London - Goldman Sachs gilt in der Finanzbranche als das Nonplusultra. Aber auch die Geldprofis der Investmentbank machen offenbar schwere Fehler: Nach Fehlinvestitionen in den USA, Deutschland und Japan hat ein internationaler Fonds einer Immobilientochter von Goldman Sachs
einem Zeitungsbericht zufolge nahezu sein gesamtes Eigenkapital eingebüßt.
Von 1,8 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) seien beim Whitehall Street International nur noch 30 Millionen Dollar übrig, berichtete die "Financial Times Deutschland" ("FTD"). Goldman Sachs als größter Anteilseigner habe 436 Millionen Dollar in den Fonds investiert. Ein Sprecher der Bank wollte den Bericht nicht kommentieren.
Als Grund für den gigantischen Verlust nannte die "FTD" die mit hohen Krediten finanzierten Käufe von Immobilien gerade auch in Deutschland. Die Bundesrepublik sei nach den USA das zweitgrößte Zielland bei dem im Jahr 2005 aufgelegten Fonds gewesen.
Probleme auch bei deutschen Immobilienfonds
Die Banken wollten Kreditvereinbarungen oft nicht verlängern und seien auch nicht zu Nachverhandlungen bereit, hieß es weiter. Nach dem "FTD"-Bericht hatte der Whitehall-Fonds Gelder nicht nur in Wohnimmobilien, die grundsätzlich als risikoarm gelten, sondern auch in Büro- und Einzelhandelsgebäude gesteckt. Der Fonds ist allerdings langfristig investiert. Das heißt, der Wert kann sich immer noch erholen.
Trotzdem zeigt die Entwicklung des Fonds, wie schwierig die Lage am Immobilienmarkt noch ist: Infolge der Wirtschaftskrise stehen massenhaft Geschäftsgebäude leer, was branchenweit auf den Wert drückt.
Erst Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass ein 8,8 Milliarden Dollar schwerer Immobilienfonds von Morgan Stanley möglicherweise zwei Drittel seines Wert eingebüßt hatte. Der Fonds hatte nach einem Bericht des "Wall Street Journals" ein Minus von 5,4 Milliarden Dollar gemacht. Dies sei der größte je realisierte Verlust bei einem Private-Equity-Investment in Immobilien.
Auch mehrere Immobilienfonds, die sich an deutsche Privatanleger richten, hatten im Zuge der Wirtschaftskrise Probleme bekommen. Weil viele Investoren ihr Geld abzogen, setzten die Gesellschaften die Rücknahme der Fondsanteile aus.
böl/Reuters/dpa-AFX
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Obama noch mit den alten Irrenhäusern in der sozialistischen vor89-Kultur zu tun haben? Aber er wird schon einiges, wenn auch lange nicht alles, richten. Das ist meine Hoffnung und hat doch mit Sozialismus und Internierung [...] mehr...
Klardoch, ich verstehe nicht, wie Sie zum Obamahasser wurden. Sie haben offensichtlich sehr negative Erfahrungen als SPD Mitglied gemacht. Das habe ich noch begriffen, die Frauen! Aber sonst?.... Und ich wollte mich [...] mehr...
Mit dieser Frage wurden "Störer" des sozialistischen Paradieses ins Irrenhaus bugsiert. Schade für Sie das es das nicht mehr gibt ? Trauer darüber immer noch nicht überwunden ? Hoffen Sie darauf das Obama es schon [...] mehr...
Da bringens ein bisserl was durcheinander. Wenn schon dann wird die Geburtsurkunde nicht gefunden, und er ist wohl eher ein Kenianer, von Texas habe ich noch nichts gelesen. Gehts Ihnen noch gut, wo sie doch schon so einiges [...] mehr...
Die armen Kleinspender haben in Tat und Wahrheit den Reps gespendet, das weiss doch jedes Kind. Und Obama ist ein Texaner, der seine Geburtsurkunde gefälscht hat. Gehts Ihnen noch gut? mehr...
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