Zu wenig Anerkennung für Geleistetes wird häufig beklagt. Dahinter steht die Haltung: Das Ausbleiben von Kritik ist Anerkennung genug! Auch Kollegen untereinander neigen selten dazu, sich untereinander zu loben. Die Folgen: Unzufriedenheit, Unsicherheit und mangelnde Motivation.
Dabei ist das Loben ganz einfach. Sie müssen nur folgende Grundregeln beachten.
Was auf keinen Fall geht:
Wie lobe ich also richtig? Wir schlagen folgendes Drei-Schritte-Programm vor.
Der erste Schritt: Machen Sie eine Übung. Setzen Sie sich mit Ihrem Lebenspartner hin und nehmen Sie sich vor, sich gegenseitig, abwechselnd fünf Minuten nur zu loben - für Dinge, die Sie auch wirklich gut finden.
Danach beobachten Sie einfach, wie es Ihnen geht. Es wird Ihnen sehr, sehr gut gehen! Außerdem wissen Sie danach, ob Sie überhaupt loben können - und ob Sie mit Lob umgehen können.
Der zweite Schritt: Loben Sie konkret . Praktizieren Sie das SBI-Prinzip:
(S)ituation: In der Situation …
(B)eobachtung: … habe ich … an dir beobachtet, …
(I)nterpretation: … das finde ich große Klasse.
Der dritte Schritt: Genießen Sie das danach einsetzende warmherzige Flow-Gefühl. Und: Wundern Sie sich nicht, wenn Sie auf einmal gelobt werden!
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Man darf es einfach nicht übertreiben. Mit einem leicht distanzierten und unterschwelligen Lob erreicht man mehr, oder einfach darüber, daß man die Leistung anerkennt. Obwohl es sicher Menschen gibt, die Lob brauchen können. Das [...] mehr...
Meiner Meinung nach hat Loben immer etwas von oben nach unten. Eine Anerkennung dagegen ist auf Augenhöhe. Statt sich also durch das Loben auf die Eltern-Kind-Ebene zu begeben, ist die mit der Anerkennung verbundende Benutzung der [...] mehr...
Tja, SPON, da habt Ihr wirklich großartige Werbung für Rüdiger Klepsch und seine Firma Dr. Klepsch & Partner gemacht. Gut gemacht! Aber warum wurde das Lobbing nicht behandelt; diese charmante Mischung aus Loben und [...] mehr...
Trotz allem trägt Lob zur Motivation bei. Und das, die Motivation der Mitarbeiter, wird nach meinen Erfahrungen im Berufsleben eher vernachlässigt, bzw. negativ besetzt durch Druck und/oder Angst um den Job. Wobei man durch [...] mehr...
Ich denke die Menschen teilen sich in zwei Gruppen auf - die einen, die wissen was sie können und leisten aus einer stabilen inneren Motivation heraus. Die anderen brauchen dagegen die Rückversicherung ihrer Umwelt und [...] mehr...
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