein Immobilienfonds des Instituts hat laut einem Zeitungsbericht wahrscheinlich rund zwei Drittel seiner Gelder verloren. Dies entspreche 5,4 Milliarden Dollar, schreibt das "Wall Street Journal". Als Grund gibt die Zeitung "misslungene Investments" an.
Morgan Stanley habe die Horrornachricht einigen Investoren anvertraut, berichtet die Zeitung weiter. Demnach konnten auch Redakteure des Blatts selbst Unterlagen des Fonds einsehen.
Der Fonds hat der Zeitung zufolge ein Volumen von 8,8 Milliarden Dollar. Mit einem Minus von 5,4 Milliarden Dollar wäre es laut "Wall Street Journal" der größte je realisierte Verlust bei einem Private-Equity-Investment in Immobilien.
Morgan Stanley lehnte einen Kommentar dazu ab. Das Unternehmen will am 21. April seine Bilanz für das erste Quartal vorlegen.
Im Sommer hatte Morgan Stanley in Deutschland seinen offenen Immobilienfonds P2 Value um knapp 14 Prozent abgewertet und damit für erhebliche Unruhe unter Investoren gesorgt.
Die Immobilienkrise hat seit 2008 zu rapide sinkenden Mieteinnahmen weltweit geführt. Viele Fondsanbieter gerieten in Liquiditätsnöte und setzten die Rücknahme von Anteilsscheinen aus. Weltweit sind auch heute noch einige Fonds eingefroren.
wal/Reuters
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Die Allgemeinheit lässt sich einfach verblöden. Wer heute noch denkt, das er in kurzer Zeit so richtig Kohle mit dem Anlegen seiner ersparten Pimperlinge machen kann- selber zu einfältig. "sichere Finanzprodukte" [...] mehr...
Und das zeigt doch mal wieder, wie bloed die Allgemeinheit ist! mehr...
...... Der große Knall ist schon lange Realität, virtuelle Kapitalien sind längst eigendynamisch geworden, wie die Riesenunternehmen in Zeiten der Globalisierung nichts mehr mit dem Kunden, Bürger und Verbraucher zu tun [...] mehr...
Also ich wäre mit solchen Zeitvorgaben vorsichtiger. Bundesobligationen sind nur solange - noch - relativ sicher, solange der Euro-Verbund hält. Fliegt der uns um die Ohren, etwa weil, nach GR, auch I, P oder IR die [...] mehr...
Ihr Geld ist doch nicht weg! Das haben jetzt nur andere. Und bitte vergessen Sie nicht: Geld allein macht nicht glücklich. . . . . . . es braucht halt auch Immobilien und Aktien dazu. Jetzt mal ernsthaft: Ich kenne einen [...] mehr...
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