New York - Erst Sonne, dann Erdwärme, jetzt Wind: Google
baut seine Beteiligung an Projekten zu erneuerbaren Energien aus - und will sich nun an Windparks beteiligen. 38,8 Millionen Dollar (29,4 Millionen Euro) sollen in zwei Anlagen in den USA fließen, teilte der Konzern mit. "Mit dieser Investition wollen wir die Verbreitung von erneuerbaren Energien vorantreiben, in einer Weise, die sich auch wirtschaftlich lohnt."
Die beiden Windparks in dem Bundesstaat North Dakota - dessen Ebenen laut Google als eine der windreichsten Regionen weltweit gelten - verfügen den Angaben zufolge über eine Leistung von insgesamt 169,5 Megawatt. Damit könnten 55.000 Haushalte versorgt werden.
Der Google-Konzern, der längst weit mehr anbietet als seine Suchmaschine, betreibt mehrere gigantische Rechenzentren, die einen sehr hohen Energiebedarf haben. Auch deshalb setzt das Unternehmen - das sich gerne ein "grünes" Image gibt - seit Jahren auf erneuerbare Energien und hat bereits in Solarenergie und die Nutzung von Erdwärme investiert.
yes/AFP
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